Fußball · Porto und Neapel

De Bruyne und Lucca geraten auf dem Platz aneinander, Spieler kritisieren nach der Niederlage in Porto die Mannschaft

Kevin De Bruyne und Lorenzo Lucca haben sich beim 1:4 bei Porto in der Schlussphase wütende Worte geliefert, anschließend kritisierten mehrere Spieler offen Form und Einstellung der Mannschaft.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von G4Media.ro, Adnkronos, SAPO und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Bryan Berlin, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 4. November, 83. MinuteDe Bruyne weist Lucca nach einem misslungenen Spielzug zurecht, Lucca antwortet wütend
  2. 4. November, nach dem SchlusspfiffPolitano, McTominay und Hojlund sprechen mit den Medien
  3. 5. NovemberVideo des Wortwechsels verbreitet sich in den sozialen Medien

Der Wortwechsel auf dem Platz

Napoli verlor am Mittwoch, 4. November, am vierten Spieltag der Champions League mit 1:4 bei Porto. Porto hatte bereits 3:1 geführt, als Lorenzo Lucca eingewechselt wurde, und laut 7sur7 war er erst etwa zwei Minuten auf dem Platz, als Kevin De Bruyne ihn in der 83. Minute nach einem misslungenen Spielzug zurechtwies. Lucca konterte wütend, und die beiden Spieler kamen sich körperlich nahe, als sich der Streit zuspitzte. Fernsehkameras fingen den Wortwechsel ein, die Clips verbreiteten sich rasch in den sozialen Medien. Italienische Medien berichteten, ein Lippenlesen habe gezeigt, dass De Bruyne Lucca auf Englisch beschimpfte, während Zuschauer online Wendungen wie „why are you talking“ zitierten. Diese Versionen stammen aus Lippenlesen und von Zuschauern, nicht aus einer offiziellen Darstellung.

Spieler äußern sich nach dem Schlusspfiff

Nach dem Schlusspfiff sagte Matteo Politano, er sei es leid, immer derjenige zu sein, der sich den Medien stellen müsse, und wünsche sich, dass auch andere Spieler – nicht nur die Italiener – erklärten, was schieflaufe. Er sagte außerdem, Napoli müsse mehr Einstellung zeigen und mehrere der Gegentore seien nach Ecken gefallen. Scott McTominay, der Napolis einzigen Treffer erzielte, sagte, er sei wütend über die Gegentore und über die Zahl der verletzten Spieler. Rasmus Hojlund widersprach öffentlich Allegris Einschätzung, die Mannschaft habe gut gespielt, und sagte, Napoli habe nicht gut gespielt und müsse aufhören, Spiele zu verlieren. Hojlund sagte zudem, alle im Klub, auch die Verantwortlichen in der Führung, müssten Verantwortung übernehmen. Allegri sagte nach dem Spiel, er habe seinen Spielern nichts vorzuwerfen.

„70 Minuten lang haben wir uns gut gehalten.“

Massimiliano Allegri, Trainer von Napoli

Eine Mannschaft unter Druck

Napoli hat aus vier Champions-League-Spielen drei Punkte, 7sur7 führt den Klub auf Platz 27 der Ligaphase. SAPO merkte an, dass Napoli zuvor Bodø/Glimt mit 4:3 besiegt hatte und dass diese Niederlage die dritte in vier Spielen des Wettbewerbs war. Die von Notícias ao Minuto zitierte Gazzetta dello Sport beschrieb die Kabine nur wenige Stunden nach der Niederlage als Pulverfass. Il Fatto Quotidiano schrieb, ein Kader ohne Sommertransfers riskiere, bereits in der Ligaphase auszuscheiden. 7sur7 berichtete zudem über frühere Reibungen, darunter ein hitziger Wortwechsel zwischen De Bruyne und Allegri sowie eine Meinungsverschiedenheit zwischen De Bruyne und Kapitän Giovanni Di Lorenzo beim Auftakt im September gegen Arsenal.

Wie es weitergeht

Politano mahnte die Mannschaft, sich zu vereinen und sich auf Sonntag, den 8. November, zu konzentrieren. McTominay sagte, der Klub hoffe, einige verletzte Spieler zurückzugewinnen, damit die Mannschaft ihren Weg in der Liga neu aufnehmen könne. Il Fatto Quotidiano berichtete, der Klub wolle abwarten, bevor er sich öffentlich zu der Situation äußere. Die öffentliche Kritik der Spieler lässt offen, wie die Mannschaft in den kommenden Spielen auf dem Platz reagieren wird.

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Quellen und Kontext

Porto, Neapel · Portugal, Italien

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