Fußball · Kansas City

Ecuador kommt gegen Curaçao nicht über torloses Unentschieden hinaus

Ecuador dominierte das Spiel, hatte 75 Prozent Ballbesitz und gab 30 Torschüsse ab, konnte aber eine hartnäckige Curaçao-Mannschaft nicht bezwingen. Torhüter Eloy Room parierte 15 Schüsse und sicherte seinem Team am Samstag im Arrowhead Stadium in Kansas City ein torloses Unentschieden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, France 24, LaVanguardia und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Kansas City · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 20.06.Jordy Caicedo ersetzt John Yeboah.
  2. 20.06.VAR prüft einen möglichen Elfmeter für Ecuador; Schiedsrichter Ma Ning erkennt keinen Strafstoß.
  3. 20.06.Abpfiff: Ecuador 0:0 Curaçao.

Spielkontext

Ecuador startete in die zweite Begegnung der Gruppe E mit dringendem Punktbedarf nach einer 1:0-Niederlage gegen die Elfenbeinküste, bei der sie in der 90. Minute den entscheidenden Gegentreffer kassierten. Curaçao, die kleinste Nation, die je an einer Männer-Weltmeisterschaft teilnahm, stand nach einem 1:7-Debüt gegen Deutschland ebenfalls unter Druck, erzielte aber durch Livano Comenencia ihr erstes WM-Tor. Beide Teams kamen mit null Punkten ins Arrowhead Stadium – eine Niederlage hätte ihre Hoffnungen auf das Achtelfinale praktisch beendet.

Eine einseitige Partie

Ecuador, trainiert von Sebastián Beccacece, bestimmte von Beginn an das Tempo und drängte Curaçao tief in die eigene Hälfte. Am Ende verzeichneten die Südamerikaner 75 Prozent Ballbesitz und 30 Torschüsse, fanden aber keinen Weg durch die Abwehr. Curaçao-Torhüter Eloy Room war der entscheidende Faktor, parierte 15 Versuche und dirigierte seinen Strafraum souverän. Enner Valencia war der aktivste ecuadorianische Angreifer, scheiterte aber mehrfach an Room oder der Abwehr. Curaçaos Defensive, angeführt von Armando Obispo, überstand den Dauerdruck ohne eine klare Torchance zuzulassen.

VAR verweigert späten Elfmeter

In der Nachspielzeit glaubte Ecuador an einen Strafstoß, nachdem ein Zweikampf im Strafraum vom VAR überprüft wurde. Schiedsrichter Ma Ning konsultierte den Monitor am Spielfeldrand und entschied sich gegen einen Elfmeter, womit er die weiße Weste Curaçaos bewahrte und der Karibik-Mannschaft das erste torlose Unentschieden ihrer WM-Geschichte bescherte.

Was das Ergebnis bedeutet

Damit führt Deutschland die Gruppe E mit perfekten sechs Punkten aus den ersten beiden Spielen an, während die Elfenbeinküste nach dem Sieg gegen Ecuador drei Punkte hat. Ecuador und Curaçao haben nun jeweils einen Punkt und sind vor der letzten Runde der Gruppenspiele rechnerisch noch im Rennen. Ecuador trifft auf Gruppenspitzenreiter Deutschland, Curaçao spielt gegen die Elfenbeinküste; ein Sieg für eine der beiden Mannschaften könnte noch zum Weiterkommen reichen, abhängig von den anderen Ergebnissen und der Tordifferenz.

Ausblick

Die letzten Spiele der Gruppe E finden unter der Woche statt: Ecuador gegen Deutschland und Curaçao gegen die Elfenbeinküste. Ecuador braucht eine große Überraschung, um im Turnier zu bleiben; Curaçao wird auf seiner defensiven Stärke aufbauen und vielleicht einen historischen Sieg erringen wollen.

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Quellen und Kontext

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