Eine mit der Sache vertraute Person sagte Bloomberg, dass rund 1.000 Stellen oder 9 Prozent der Belegschaft gestrichen werden. Ein weiterer Bericht nennt rund 1.100, basierend auf 12.300 Beschäftigten Ende des vergangenen Jahres.
Die Februar-Runde strich rund 800 Stellen, damals 6 Prozent der Belegschaft; mit den Oktober-Kürzungen sind es zwei Runden in diesem Jahr.
Vorstandschef Jamie Iannone schrieb, die Strategie funktioniere, und eBay werde die Abläufe vereinfachen und Ressourcen in die am schnellsten wachsenden Bereiche verlagern.
Die eBay-Aktie stieg am Mittwoch, 21. Oktober, je nach Bericht um 1,12 bis 1,6 Prozent und hat in diesem Jahr fast 40 Prozent zugelegt, gegenüber rund 12 Prozent beim S&P 500.
eBay wird nach Angaben einer mit der Sache vertrauten Person, die mit Bloomberg sprach, rund 9 Prozent seiner Belegschaft abbauen, etwa 1.000 Stellen. Ein weiterer Bericht nennt rund 1.100, basierend auf den 12.300 Beschäftigten, die eBay Ende des vergangenen Jahres hatte. Das Unternehmen hat etwa 1.000 Beschäftigte in Irland, betroffene Mitarbeiter sollen in den kommenden Tagen informiert werden.
Dies ist die zweite Kürzungsrunde in diesem Jahr. Im Februar strich eBay rund 800 Stellen, damals 6 Prozent der Belegschaft, und rund 50 Stellen in Irland galten seinerzeit als gefährdet. Auch Anfang 2023 und Anfang 2024 verringerte das Unternehmen seine Belegschaft, die Berichterstattung nennt für diese Runden jedoch keine Zahlen.
Daten aus dem Artikeltext
Reuters meldete die Kürzungen zuerst am Mittwoch, 21. Oktober, nach Einsicht in ein internes Memo von Vorstandschef Jamie Iannone. Darin schrieb Iannone, die Strategie des Unternehmens funktioniere, und die nächste Phase erfordere harte Entscheidungen darüber, wohin eBay sein Geld und seine Anstrengungen lenkt. Das Unternehmen wolle seine Abläufe vereinfachen und Ressourcen in seine am schnellsten wachsenden Bereiche verlagern. Ein Sprecher bestätigte die Entlassungen am selben Tag gegenüber Reuters.
Iannone, der eBay seit 2020 führt, schrieb in dem Memo:
„Um die bedeutende Chance, die vor uns liegt, weiterhin zu nutzen, müssen wir wohlüberlegte Entscheidungen darüber treffen, worauf wir uns konzentrieren und wo wir investieren.“
Die eBay-Aktie legte am Mittwoch zu, wobei die gemeldete Höhe des Anstiegs schwankt. Ein Bericht nennt 1,12 Prozent, ein anderer berichtet, die Aktie sei nach Handelsbeginn in New York um bis zu 1,6 Prozent auf 123,11 Dollar gestiegen, ein dritter nennt rund 1,2 Prozent im Vormittagshandel. Im Jahresverlauf ist die Aktie um fast 40 Prozent gestiegen, gegenüber einem Plus von rund 12 Prozent beim S&P 500.
Anfang dieses Jahres kaufte eBay die Mode-Resale-App Depop für 1,4 Milliarden Dollar. Der Zukauf sollte die Position gegenüber Vinted stärken, dem litauischen Unternehmen, das in den Vereinigten Staaten expandiert. Im Mai gab GameStop-Chef Ryan Cohen ein unaufgefordertes Angebot über 56 Milliarden Dollar für eBay ab, das das Unternehmen als „weder glaubwürdig noch attraktiv“ zurückwies.
eBay hat sich von der Konkurrenz abgesetzt, indem es auf geprüfte Luxusgüter, Sammlerstücke und generalüberholte Produkte setzt – Kategorien, die Käufer anziehen, die für wertvolle Stücke mehr zu zahlen bereit sind. Iannone hat den Vertrieb auf diese Bereiche ausgerichtet. Bei der letzten Ergebnisvorlage im August prognostizierte das Unternehmen für das dritte Quartal einen Umsatz über den Schätzungen der Wall Street. Die Zahlen für das dritte Quartal will eBay am 28. Oktober vorlegen, betroffene Beschäftigte sollen in den kommenden Tagen informiert werden.
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eBay will rund 9 Prozent seiner Belegschaft abbauen, die zweite Entlassungsrunde in diesem Jahr, während sich das Unternehmen auf seine am schnellsten wachsenden Bereiche konzentriert. Reuters meldete die Kürzungen zuerst am Mittwoch, 21. Oktober, vor den am 28. Oktober anstehenden Quartalszahlen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, The Next Web, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht .