Sicherheit · Chamonix und Courmayeur
Steinschlag tötet zwei Bergsteiger am Mont Maudit, Schneebrett reißt Skifahrer am Mont Blanc – beide Ereignisse am selben Morgen
Ein Steinschlag an der Kuffner-Grat ließ am frühen Samstag ein eingeseiltes Bergsteigerpaar in den Tod stürzen, zudem starb ein Skifahrer, nachdem sich am Brenva-Sporn ein Schneebrett gelöst hatte, so die Bergrettung.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Blick.ch, Frankfurter Allgemeine, Le Figaro.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Mann und eine Frau in ihren Dreißigern, eingeseilt am Kuffner-Grat des Mont Maudit, wurden kurz nach 6 Uhr von herabfallenden Steinen getroffen und 300 Meter in den Tod gerissen.
Ein 56-jähriger einheimischer Skifahrer wurde von einem Schneebrett erfasst und getötet, das sich am Brenva-Sporn auf 4.100 m Höhe auf der italienischen Seite des Mont Blanc gelöst hatte.
Das PGHM aus Chamonix kümmerte sich um die beiden Notfälle und arbeitete bei dem Vorfall an der italienischen Seite des Mont Blanc mit den italienischen Rettungsdiensten zusammen. Die Einheit meldete an diesem Tag elf Bergungseinsätze.
Zwei getrennte Unfälle im Mont-Blanc-Massiv haben am Samstag, den 13. Juni 2026, drei Menschen das Leben gekostet, wie die Rettungsbehörden mitteilten.
Steinschlag am Mont Maudit
Gegen 6 Uhr morgens bestiegen zwei Alpinisten, ein Mann und eine Frau in ihren Dreißigern, den Kuffner-Grat am Mont Maudit (4.465 m), als ein Steinschlag ihr Seilteam traf. Die herabfallenden Steine rissen sie 300 Meter die Wand hinunter. Eine andere Seilschaft alarmierte die Rettungskräfte, doch das Peloton de Gendarmerie de Haute Montagne (PGHM) aus Chamonix konnte nur noch den Tod beider Bergsteiger am Unfallort feststellen. Die Opfer waren nach Angaben der Behörden in der Region wohnhaft.
Schneebrett am Brenva-Sporn
Ein 56-jähriger Skifahrer, ebenfalls Bewohner des Gebiets, kam ums Leben, als sich am Brenva-Sporn (4.100 m) auf der italienischen Südseite des Mont Blanc ein Schneebrett löste. Das PGHM aus Chamonix koordinierte die Bergung gemeinsam mit den italienischen Rettungsteams.
Einsatzreicher Tag für die Bergrettung
France 3 berichtete, dass die Gebirgsjägereinheit am Samstag allein elf Einsätze in den Bergen durchführte. Weitere Angaben zu den Identitäten der Opfer wurden nicht gemacht.
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Quellen und Kontext
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- Chamonix
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