Film & Medien · New York und Los Angeles
Spielbergs 'Disclosure Day' startet mit 44 Mio. $ im Inland, 93 Mio. $ weltweit, während Horrorfilm 'Obsession' erneut zulegt
Steven Spielbergs erster Sommerfilm seit einem Jahrzehnt, 'Disclosure Day', führte mit 44 Millionen Dollar die heimischen Kinokassen an diesem Wochenende an, während der Indie-Horror 'Obsession' seine Rekordjagd fortsetzte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Vulture, The Independent, Bloomberg Business und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Steven Spielbergs Science-Fiction-Thriller führte die Kinocharts an und markierte sein bestes Startwochenende für einen Originalfilm.
Der von Curry Barker inszenierte Indie-Horror stieg in seiner fünften Woche um 5 % auf 19 Millionen Dollar und erhöhte sein Inlandsergebnis auf 188,3 Millionen Dollar.
Die He-Man-Adaption spielte am zweiten Wochenende nur 8,6 Millionen Dollar ein, ein starker Rückgang, der Zweifel an ihrer Rentabilität aufkommen lässt.
Am achten Wochenende spielte der Michael-Jackson-Film weltweit 21 Millionen Dollar ein und rückt damit in Reichweite, die umsatzstärkste Biografie aller Zeiten zu werden.
Während Kritiker ihm 80 % auf Rotten Tomatoes gaben, bewertete das Publikum ihn mit einem „B“ CinemaScore, was Fragen nach seiner Beständigkeit aufwirft.

Ein Start mit 44 Millionen Dollar im Inland
"Disclosure Day" spielte in Nordamerika 44 Millionen Dollar in 3.824 Kinos ein, dazu 48,9 Millionen Dollar im Ausland, was einen weltweiten Gesamtwert von 92,9 Millionen Dollar ergibt. Es ist Spielbergs bester Start für einen Originalfilm, nicht inflationsbereinigt. Der Science-Fiction-Thriller über eine Meteorologin und einen Cybersicherheitsexperten, die Regierungsgeheimnisse über UFOs aufdecken, zeigt Emily Blunt und Josh O'Connor.
- Disclosure Day
- 44 $M
- Obsession
- 19 $M
- Scary Movie
- 14.5 $M
- Backrooms
- 11.2 $M
- Masters of the Universe
- 8.6 $M
Daten aus dem Artikeltext
Älteres Publikum strömt, Kritiker applaudieren
Laut Universal-Verleihchef Jim Orr lief der Film „sehr, sehr gleichmäßig überall in den USA und Kanada“ und verzeichnete während des NBA-Finalspiels in New York keinen Einbruch.
„Es wirkte nicht wie ein Film für die großen Küstenmärkte. Er sprach alle an.“
„Ja, das ist exquisit verwobene Unterhaltung mit großem E, lustig und unverfroren sentimental in all der Art, wie wir Spielberg erwarten, mit einer bestimmten Action-Sequenz, die einem den Atem raubt.“
Horrorfilme bleiben stark
„Obsession“, der Low-Budget-Horror von YouTube-Comedian Curry Barker, stieg am fünften Wochenende auf 19 Millionen Dollar – der vierte Anstieg in Folge. Der Film von Focus Features hat im Inland 188,3 Millionen Dollar und weltweit 265 Millionen Dollar eingespielt und ist damit der erfolgreichste Film des Verleihs aller Zeiten. „Scary Movie“ spielte 14,5 Millionen Dollar ein, ein starker Rückgang von 70 % gegenüber dem Start, aber die 30-Millionen-Dollar-Parodie hat in den USA bereits 84,5 Millionen Dollar und weltweit 173,1 Millionen Dollar eingespielt. „Backrooms“, A24s Horror-Debüt des 20-jährigen YouTubers Kane Parsons, belegte mit 11,2 Millionen Dollar den vierten Platz.
Masters of the Universe stürzt ab, Michael nähert sich Meilenstein
Amazon MGM‘s „Masters of the Universe“ fiel um 71 % auf 8,6 Millionen Dollar im Inland und 8,4 Millionen Dollar international, was Zweifel an seiner Rentabilität aufkommen lässt. Gleichzeitig spielte die Michael-Jackson-Biografie „Michael“ am achten Wochenende weltweit 21 Millionen Dollar ein, um 932,2 Millionen Dollar zu erreichen – kurz davor, die 950-Millionen-Dollar-Marke zu überschreiten und schließlich „Oppenheimer“ als umsatzstärkste Biografie herauszufordern.
Der Film kostete 115 Millionen Dollar in der Produktion und 80 Millionen Dollar im Marketing, was bedeutet, dass er etwa 300 Millionen Dollar weltweit benötigt, um die Gewinnzone zu erreichen. Paul Dergarabedian von Rentrak bezeichnete den Start als „soliden Auftakt“ und merkte an, dass der Film bei einer ähnlichen Haltbarkeit wie andere aktuelle Hits gut dastehen sollte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- VultureDisclosure Day Tops Domestic and Global Box Office
- The IndependentSteven Spielberg keeps his crown as blockbuster king with Disclosure Day opening
- Bloomberg BusinessSpielberg's 'Disclosure Day' Leads Box Office With $44 Million
- The IndependentSteven Spielberg's 'Disclosure Day' opens No. 1, while 'Obsession' sensation continues
- Steven Spielberg
- Regisseur von 'Disclosure Day'
- Emily Blunt
- Star von 'Disclosure Day' als Meteorologin
- Josh O'Connor
- Star von 'Disclosure Day' als Cybersicherheitsexperte
- Jim Orr
- Universal-Verleihchef
- Paul Dergarabedian
- Leiter der Markttrends bei Rentrak
- Clarisse Loughrey
- Filmkritikerin für den Independent
- Curry Barker
- Regisseur von 'Obsession'
- Orte
- Los Angeles, New York City
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