Film & Medien · Madrid
Juan Echanove kritisiert Cuéntame-Ausstieg als 'beschissene Sache' in emotionalem TV-Interview
Der spanische Schauspieler Juan Echanove, bekannt für seine Rolle als Miguel Alcántara in der langjährigen Fernsehserie Cuéntame cómo pasó, hat seinen Ärger über die abrupte Art, wie seine Figur getötet wurde, offenbart und nannte es 'eine beschissene Sache'.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, El Confidencial, 20 minutos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Nach Jahren des Schweigens enthüllte der Schauspieler Juan Echanove, dass er nie an die erzählerischen Gründe für den Tod seiner Figur glaubte, und bezeichnete die Handhabung als 'eine beschissene Sache'.
Echanove sagte, die Produzenten hätten ihm von einem Tag auf den anderen mitgeteilt, dass seine Figur getötet werde, ohne Vorwarnung oder Diskussion.
Der Schauspieler war sichtlich emotional, als Moderator Aimar Bretos eine aufgezeichnete Nachricht des früheren Co-Stars Ricardo Gómez abspielte, der Echanove und ihre Freundschaft lobte.
Echanove erinnerte daran, dass Gómez ihm nach dem Ausstieg aus der Serie eine Schachtel mit zwölf Flaschen Whisky hinterließ, eine für jedes Jahr, das sie zusammenarbeiteten, und nannte es eines der besten Geschenke, die er je erhalten habe.
- 18.05.Miguel Alcántara stirbt in Staffel 18 an einem Herzinfarkt
- 29.11.Cuéntame cómo pasó endet nach 23 Staffeln und 413 Folgen
- 10.06.Juan Echanove sagt Aimar Bretos, sein Ausstieg sei 'nicht gut gehandhabt worden' und nennt es 'eine beschissene Sache'
Echanove bricht sein Schweigen
Der spanische Schauspieler Juan Echanove trat am 10. Juni 2026 in der La-Sexta-Sendung La noche de Aimar auf und sprach zum ersten Mal öffentlich über seinen Ausstieg aus der ikonischen RTVE-Serie Cuéntame cómo pasó. Die Serie, die am 29. November 2023 nach 23 Staffeln und 413 Folgen endete, war über zwei Jahrzehnte ein Eckpfeiler des spanischen Fernsehens. Echanove spielte 12 Jahre lang Miguel Alcántara, den charismatischen älteren Bruder des Protagonisten Antonio, bis seine Figur in Staffel 18 plötzlich getötet wurde.
„Die erzählerischen Gründe, die sie mir nannten... das sind Dinge, die man zu Beginn einer Staffel hört, nicht von einem Tag auf den anderen, wenn sie dir sagen: 'Warte, geh nicht nach Hause, wir werden dich [die Figur] töten.' Das ist kein erzählerischer Grund, das ist eine beschissene Sache.“
Ein plötzlicher Tod
Miguel Alcántara starb am 18. Mai 2017 auf dem Bildschirm an einem tödlichen Herzinfarkt in der fiktiven Stadt Sagrillas, nachdem er seine Tochter Diana gerettet hatte, und fiel in die Arme seines Bruders Antonio. Echanove sagte, er habe das Schicksal seiner Figur plötzlich und ohne Vorwarnung erfahren. 'Ich bereue es keineswegs, bei Cuéntame mitgewirkt zu haben, ganz im Gegenteil, und ich bin dieser Serie zutiefst dankbar', sagte er. Echanove räumte auch ein, dass der Ausstieg aus der Show neue Türen öffnete: 'Dank des Ausstiegs bei Cuéntame habe ich danach eine Menge Arbeit gemacht, die zweifellos die interessanteste Phase meines Lebens ist. Man muss es mit Natürlichkeit und Sportlichkeit akzeptieren.'
Eine Überraschungsnachricht von Ricardo Gómez
Der emotionale Höhepunkt des Interviews kam, als Moderator Aimar Bretos eine vorab aufgezeichnete Nachricht des Schauspielers Ricardo Gómez abspielte, der Carlitos in Cuéntame spielte und seit Gómez sieben Jahre alt ist, Echanoves enger Freund ist.
„Ich habe unzählige Dinge mit Juan erlebt. Ich kenne ihn, seit ich sieben Jahre alt bin: Theatertourneen, Reisen, Nächte in Hotels... Was ich am meisten gelernt habe, ist, jeden Tag aufzuwachen und das Leben zu genießen. Dieses Gefühl, ein 'Disfrutón' zu sein, habe ich vor allem von ihm gelernt. Und ich möchte hervorheben, wie er das Theater betrachtet, wie er es zum Wichtigsten in seinem Leben macht.“
Echanove war sichtlich zu Tränen gerührt und rief aus:
„Dieser verdammte Junge hat mich ganz emotional gemacht.“
Anschließend erzählte er von seinem ersten Treffen mit Gómez und zwei anderen Kinderdarstellern, die in den Korridoren des Sets Fußball spielten: 'Ich öffnete die Tür meiner Garderobe und sagte zu ihnen: "Ihr seid keine Kinder, ihr seid Schauspieler und wir ruhen uns aus."'
Zwölf Whiskys für zwölf Jahre
Nachdem er die Serie verlassen hatte, kam Echanove in einer schwierigen Zeit nach Hause und fand eine große Schachtel mit einem Brief von Gómez. Darin befanden sich zwölf Flaschen Whisky. 'Das ist eines der schönsten Geschenke, das ich je in meinem Leben bekommen habe', sagte er. Echanove beschrieb Gómez als 'einen meiner besten Freunde' und schätzte die Geste sehr.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- LaVanguardiaJuan Echanove confiesa su malestar con su abrupta salida de 'Cuéntame': "Las cosas no se hicieron bien y es una putada
- El ConfidencialJuan Echanove, sin pelos en la lengua en 'La noche de Aimar' sobre la "putada" con su final en 'Cuéntame' (TVE)
- 20 minutosJuan Echanove se emociona con un mensaje muy especial y recuerda su salida de 'Cuéntame': "Fue de un día para otro"
- eldiario.esJuan Echanove confesó en 'La noche de Aimar' que nunca creyó los motivos de su salida de 'Cuéntame': "Es una putada"
- Juan Echanove
- Spanischer Schauspieler, der Miguel Alcántara in Cuéntame cómo pasó spielte
- Ricardo Gómez
- Spanischer Schauspieler, der Carlitos in Cuéntame cómo pasó spielte
- Aimar Bretos
- Moderator von La noche de Aimar auf La Sexta
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