Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilme
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützenBenachrichtigungen
DatenschutzNewsroom
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Mitglieder lesen den Brief ohne Sponsor. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab34,99 €/Jahr

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer34,99 €/Jahr
  • Förderer79,99 €/Jahr
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

In Peschawar stürzt ein Schuldach ein

Selenskyj nimmt Raffinerieangriffe wieder auf, Schuleinsturz in Peschawar tötet Dutzende Kinder

Wolodymyr Selenskyj sagte, die Ukraine habe ihre Angriffe auf russische Raffinerien nach einer etwa dreitägigen, von den USA erbetenen Pause wieder aufgenommen, während Kiew am 15. Oktober zwischen Mitternacht und 9 Uhr mehr als 850 Shahed-Drohnen registrierte. In Peschawar stürzte das Dach einer Privatschule über Klassenräumen ein, mindestens 32 Kinder und ein Lehrer starben laut der jüngsten Krankenhausbilanz.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Schießerei an Grundschule in Oregon

    Laut Polizei verschaffte sich der 16-jährige Schütze gewaltsam Zutritt zur Silver Rail Elementary, indem er auf verschlossene Türen schoss.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Europäische Union · Aktualisiert vor 1 Min.

Europäische Demokratien und Populismus

A regional AfD-BSW motion and summit divisions fit established trends, with no court ruling, national reform or Article 7 step.

KontaktFeedback sendenZeitungImpressum
StartBriefSträngeFragen
Foto: Federal Bureau of Investigation, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Regierung·vor 2 Std.

Neun entlassene FBI-Mitarbeiter verklagen Kash Patel wegen Entlassungen im Trump-Ermittlungsverfahren

Neun ehemalige FBI-Agenten, Analysten und Mitarbeiter des operativen Dienstes haben am 15. Oktober vor einem Bundesgericht in Washington Klage eingereicht. Sie machen geltend, ihre Entlassungen im Februar 2026 seien eine Strafe für ihre Arbeit am Dokumentenfall Mar-a-Lago gewesen.

Die Klage

Neun ehemalige FBI-Mitarbeiter, die als Agenten, Geheimdienstanalysten und im operativen Dienst tätig waren, haben am Donnerstag, dem 15. Oktober 2026, vor einem Bundesgericht in Washington Klage eingereicht. Sie wurden im Februar 2026 unter FBI-Direktor Kash Patel entlassen; die Klageschrift nennt Patel und Justizminister Todd Blanche als Beklagte. Alle neun verlangen ihre Wiedereinstellung, die Nachzahlung entgangener Bezüge und eine gerichtliche Feststellung, dass ihre Entlassungen rechtswidrig waren. Die Kläger beschreiben die Kündigungen als politische Vergeltung für ihre Rolle in der Untersuchung, wie Donald Trump mit Verschlusssachen in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida, umging. Nach Angaben der New York Times unterzeichnete ein Agent die eidesstattliche Erklärung für die Durchsuchung des Anwesens, ein weiterer befragte Zeugen in diesem Verfahren. Die Klageschrift gibt an, die Untersuchung sei intern unter dem Namen Plasmic Echo bekannt gewesen.

Margaret Donovan, eine Anwältin einiger Kläger, erklärte gegenüber Axios in einer E-Mail, die Gruppe könne auf eine lange Dienstzeit zurückblicken:

Mit mehr als einem Jahrhundert Erfahrung, die sie zusammenbringen, haben diese ehemaligen FBI-Agenten und Analysten unserem Land mit Ehre und Auszeichnung gedient.

Margaret Donovan

Was die Klage vorwirft

Der Klageschrift zufolge wurden die neun ohne jegliche interne Untersuchung, ohne vorherige Ankündigung und ohne Gelegenheit zur Stellungnahme oder Beschwerde entlassen. Sie argumentiert, die Kündigungen hätten eine FBI-Richtlinie umgangen, die vor disziplinarischen Maßnahmen eine verwaltungsinterne Prüfung vorschreibt. Keiner der Kläger sei wegen Fehlverhaltens untersucht worden, heißt es in der Klageschrift, und in vielen Fällen hätten ihre unmittelbaren Vorgesetzten Unglauben und Bedauern darüber geäußert, dass ihre Laufbahnen beendet wurden. Die Entlassungsschreiben vom Februar, die die Klage zitiert, warfen den Mitarbeitern schlechtes Urteilsvermögen und mangelnde Unparteilichkeit vor, die zur politischen Instrumentalisierung der Regierung geführt hätten. Die Klage weist diese Darstellung zurück und erklärt, keiner der Kläger habe während seiner Zeit beim Bureau ein Fehlverhalten gezeigt. Das FBI reagierte zunächst nicht auf Anfragen nach einer Stellungnahme.

Die New York Times berichtet, die Klage stelle zudem einen Zusammenhang her zwischen den Entlassungen und der Kritik, der Patel ausgesetzt war, nachdem er nach Mailand gereist war, um die US-Herren-Eishockeymannschaft bei den Olympischen Spielen zu sehen. Ein weithin verbreitetes Video zeigte ihn mit einem Bier in der Herrenumkleidekabine, nachdem das Team Gold gewonnen hatte; die Klageschrift beschreibt dieses Verhalten als wilde Unreife. Die Klage führt außerdem an, Patel habe einige der Mitarbeiter vor deren Entlassung privat gelobt.

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Patels Aussage

Im März sagte Patel vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses, den Entlassungen seien interne Untersuchungen vorausgegangen. Die Kläger bezeichnen diese Aussage als falsch. Patels eigene Worte, wie die New York Times sie zitierte, lauteten:

Wenn diese Entlassungen erfolgen, gibt es interne Untersuchungen, die von den Laufbahnbeamten im F.B.I. durchgeführt werden und unethisches oder unangemessenes Verhalten aufzeigen, und es liegt an mir, die Entscheidung zu treffen.

Kash Patel

Die Klage stellt fest, dass die Entlassungen ohne jegliche interne Untersuchung oder disziplinarische Verfahren innerhalb des Bureaus erfolgten. The Independent berichtet, Patel habe dem Kongress zuvor gesagt, die betroffenen Mitarbeiter hätten die Behörde instrumentalisiert – ein Vorwurf, den die Kläger in ihrer Klageschrift zurückweisen.

Hintergrund der Ermittlungen

Trump verließ das Weiße Haus im Januar 2021. Das FBI durchsuchte Mar-a-Lago im August 2022 und stellte Verschlusssachen sicher. 2023 folgte eine Bundesanklage in Florida mit Dutzenden Verbrechenstatbeständen, die Trump bestritt. Im Jahr 2024 wies die Bundesrichterin Aileen Cannon, eine von Trump ernannte Richterin, das Verfahren zurück, nachdem sie entschieden hatte, dass Sonderermittler Jack Smith rechtswidrig eingesetzt worden sei. Den Entlassungen im Februar gingen frühere Kündigungen von Mitarbeitern voraus, die an der Untersuchung von Trumps Versuchen beteiligt gewesen waren, seine Wahlniederlage 2020 gegen Joe Biden rückgängig zu machen. Die folgende Zeitleiste nennt die wichtigsten Daten.

Wichtige Daten in der Mar-a-Lago-Ermittlung und den Entlassungen
  1. 2021-01Trump verlässt das Weiße Haus
  2. 2022-08Das FBI durchsucht Mar-a-Lago und stellt Verschlusssachen sicher
  3. 2023Bundesanklage in Florida mit Dutzenden Verbrechenstatbeständen
  4. 2024Richterin Aileen Cannon weist das Verfahren zurück
  5. 2026-02Neun Mitarbeiter unter Kash Patel entlassen
  6. 2026-03Patel sagt vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses aus
  7. 15. Okt. 2026Neun ehemalige Mitarbeiter reichen Klage in Washington ein
Washington · Palm Beach
Kash PatelTodd BlancheDonald TrumpJack SmithAileen Cannon
Problem mit diesem Artikel melden
Donald TrumpWashington, D.C.Aileen CannonJack SmithKash PatelPalm BeachTodd BlancheWashington

6 Quellen

  • Nueve exempleados del FBI demandan al Gobierno de Trump por represalias políticas tras investigar el caso de Mar-a-Lago
    EL PAÍS·vor 3 Std.
  • Exagentes FBI que investigaban a Trump alegan despido ilegal
    Deutsche Welle·vor 3 Std.
  • Trump, în centrul unui nou scandal. Foști agenți FBI susțin că au fost concediați din motive politice
    Mediafax.ro·vor 5 Std.
  • FBI employees fired over Trump classified documents probe sue to be reinstated
    The Independent·vor 6 Std.
  • Fired FBI agents sue Kash Patel to get jobs back
    Axios·vor 6 Std.
  • Fired FBI Agents Who Worked on Trump Investigation Sue Patel and Others
    The New York Times·vor 9 Std.

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.

Weiterlesen
Von KI erstellter Text·
Regierung·vor 6 Tagen

Trump bittet Obersten Gerichtshof der USA, abgewiesene Klage gegen Hillary Clinton wieder aufzunehmen

Trump reichte die Petition am Freitag, dem 9. Oktober, ein, nachdem ein Bundesrichter die Klage abgewiesen und ihn sowie einen seiner Anwälte zur Zahlung von fast 1 Million Dollar an Sanktionen verurteilt hatte. Mit dem Antrag wird das Gericht gebeten, sich erneut mit einem Fall zu befassen, in dem eine Verschwörung im Zusammenhang mit der Wahl 2016 behauptet wird.

Artikel lesen
Regierung·seit 29. Sept.·akt. 1. Okt.

Jack Smith verteidigt Trump-Ermittlungen bei Senatsanhörung, während Marsha Blackburn Klage einreicht

Der frühere Sonderermittler Jack Smith verteidigte am Dienstag vor dem Justizausschuss des Senats seine Ermittlungen zur Wahlbeeinflussung 2020 – nur Stunden, bevor Senatorin Marsha Blackburn wegen vorgeladener Telefonaufzeichnungen eine Bundesklage einreichte.

Artikel lesen
Diplomatie·gestern

FBI-Direktor Kash Patel Berichten zufolge in Moskau zu zweitägigen FSB-Gesprächen

MS NOW berichtete, dass Kash Patel am Mittwoch, dem 14. Oktober, zu zweitägigen Gesprächen in Moskau und St. Petersburg eingetroffen sei. Weder das FBI noch das Weiße Haus haben den Besuch bestätigt, und der Kreml hat keine Details veröffentlicht.

Artikel lesen
Foto: Federal Bureau of Investigation, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie dieser Text entsteht