Konflikte · Afipski (Region Krasnodar), Krasnodar und Samara
Ukrainische Drohnenangriffe legen Ölraffinerie Afipski in Brand, stoppen Produktion in Kuibyschew und unterbrechen Treibstofflieferungen an die Krim
Nächtliche Angriffe trafen die Raffinerie Afipski in Krasnodar und die Raffinerie Kuibyschew in Samara, verletzten drei Zivilisten und erzwangen die Stilllegung der Rohölverarbeitung in einem wichtigen Rosneft-Werk.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ziare.com, Digi24, 7sur7 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Eine große Ölraffinerie in Südrussland geriet nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Brand; am Standort gab es keine Opfer, das Feuer wurde bis zum Morgen gelöscht.
Drohnentrümmer stürzten in ein Wohngebiet, verletzten drei Menschen und beschädigten Gebäude, wie Regionalgouverneur Weniamin Kondratjew berichtete.
Beide Destillationsanlagen CDU-4 und CDU-5 wurden nach einem Drohnenangriff mit erheblichen Geräteschäden abgeschaltet, wie Quellen Reuters mitteilten.
Der Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, verschob die Verteilung von Benzingutscheinen, nachdem Versorgungslastwagen die Stadt aufgrund ukrainischer Angriffe nicht erreichen konnten.
Das Moskauer Verteidigungsministerium meldete eine Rekordzahl von Drohnenangriffen, die über mehreren Grenzregionen und der besetzten Krim neutralisiert wurden.
Koordinierte Schläge gegen die Energieinfrastruktur
Das ukrainische Militär bestätigte, dass nächtliche Drohnenangriffe die Ölraffinerie Afipski in der südrussischen Region Krasnodar und die Raffinerie Kuibyschew in Samara zum Ziel hatten. Die Anlage in Afipski geriet in Brand, die Flammen konnten jedoch bis zum Morgen gelöscht werden; es gab keine Opfer am Standort. Der ukrainische Generalstab bezeichnete die Anlage als eine der größten in Südrussland mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von 6,25 Millionen Tonnen und erklärte, dass sie Diesel, Benzin, Heizöl und andere Produkte herstellt, die für die militärische Logistik verwendet werden.
Zivile Opfer in Krasnodar
Trümmerteile abgefangener Drohnen fielen auf Wohngebiete der Stadt Krasnodar, verletzten drei Menschen und beschädigten Wohnblocks. Der regionale Gouverneur Weniamin Kondratjew bestätigte die Verletzungen und den Brand in der Raffinerie Afipski. Das russische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass die Luftabwehr in der Nacht 330 Drohnen über Brjansk, Belgorod, Kursk und der besetzten Krim abgefangen habe – eine der höchsten gemeldeten nächtlichen Gesamtzahlen.
Raffinerie Kuibyschew stellt gesamte Rohölverarbeitung ein
Unabhängig davon berichteten Branchenquellen gegenüber Reuters, dass die Raffinerie Kuibyschew in der Region Samara nach einem Drohnenangriff in der Nacht vom 9. auf den 10. Juni den Betrieb vollständig eingestellt habe. Beide Primärdestillationsanlagen, CDU-4 und CDU-5, mit einer Kapazität von jeweils etwa 10.000 Tonnen pro Tag (73.000 Barrel pro Tag), wurden vom Netz genommen. Im Jahr 2024 verarbeitete das Werk 4,7 Millionen Tonnen Rohöl und produzierte 800.000 Tonnen Benzin, 1,4 Millionen Tonnen Diesel und 1,3 Millionen Tonnen Heizöl. Der Stillstand folgt auf frühere Drohnenangriffe auf andere Raffinerien in Samara, wobei die Anlage in Sysran seit dem 21. Mai immer noch außer Betrieb ist und die Raffinerie Nowokuibyschewsk nach einem Angriff vom 18. April mit reduzierter Kapazität läuft.
- Afipski
- 6.25 Millionen Tonnen
- Kuibyschew (2024)
- 4.7 Millionen Tonnen
Daten aus dem Artikeltext
Treibstoffrationierung auf der Krim
Michail Raswoschajew, der von Russland eingesetzte Gouverneur von Sewastopol auf der besetzten Krim, gab bekannt, dass Tanklastwagen die Stadt aufgrund ukrainischer Angriffe auf Versorgungswege nicht erreichen konnten, was zu einer Verzögerung bei der Verteilung von Rationierungsgutscheinen führte. Die Ankündigung fiel mit den Bemerkungen von Präsident Wolodymyr Selenskyj zusammen, dass Kiews langwieriger Feldzug gegen die Energieressourcen Russlands und der annektierten Gebiete sich als wirksam erwiesen habe.
„Der langwierige Feldzug Kiews gegen die Energieressourcen Russlands und der annektierten Gebiete hat seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt.“
Ukrainische Langstreckenwaffen und strategische Ziele
Ukrainische Medien berichteten über den Einsatz einer neuen Marschflugkörper namens „Flamingo“, die Geschwindigkeiten von bis zu 950 km/h und eine Reichweite von bis zu 3.000 Kilometern erreichen kann. Kiew baut seine Fähigkeit zu Angriffen in die Tiefe weiter aus, um die Treibstoffversorgungsketten zu schwächen, die die russischen Streitkräfte unterstützen. Die Raffinerie Afipski wurde seit 2022 mehrmals getroffen, was die anhaltenden Bemühungen unterstreicht, die Kohlenwasserstoffeinnahmen und die logistische Basis Moskaus zu untergraben.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Ziare.comUcraina confirmă că a lovit colosul petrolier Afipski și a pus pe butuci logistica militară a Rusiei
- Digi24Armata ucraineană confirmă că a lovit rafinăria Afipski din sudul Rusiei. Resturi de dronă au căzut peste locuințe
- 7sur7Une attaque de drone ukrainien provoque un incendie dans une raffinerie de pétrole russe
- Stirile ProTVDronele Ucrainei lovesc în plin Rusia: incendiu la o rafinărie strategică, iar Crimeea rămâne fără benzină - Știrile ProTV
- Veniamin Kondratiev
- Gouverneur der Region Krasnodar, meldete zivile Verletzungen und Schäden durch Drohnentrümmer
- Mikhail Razvozhaev
- Von Russland eingesetzter Gouverneur von Sewastopol auf der besetzten Krim, kündigte Verzögerung der Treibstoffrationierung an
- Volodymyr Zelenskiy
- Präsident der Ukraine, erklärte, dass Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur wirksam gewesen seien
- Orte
- Krasnodar, Samara, Sewastopol
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