Matute bezifferte die regionalen Investitionen auf 108 Millionen Euro und erklärte, die Erhöhungen hätten mehr als 60.000 Beschäftigte erreicht; der PSOE-Abgeordnete Carlos Moreno Vinués bestreitet, dass Madrid pro Bereitschaftsdienst am meisten zahlt.
Regionalrat Jorge Rodrigo sagte, fünf Lüftungsschächte seien voller Urin gewesen; der PSOE-Abgeordnete Javier Guardiola nannte die Schließung politisch motiviert.
Zarzalejo sagte, die Forderungen des Streiks würden mehr als 280.000 Schülerinnen und Schülern ihren Schulplatz kosten; Ayuso bezifferte die Verluste durch das Camp an der Sol auf mehr als 25 Millionen Euro.
Die Regionalrätin für Gesundheit, Fátima Matute, erklärte im Plenum, die Regierung habe 108 Millionen Euro in die Bereitschaftsdienstvergütung investiert; damit seien Madrids Ärztinnen und Ärzte pro Bereitschaftsdienst die bestbezahlten in ganz Spanien. Die Erhöhung habe mehr als 60.000 Beschäftigte erreicht, und 34.000 Fachkräfte seien entfristet worden. Die PSOE weist dieses Bild zurück. Ihr Abgeordneter Carlos Moreno Vinués argumentierte, die Beschäftigten im Madrider Gesundheitswesen hätten die geringste Kaufkraft in Spanien, und forderte mehr Personal und mehr Mittel.
Die Sitzung befasste sich auch mit der Schließung der Metro-Station Sol. Der PSOE-Abgeordnete Javier Guardiola sagte, die Schließung solle verhindern, dass Ayuso das Protestcamp auf dem Platz höre, und fragte, warum die Regierung so schnell gehandelt habe. Der Regionalrat für Wohnen, Verkehr und Infrastruktur, Jorge Rodrigo, entgegnete, die fünf Lüftungsschächte seien voller Urin und unhygienisch gewesen. Er warnte, die Station werde erneut geschlossen, sollten die Ammoniakwerte wieder die früheren Messwerte erreichen, und nannte den spanischen Verkehrsminister Óscar Puente einen „inculto“.
Zum Lehrerstreik, der sich damals im siebten Tag befand, sagte Bildungsrätin Mercedes Zarzalejo, der Ausstand mache die Bildung zum Geisel eines politischen Konflikts. Die Forderungen würden mehr als 280.000 Schülerinnen und Schülern ihren Schulplatz kosten. Manuela Bergerot von Más Madrid sagte, die streikenden Lehrkräfte verliehen der öffentlichen Bildung Würde. In ihrer Antwort an Bergerot erklärte Ayuso, das Camp an der Puerta del Sol habe Verluste von mehr als 25 Millionen Euro verursacht, und die Geschäfte in der Umgebung hätten zwischen 50 und 90 Prozent ihrer Einnahmen eingebüßt. Sie sagte zudem, sie werde seit Wochen von der Polizeieinsatzeinheit begleitet, und eine Protestaktion am Montag habe sie daran gehindert, eine Veranstaltung zu verlassen.
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In der Fragestunde der Madrider Bürgerversammlung am Donnerstag, 22. Oktober, haben sich die Regionalregierung und die Opposition gegenseitig Vorwürfe gemacht – wegen der Bereitschaftsdienstvergütung von Ärztinnen und Ärzten, der Schließung der Metro-Station Sol und eines Lehrerstreiks.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press. Geändert .