Musik · New York
Clive Davis, Musikmanager, der Whitney Houston und Bruce Springsteen entdeckte, stirbt mit 94
Der Plattenmanager, der Whitney Houston, Bruce Springsteen und Janis Joplin entdeckte, starb am Montag in Manhattan. Stars von Carlos Santana bis Patti Smith nannten ihn einen Visionär und eine Vaterfigur.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Frankfurter Allgemeine, Neue Zürcher Zeitung, 20minutes und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Clive Davis verbrachte fünf Jahrzehnte damit, Künstler zu verpflichten und zu fördern, die Pop, Rock, Soul und Hip-Hop prägten – von Janis Joplin bis Alicia Keys.
Davis‘ Stärke war nicht die Studioarbeit, sondern ein seltenes Gespür für Hits, mit dem er Künstler und Labels überzeugte, heute klassische Singles zu veröffentlichen.
Barry Manilow, Carlos Santana, Patti Smith, Bruce Springsteen, Rod Stewart und andere beschrieben Davis als Visionär, Vaterfigur und jemanden, der an ihre Träume glaubte.
Ein in Harvard ausgebildeter Anwalt, Davis geriet fast zufällig in die Musikbranche, als eine Umstrukturierung ihn 1967 zum Präsidenten von Columbia Records machte.
In seiner Autobiografie ‚The Soundtrack of My Life‘ von 2013 bekannte sich Davis öffentlich zu seiner Bisexualität und fügte seinem öffentlichen Vermächtnis eine persönliche Dimension hinzu.
- 1.01.Entdeckt Whitney Houston und beginnt eine enge berufliche Partnerschaft
- 1.01.Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame
- 1.01.Veröffentlicht Autobiografie und outet sich als bisexuell
Ein Leben für die Musik
Clive Davis wurde 1932 in Brooklyn in eine jüdische Familie geboren und studierte Jura in Harvard, ohne zunächst eine Karriere in der Musikbranche anzustreben. 1960 kam er als Anwalt zu Columbia Records und wurde 1967 unerwartet zum Präsidenten befördert. Im selben Jahr sah er Janis Joplin auf dem Monterey Pop Festival und machte sie zu seiner ersten großen Verpflichtung – der Beginn einer Karriere, die auf einem unheimlichen Gespür für Hits beruhte.
Das goldene Ohr
Davis war kein Produzent im traditionellen Sinne (er legte selten Hand an ein Mischpult). Seine Gabe war vielmehr das, was Kollegen „ein goldenes Ohr“ nannten: ein Instinkt für Songs, die Millionen lieben würden. Er überzeugte Simon & Garfunkel, „Bridge over Troubled Water“ als Single zu veröffentlichen, drängte Bruce Springsteen, „Blinded by the Light“ auf sein Debütalbum zu nehmen, und entdeckte 1983 die junge Whitney Houston, die er später ein „stimmliches Genie“ nannte. Über Stilgrenzen von Folk bis Hip-Hop hinweg verband er Mainstream-Appeal mit künstlerischer Glaubwürdigkeit.
Tribut der von ihm gemachten Stars
„Für Clive war es nie Geschäft. Es war Familie. Und ich war geehrt, ein Teil davon zu sein.“
„Clive Davis war ein Visionär. Er konnte das Immaterielle hören, bevor andere es sehen konnten.“
„Danke, dass du die Musik verändert hast, und auf einer sehr persönlichen Note, dass du an mich geglaubt hast und für ein halbes Jahrhundert deiner Liebe und Unterstützung.“
„Er war der Einzige, der glaubte, dass ein Rocksänger die Standards mit Überzeugung vortragen könnte. Daraus entstand The Great American Songbook, das fast 40 Millionen Mal verkauft wurde.“
Bruce Springsteen, den Davis im Alter von 22 Jahren unter Vertrag nahm, sagte, der Manager habe ihn „mit dem gleichen Respekt und der gleichen Freundlichkeit behandelt, als ich ein 22-jähriger Niemand war, wie nach all meinem Erfolg.“ Auch Alicia Keys, Aretha Franklin und Mariah Carey zollten Tribut.
Ein Vermächtnis jenseits des Vorstandszimmers
Nachdem er 1973 aufgrund finanzieller Vorwürfe, die er bestritt, von Columbia entlassen wurde, gründete Davis Arista Records, wo er sowohl Patti Smith als auch Barry Manilow eine Heimat gab. Später, bei J Records, belebte er Rod Stewarts Karriere wieder, indem er die Great American Songbook-Reihe unterstützte. In seiner Autobiografie von 2013 outete sich Davis als bisexuell, und im Jahr 2000 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Er starb friedlich an einer altersbedingten Krankheit, umgeben von seiner Familie in seiner Manhattaner Wohnung, im Alter von 94 Jahren.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Clive Davis
- Plattenmanager, der die Popmusik prägte, indem er Whitney Houston, Bruce Springsteen und Janis Joplin entdeckte
- Barry Manilow
- Sänger und langjähriger Mitarbeiter von Davis
- Carlos Santana
- Gitarrist, von Davis bei Columbia Records unter Vertrag genommen
- Patti Smith
- Singer-Songwriterin, von Davis bei Arista Records unter Vertrag genommen
- Rod Stewart
- Sänger, dessen Karriere von Davis mit der Great American Songbook-Reihe wiederbelebt wurde
- Bruce Springsteen
- Rockmusiker, von Davis im Alter von 22 Jahren unter Vertrag genommen
- Whitney Houston
- Sängerin, von Davis entdeckt, mit der er eine enge berufliche Beziehung hatte
- Janis Joplin
- Blues-Rock-Sängerin, die Davis‘ erste große Verpflichtung war
- Alicia Keys
- Sängerin, von Davis in den 1990er Jahren bei Arista Records unter Vertrag genommen
- Mariah Carey
- Sängerin, die Davis nach seinem Tod Tribut zollte
- Orte
- New York City
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