Basketball · Patras

Coffee Island: Netzwerk läuft nach Gerichtsentwicklungen im Basketball-Fall normal weiter

Die griechische Einzelhandelskette teilt mit, dass ihre Filialen und Franchisepartner in Griechenland und im Ausland ihren Betrieb normal fortsetzen. Der Gründer des Unternehmens, Vangelis Liolios, befindet sich wegen mutmaßlicher Beteiligung an manipulierten Basketballspielen in Untersuchungshaft.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ΣΚΑΪ, iefimerida.gr, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Patras · Griechenland

Reaktion des Unternehmens

Coffee Island erklärte in einer am 26. Oktober 2026 veröffentlichten Stellungnahme, das Netzwerk laufe nach den jüngsten Gerichtsentwicklungen weiterhin normal. Das Unternehmen betont, der Fall betreffe sportliche Aktivitäten, die weder mit der Firma noch mit ihrem Geschäft in Verbindung stünden.

„Das Unternehmen setzt seinen Betrieb normal und ununterbrochen fort und setzt zugleich seinen Entwicklungsplan um.“

Coffee Island

Der Fall des Gründers

Vangelis Liolios, Gründer und Hauptanteilseigner von Coffee Island, befindet sich wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an dem Fall manipulierte Basketballspiele in Untersuchungshaft. Die Stellungnahme des Unternehmens bezeichnet die Angelegenheit lediglich als sportliche Aktivität und geht auf die Vorwürfe selbst nicht ein.

„Dieser Fall betrifft Aktivitäten im Sportbereich, die nicht mit dem Unternehmen oder seiner Geschäftstätigkeit in Verbindung stehen.“

Coffee Island

Netzwerk und Belegschaft

Das Unternehmen beschreibt sich als eigenständige Organisation mit eigener Managementstruktur und einem internationalen Netzwerk aus Partnern und Franchisenehmern. Es sei vor 27 Jahren in Patras gegründet worden und betreibe heute mehr als 450 Filialen in 50 Präfekturen und 92 Städten Griechenlands sowie mehr als 60 Standorte im Ausland. Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen 206 Menschen in Vollzeit, arbeitet mit mehr als 390 Franchise-Unternehmern zusammen und sichert insgesamt mehr als 4.600 Arbeitsplätze im gesamten Netzwerk.

Die Quellen enthalten ausschließlich die Darstellung des Unternehmens selbst. Keiner der Artikel berichtet über eine Gerichtsentscheidung, eine neue Entwicklung nach der Stellungnahme oder eine Veränderung des Betriebs in den Filialen.

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Quellen und Kontext

Orte
Patras

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