Konflikte · Temrjuk, Saporischschja und Dnipro
Ukrainische Drohnenangriffe töten zwei Menschen und setzen Ölterminal in Brand – Russland meldet 177 abgeschossene Drohnen
Nächtliche ukrainische Drohnenangriffe trafen einen großen russischen LPG-Terminal in Krasnodar, wobei ein Mensch getötet wurde, und trafen ein Grenzdorf in Brjansk, wo ein weiterer Mensch starb. Moskau meldete den Abschuss von 177 Drohnen in 13 Regionen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Deutsche Welle, ZEIT ONLINE, newsORF.at und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Herabfallende Drohnentrümmer lösten einen Brand am LPG-Terminal Tamanneftegaz in Krasnodar aus, bei dem ein Zivilist getötet und drei verletzt wurden.
Moskau gab an, 177 ukrainische Drohnen über 13 Regionen, einschließlich der Krim, abgeschossen zu haben – eine der größten gemeldeten nächtlichen Drohnenwellen.
Ein separater Drohnenangriff tötete eine Person in einem Dorf in der Region Brjansk, wo Berichten zufolge 62 Drohnen zerstört wurden.
Der Angriff auf den LPG-Terminal ist Teil der intensivierten ukrainischen Kampagne zur Unterbrechung der russischen Treibstoffversorgung und Ölexporteinnahmen.
Russische Angriffe töteten einen Menschen in Saporischschja und verletzten neun in Dnipropetrowsk, wobei Häuser und ein Markt beschädigt wurden.
- 13.06.Gouverneur Kondratjew bestätigt einen Toten, drei Verletzte; 96 Feuerwehrleute im Einsatz
- 13.06.Russisches Verteidigungsministerium meldet 177 über 13 Regionen abgeschossene Drohnen
- 13.06.Gouverneur von Brjansk meldet einen Todesfall in einem Grenzdorf
Brand am Terminal Temrjuk
Ein nächtlicher ukrainischer Drohnenangriff auf den Bezirk Temrjuk in der russischen Region Krasnodar setzte einen großen Hafenterminal in Brand und forderte ein ziviles Todesopfer. Gouverneur Weniamin Kondratjew erklärte, dass herabfallende Drohnentrümmer einen Brand an der Hafenanlage verursacht hätten und Rettungskräfte im Einsatz seien. Bei dem Terminal, das der ukrainische Kanal Exilenova+ als Tamanneftegaz identifizierte, handelt es sich um eine der größten Flüssiggas-Pumpstationen Südrusslands. Das Brandinformationssystem der NASA detektierte zwei Brände auf der Taman-Halbinsel nahe der Siedlung Wolna, wo sich ein großer Umschlagterminal für Öl und Erdölprodukte befindet.
„Heute Nacht haben ukrainische Drohnen den Bezirk Temrjuk angegriffen. Durch herabfallende Drohnentrümmer brach am Hafenterminal ein Feuer aus. Leider ist ein Mann gestorben.“
Kondratjew fügte hinzu, dass drei Menschen verletzt wurden und 96 Feuerwehrleute sowie mehr als 30 Löschfahrzeuge im Einsatz seien, um die Flammen zu löschen. Der Angriff beschädigte die Hafeninfrastruktur am Asowschen Meer, nahe der Straße von Kertsch, die Russland von der annektierten Halbinsel Krim trennt.
Angriff an der Grenze zu Brjansk
Ein weiterer Todesfall wurde aus der Region Brjansk gemeldet, wo Gouverneur Jegor Kowaltschuk erklärte, dass in einem Grenzdorf eine Person getötet und eine weitere verletzt wurde. Die regionalen Notfallbehörden gaben an, dass in der Nacht allein über Brjansk 62 Drohnen zerstört wurden.
Massiver Abfangeinsatz gemeldet
Das russische Verteidigungsministerium gab am Samstagmorgen bekannt, dass die Luftabwehr in der Nacht 177 ukrainische Starrflügeldrohnen über 13 Regionen, einschließlich der annektierten Halbinsel Krim, abgefangen und zerstört habe. Diese Behauptung – die nicht unabhängig überprüft werden konnte – unterstreicht das Ausmaß des Angriffs, einer der größten gemeldeten Drohnenwellen seit Beginn der groß angelegten Invasion vor mehr als vier Jahren.
Ukrainische Ölkampagne
Ukrainische Streitkräfte haben in den letzten Monaten ihre Langstrecken-Drohnenangriffe auf die russische Energieinfrastruktur intensiviert. Kiew stellt die Kampagne als Vergeltung für die massiven Bombardierungen Moskaus dar und erklärt, dass sie darauf abziele, die militärischen Treibstofflieferungen zu unterbrechen und die Einnahmen des Kremls aus dem Export fossiler Brennstoffe zu reduzieren. Die Strategie hat die russischen Besatzungsbehörden bereits dazu veranlasst, die Benzinverteilung einzuschränken, und Moskau dazu bewogen, ein Exportverbot für Kerosin zu verhängen.
Zivile Opfer in der Ukraine
Russische Angriffe auf ukrainisches Territorium forderten weiterhin zivile Opfer. Bei einem Angriff auf die Infrastruktur in Saporischschja wurde ein Mensch getötet, wie der Militärgouverneur Iwan Fedorow mitteilte. In der Region Dnipropetrowsk berichtete Gouverneur Olexander Hanscha, dass neun Menschen durch Drohnen- und Gleitbombenangriffe verletzt wurden, die Wohnhäuser, Häuser und Fahrzeuge beschädigten und einen Markt in Brand setzten.
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Quellen und Kontext
- Deutsche WelleUn muerto por ataque ucraniano con drones en el sur de Rusia
- ZEIT ONLINEKrieg: Russland: Toter nach ukrainischem Angriff auf Seeterminal
- newsORF.atRussland meldet Toten nach ukrainischem Drohnenangriff
- Frankfurter AllgemeineUkraine-Liveticker: Russland meldet Abschuss von 185 ukrainischen Drohnen - ein Toter
- Veniamin Kondratiev
- Gouverneur der Region Krasnodar
- Yegor Kovalchuk
- Gouverneur der Region Brjansk
- Ivan Fedorov
- Militärgouverneur der Region Saporischschja
- Olexander Hanscha
- Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk
- Orte
- Saporischschja, Moskau
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