Regierung · Washington
Senatsausschuss befördert Todd Blanche zum Generalstaatsanwalt nach Deal über 1,8-Milliarden-Fonds
Der Justizausschuss des Senats stimmte am Dienstag mit 12:10 entlang der Parteigrenzen dafür, Todd Blanches Nominierung zum Generalstaatsanwalt an den gesamten Senat weiterzuleiten, nachdem zwei republikanische Senatoren ihren Widerstand gegen einen 1,776 Milliarden Dollar schweren Fonds für Verbündete Trumps aufgegeben hatten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rolling Stone, The New York Times, Il Fatto Quotidiano und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Justizausschuss des Senats stimmte am 4. August entlang der Parteigrenzen mit 12:10 für die Weiterleitung von Todd Blanches Nominierung.
Blanche erklärte sich nach Druck der Senatoren Cornyn und Tillis bereit, den 1,776 Milliarden Dollar schweren Anti-Waffenfonds aufzuheben.
Am 13. Juli sanktionierte Richterin Kathleen Williams die Anwälte, die den IRS-Vergleich arrangiert hatten, und bezeichnete ihn als nicht ordnungsgemäß begründet.
Senator Cory Booker nannte Blanche 'einen Anhänger Trumps und nicht der Wahrheit' und warnte, der Fonds könne wiederbelebt werden.
Die Abstimmung des gesamten Senats wird diese Woche erwartet, wobei die Republikaner die Mehrheit stellen.

- 2. August 2026Blanche veröffentlicht auf X unterzeichnete Dokumente, die die Fondanordnung offiziell aufheben.
- 4. August 2026Der Justizausschuss des Senats stimmt mit 12:10 Stimmen entlang der Parteigrenzen für die Weiterleitung der Nominierung.
- Voraussichtlich diese WocheAbstimmung des gesamten Senats über Blanches Bestätigung.
Der Justizausschuss des Senats stimmte am Dienstag entlang der Parteigrenzen mit 12:10 dafür, Todd Blanches Nominierung zum Generalstaatsanwalt voranzutreiben und ebnete den Weg für eine Abstimmung im gesamten Senat noch in dieser Woche. Die Abstimmung erfolgte, nachdem zwei republikanische Senatoren, John Cornyn aus Texas und Thom Tillis aus North Carolina, ihren Widerstand am späten Sonntag aufgegeben hatten, als Blanche sich bereit erklärte, einen 1,776 Milliarden Dollar schweren Fonds aufzuheben, den Kritiker als Schmiergeldtopf für Trump-Verbündete bezeichneten.
Der Deal, der die Blockade brach
Cornyn und Tillis hatten gedroht, die Nominierung wegen des Anti-Waffenfonds zu blockieren, der als Teil einer Einigung zwischen dem Justizministerium und der Steuerbehörde IRS geschaffen wurde. Im Rahmen des Deals ließ Trump eine 10-Milliarden-Dollar-Klage gegen die IRS wegen durchgesickerter Steuerunterlagen fallen, im Austausch für den Fonds und Immunität vor künftigen IRS-Prüfungen für sich selbst, seine beiden ältesten Söhne und die Trump Organization. Am 13. Juli sanktionierte US-Bezirksrichterin Kathleen Williams die Anwälte, die den Vergleich arrangiert hatten, und schrieb, dass die Klage unrechtmäßig zur Rechtfertigung des Fonds eingesetzt worden sei.
Blanche, der seit der Entlassung von Pam Bondi im April wegen ihrer Behandlung der Jeffrey-Epstein-Akten als amtierender Generalstaatsanwalt fungiert, weigerte sich zunächst, schriftliche Zusicherungen zu geben, dass der Fonds nicht wiederbelebt werde. Nach tagelangem Druck veröffentlichte er am Sonntagabend auf X unterzeichnete Dokumente, die die Anordnung offiziell aufheben. Daraufhin gaben Cornyn und Tillis ihre Unterstützung bekannt, und Senator Charles Grassley sagte, die Angelegenheit sei ein für alle Mal beigelegt.
„Es ist ein Verbrechen, dass es so lange gedauert hat, bis das Justizministerium stärkere Zusicherungen zu dem Fonds gegeben hat.“
Demokratische Wut
Die Demokraten im Ausschuss stimmten geschlossen gegen Blanche und warfen den Republikanern vor, Bedenken hinsichtlich seiner Loyalität gegenüber Trump zu übertünchen. Senator Cory Booker hielt einen Tweet eines konservativen Unterstützers hoch, der argumentierte, der Fonds könne einfach später wieder geschaffen werden, und rief: „Das ist lächerlich! Wir haben nichts bekommen! Keinerlei Garantien, dass dieser Schmiergeldtopf nicht weitergeführt werden kann."
„Er steht für Trump und nicht für die Wahrheit. Er steht für Korruption und nicht für die Verfassung. Er steht dafür, Donald Trumps Anwalt zu sein und nicht der Anwalt des Volkes.“
Booker verspottete auch die beiden abtrünnigen Senatoren und fragte: „Wo ist der Nachweis?" Andere Demokraten wiesen darauf hin, dass Blanches enge Verbindungen zu Trump bei seiner Anhörung zur Bestätigung im letzten Monat deutlich wurden, als er sagte: „Ich bin sein Anwalt", bevor er sich zu „war sein Anwalt" korrigierte – ein Moment, den Senator Adam Schiff später als Freudschen Versprecher bezeichnete.
Die Epstein-Akten und andere Bedenken
Tillis hatte zudem gefordert, dass Blanche sich mit Opfern von Jeffrey Epstein trifft, bevor er die Nominierung unterstützt. Blanche kam dem nach, aber die Frauen, die ihn trafen, sagten, sie hätten sich „abgewiesen und demoralisiert" gefühlt, so die Financial Times. Blanches Rolle bei der Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das Justizministerium, darunter ein Interview, das er mit Ghislaine Maxwell führte, zog weitere Kritik von Demokraten auf sich. Blanche war Trumps persönlicher Anwalt in einigen seiner heikelsten Fälle, darunter die Schweigegeldzahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels und zwei weitere Strafverfahren, die von Sonderermittler Jack Smith eingeleitet wurden.
Was als Nächstes kommt
Der gesamte Senat wird voraussichtlich noch in dieser Woche über Blanches Bestätigung abstimmen, wo die Republikaner die Mehrheit stellen. Trump hatte gedroht, die Nominierung zurückzuziehen und sie nächstes Jahr erneut einzureichen, wenn Cornyn und Tillis nicht mehr im Kongress wären, aber der Deal am Wochenende verhinderte dies. Dennoch machte Trump deutlich, dass er den Fonds immer noch haben will. Auf die Frage am Dienstag, ob er besorgt sei, sagte Cornyn: „Nun, wir konnten nichts tun, um den Präsidenten zu zügeln, als er sagte, er mag den Fonds und wünscht, er existiere noch, aber Tatsache ist, dass er tot ist, und das war alles, was wir unter diesen Umständen tun konnten."
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Rolling Stone'There's Nothing We Could Do to Rein in Trump,' GOP Senator Says
- The New York TimesVideo: Senate Committee Advances Blanche's Nomination for Attorney General
- Il Fatto QuotidianoTodd Blanche Attorney General: ok dalla commissione Giustizia, Trump avrà immunità fiscale | Il Fatto Quotidiano.it
- The Independent'He is about Trump and not the truth': Cory Booker shreds Blanche nomination
- Todd Blanche
- Kandidat für das Amt des US-Generalstaatsanwalts, ehemaliger persönlicher Anwalt von Donald Trump und seit April 2026 amtierender Generalstaatsanwalt.
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der Blanche nominierte und auf den Anti-Waffenfonds drängte.
- John Cornyn
- Republikanischer Senator aus Texas, der drohte, Blanches Nominierung wegen des Fonds zu blockieren.
- Thom Tillis
- Republikanischer Senator aus North Carolina, der die Nominierung ebenfalls ablehnte, bis Blanche den Fonds aufhob.
- Cory Booker
- Demokratischer Senator aus New Jersey, der eine leidenschaftliche Rede gegen Blanches Bestätigung hielt.
- Charles Grassley
- Republikanischer Senator, der sagte, die Fondsfrage sei ein für alle Mal beigelegt.
- Pam Bondi
- Ehemalige US-Generalstaatsanwältin, die von Trump im April 2026 wegen der Behandlung der Epstein-Akten entlassen wurde.
- Kathleen Williams
- US-Bundesrichterin, die am 13. Juli 2026 die Anwälte hinter dem IRS-Vergleich sanktionierte.
- Adam Schiff
- Demokratischer Senator, der Blanches Bemerkung 'Ich bin sein Anwalt' als Freudschen Versprecher bezeichnete.
- Ghislaine Maxwell
- Komplizin von Jeffrey Epstein, die von Blanche im Rahmen der Veröffentlichung der Epstein-Akten befragt wurde.
- Jeffrey Epstein
- Verstorbener Sexualstraftäter, dessen Fallakten in Blanches Bestätigungsverfahren zum Streitpunkt wurden.
- Stormy Daniels
- Pornodarstellerin, die in den Schweigegeld-Fall verwickelt war, bei dem Blanche als Trumps Verteidiger fungierte.
- Jack Smith
- Ehemaliger Sonderermittler, der Anklagen gegen Trump einreichte, bei denen Blanche als Verteidiger auftrat.
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