66-jähriger Mann bei Löscharbeiten an Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Wiedemar, Nordsachsen, leicht verletzt
Ein 66-jähriger Mann wurde am Samstagabend mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er versucht hatte, einen Brand im Dachstuhl seines Hauses im Ortsteil Lissa von Wiedemar zu löschen.
Am Samstagabend, dem 25. Juli 2026, brach im Dachstuhl eines Einfamilienhauses im Ortsteil Lissa von Wiedemar (Nordsachsen, Sachsen) ein Feuer aus. Der Vorwurf wurde gegen 21:30 Uhr bei der Polizei gemeldet.
Der Brand und die erste Reaktion
Ein 66-jähriger Mann, der sich im Haus befand, versuchte, die Flammen vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbst zu löschen. Anschließend wurde er mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand wurde als leicht verletzt beschrieben. Weitere Verletzte gab es nicht.
## Löscharbeiten Die örtliche Feuerwehr rückte aus und brachte den Brand unter Kontrolle. Weitere Komplikationen wurden nicht gemeldet. Bei dem Haus handelt es sich um ein Einfamilienhaus.
Ermittlungen zur Brandursache
Ab dem frühen Sonntagmorgen, dem 26. Juli, leitete die Polizei Ermittlungen zur Brandursache ein. Die Höhe des Sachschadens war noch nicht bekannt.


