Diplomatie · Dublin, Glasgow und Coatbridge
Irische Präsidentin Connolly berichtet über Trump-Gespräche zur Einheit und verteidigt Protestrecht ihrer Schwester
Präsidentin Catherine Connolly sprach in Schottland öffentlich über ihr Treffen mit Donald Trump und äußerte sich zu Fragen der irischen Einheit, Gaza und den Protestäußerungen ihrer Schwester.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Irish Times, Irish Examiner, Irish Independent und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Präsidentin Catherine Connolly bestätigte, dass Donald Trump sie während ihres 20-minütigen Treffens fragte, ob die irische Einheit zu ihren Lebzeiten eintreten werde, woraufhin sie das Karfreitagsabkommen von 1998 betonte.
Connolly verteidigte das Recht ihrer Schwester Dr. Margaret Connolly, gegen Trumps Besuch zu demonstrieren, nachdem deren Äußerungen zum Gaza-Konflikt von CNN ausgestrahlt worden waren.
Connolly äußerte am 17. September 2026 in Schottland Bedenken zum Vorschlag von Ursula von der Leyen für einen Europäischen Sicherheitsrat und warnte vor einer Eskalation der Kriegsrhetorik.
- 12.09.Donald Trump trifft Präsidentin Catherine Connolly im Áras an Uachtaráin und besucht Doonbeg.
- 16.09.Präsidentin Connolly nimmt während ihres Schottlandbesuchs an einem privaten Abendessen mit König Charles teil.
- 17.09.Connolly hält Reden in Glasgow und Coatbridge, berichtet über ihre Gespräche mit Trump und verteidigt das Protestrecht.
Treffen im Áras an Uachtaráin
Präsidentin Catherine Connolly sprach am 17. September 2026 öffentlich über ihr 20-minütiges Treffen mit US-Präsident Donald Trump während seines Irlandbesuchs. Gegenüber Reportern in Glasgow, wo sie sich zu einem offiziellen Besuch in Schottland aufhielt, beschrieb Connolly die Begegnung im Áras an Uachtaráin als höflich und auf Verfassungsfragen konzentriert. Trump fragte Connolly direkt, ob sie glaube, dass die irische Einheit zu ihren Lebzeiten gelöst werde, worauf sie antwortete, dass sie dies hoffe. Connolly bemerkte, dass Trump einen scherzhaften Witz über das Alter machte, doch sie verwies wiederholt auf das Karfreitagsabkommen von 1998 und die in der irischen Verfassung festgelegte Anforderung demokratischer Zustimmung. Die beiden Staatschefs erörterten auch den Konflikt in Gaza, wobei Connolly erklärte, die internationale Gemeinschaft könne Völkermord oder die Normalisierung von Krieg nicht akzeptieren.
„Er fragte mich direkt: Wird es zu meinen Lebzeiten gelöst werden? Und ich sagte, ich hoffe es.“
Demonstrationen und Äußerungen der Schwester
Connolly äußerte sich auch zu öffentlicher Kritik an ihrer Schwester, Dr. Margaret Connolly, die sich an Protesten gegen Trumps Besuch beteiligt hatte. In einem Interview mit CNN während der Proteste forderte Dr. Connolly, Trümmer aus Gaza ins Weiße Haus zu transportieren. Präsidentin Connolly erklärte, sie hätte vielleicht andere Worte gewählt, verteidigte jedoch das Versammlungsrecht ihrer Schwester und verstand das Entsetzen, das die Aussage motivierte. Auch Taoiseach Micheál Martin bekräftigte, dass Bürger das Recht auf friedlichen Protest behielten. In der Grafschaft Clare versammelten sich Demonstranten nahe Trumps Golfresort in Doonbeg während der Irish Open, wo unbewaffnete Gardaí die Teilnehmer und vorbeifahrende Busse überwachten. Die Historikerin Catherine Corless äußerte ebenfalls Frustration über Menschenmengen in Doonbeg, die für den US-Präsidenten jubelten.
Diplomatische Politik und europäische Sicherheit
Während ihrer Termine in Schottland äußerte sich Connolly zu breiteren außenpolitischen Fragen, insbesondere zum Vorschlag von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für einen Europäischen Sicherheitsrat. Das vorgeschlagene Gremium soll die Verteidigungszusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und internationalen Partnern wie Kanada, Großbritannien und Norwegen koordinieren. Connolly äußerte Bedenken zu dem Vorschlag und stellte fest, dass politische Diskussionen in ganz Europa zunehmend auf Aufrüstung statt auf diplomatische Lösungen ausgerichtet seien. Die Äußerungen folgten einem privaten Abendessen am 16. September 2026, das von Großbritanniens König Charles ausgerichtet wurde, vor Connollys Treffen mit lokalen Führungspersönlichkeiten und Bürgergruppen in Glasgow.
„Ich bin besorgt, dass die Sprache in Bezug auf Krieg sich verschärft und das Fehlen diplomatischer Maßnahmen zur Beendigung von Kriegen und zur Herbeiführung von Frieden mich und, wie ich glaube, die Mehrheit der Menschen in Irland zutiefst beunruhigt.“
Diaspora-Engagements und Verfassungsdebatten
Connolly schloss ihren schottischen Terminplan mit Gemeindeveranstaltungen in Glasgow und Coatbridge ab. In Coatbridge, das historisch als Little Ireland bekannt ist, nachdem Volkszählungen zeigten, dass 1851 ein Viertel der lokalen Bevölkerung in Irland geboren war, sprach die Präsidentin in einem Pfarrsaal über die bleibenden Beiträge von Einwanderergemeinschaften. In den Glasgow City Chambers traf Connolly mit Schülern der Sekundarstufe zusammen, darunter die 15-jährige Crystal Brakoa und die 14-jährige Leah Caldwell, um über Initiativen gegen Rassismus zu sprechen. Unterdessen sorgte Trumps öffentliche Behauptung, ein vereintes Irland wäre fantastisch und werde mit Sicherheit kommen, für politische Wellen in Dublin und London. Der schottische Erste Minister John Swinney erklärte, das Prinzip der Selbstbestimmung bleibe grundlegend für Schottland, Wales und Nordirland.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The Irish TimesJustine McCarthy: A little boy gave us two fingers as we protested at Doonbeg, and my heart ached
- The Irish TimesStephen Collins: Trump is less interested in Ireland than in creating mayhem
- The Irish TimesCatherine Corless: 'I was always a bit determined. I was teased a lot growing up'
- Irish ExaminerIn Scotland's 'Little Ireland', President Catherine Connolly feels very much at home
- Catherine Connolly
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- Donald Trump
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- König des Vereinigten Königreichs
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- Catherine Corless
- Irische Lokalhistorikerin
- Orte
- Dublin, Glasgow, Edinburgh, Vereinigte Staaten
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