Konflikte · Washington, Teheran und Riad
US Central Command bittet Analysten um ‚kreative, unkonventionelle‘ Ideen, um Iran unter Druck zu setzen, während Luftkampagne ins Stocken gerät
Ein hochrangiger Geheimdienstoffizier des US Central Command hat letzte Woche einer großen Gruppe von Militäranalysten eine E-Mail mit der Bitte um ‚neue, kreative und unkonventionelle Wege‘ geschickt, um den Iran unter Druck zu setzen und zu bestrafen, sagten zwei mit der Nachricht vertraute Quellen gegenüber CNN. Die ungewöhnliche Anfrage kam kurz bevor Präsident Donald Trump eine massive neue Offensive androhte und dann zurückruderte, nachdem Saudi-Arabien und andere Golfstaaten zur Zurückhaltung aufgerufen hatten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Mediafax.ro, adevarul.ro, Ziare.com und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein hochrangiger CENTCOM-Geheimdienstoffizier hat letzte Woche einer großen Gruppe von Militäranalysten eine E-Mail mit der Bitte um ‚neue, kreative und unkonventionelle Wege, um Druck auszuüben und den Iran zu bestrafen‘ geschickt, sagten zwei Quellen gegenüber CNN.
Trotz wochenlanger Angriffe, einschließlich einer Operation am 29. Juli gegen Dutzende IRGC-Ziele, gehen US-Geheimdienste davon aus, dass die Bombardierungen den Iran nicht zwingen werden, seine Verhandlungsposition zu ändern.
Präsident Trump drohte mit einem groß angelegten Angriff, zog ihn dann zurück, nachdem der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman und andere Golfstaaten zu Dialog und Deeskalation aufgerufen hatten.
Außenamtssprecher Esmail Baghaei sagte, der Iran verhandle nur mit dem Oman über die Sicherheit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus, und widersprach damit Trumps Behauptung, die Gespräche würden am Montag wieder aufgenommen.
Pentagon-Planer prüfen Szenarien, darunter Angriffe auf verbliebene operative Nuklearanlagen, unter anderem den unterirdischen Komplex Pickaxe Mountain.
- Ende Juli 2026Hochrangiger CENTCOM-Geheimdienstoffizier mailt Analysten und bittet um ‚kreative und unkonventionelle‘ Ideen, um Iran unter Druck zu setzen
- Wochenende vor dem 4. AugustTrump droht mit massiver neuer Offensive, bricht sie dann ab, nachdem Saudi-Arabien und Golfstaaten zur Zurückhaltung aufrufen
- 3.08.Trump behauptet, Verhandlungen würden am Montag wieder aufgenommen; Iran bestreitet direkte Gespräche, sagt, es verhandle mit Oman
Die E-Mail-Anfrage
Ein hochrangiger Offizier der Geheimdienstabteilung des US Central Command hat letzte Woche eine E-Mail an eine breite Gruppe von Militäranalysten mit einem direkten Appell geschickt: ‚Wir brauchen Ideen.‘ Der Offizier bat die Empfänger, neue Wege zu identifizieren, wie der Iran unter Druck gesetzt und bestraft werden könnte, sagten zwei mit der Nachricht vertraute Quellen gegenüber CNN. Eine Quelle sagte, die E-Mail habe ausdrücklich nach ‚neuen, kreativen und unkonventionellen Wegen, um Druck auszuüben und den Iran zu bestrafen‘ gefragt.
Militärvertreter bezeichneten die Massen-E-Mail-Anfrage als ungewöhnlich. Eine Quelle sagte gegenüber CNN, dass CENTCOM alle Optionen prüft und glaubt, dass die derzeitige Strategie überdacht werden muss, nachdem wochenlange Bombardierungen Teheran nicht dazu gebracht haben, die Bedingungen Washingtons zu akzeptieren.
„Das US Central Command hat eine lange Tradition innovativen Denkens und Handelns. Admiral Cooper wendet sich gezielt an Mitglieder unseres Teams, unabhängig vom Dienstgrad, um die höchstmöglichen Standards operativer Leistung zu erreichen.“
Captain Timothy Hawkins, ein Sprecher von CENTCOM, kommentierte den Inhalt der E-Mail nicht direkt, sagte aber, das Kommando suche routinemäßig nach innovativen Lösungen. Er fügte hinzu, dass Admiral Brad Cooper, der Kommandeur von CENTCOM, häufig Input von Personal aller Dienstgrade einhole.
Die Luftkampagne und ihre Grenzen
Die Vereinigten Staaten haben in den letzten Wochen mehrere Angriffswellen gegen iranische Ziele gestartet. CENTCOM gab bekannt, dass es am 29. Juli Dutzende Ziele der Islamischen Revolutionsgarde angegriffen habe, darunter Kommandozentralen, Raketen- und Drohnenanlagen, Küstenüberwachungssysteme und Marinefähigkeiten. Die Operation folgte auf mehrere iranische ballistische Raketenangriffe gegen US-Streitkräfte im Nahen Osten, die nach Angaben des US-Militärs alle abgefangen wurden.
Mehr als 50.000 US-Soldaten sind derzeit in der Region stationiert. Trotz der Bombardierungen gehen US-Geheimdienste davon aus, dass die derzeitige Luftkampagne nicht ausreichen wird, um die iranische Führung zu einer Änderung ihrer Verhandlungsposition zu zwingen. General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, räumte vor dem Kongress die Grenzen der Kampagne ein.
Trumps abgebrochene Offensive
Die E-Mail wurde verschickt, bevor Präsident Trump eine neue massive Offensive gegen den Iran androhte. Trump gab den Angriff später im letzten Moment auf, nachdem der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman und andere Golfstaaten ihn telefonisch kontaktiert und ihn aufgefordert hatten, den Dialog zu priorisieren und eine Ausweitung des Konflikts zu vermeiden. Trump selbst erklärte, dass Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar ihn gebeten hätten, die Bombardierungen auszusetzen, um die Bemühungen um eine Verhandlungslösung mit Teheran zu erleichtern.
Trump erklärte, die Verhandlungen würden am Montag wieder aufgenommen, und behauptete, der Iran selbst habe ihn gebeten, den von ihm angeordneten Angriff zu stoppen, den er als ‚den größten seit dem Zweiten Weltkrieg‘ bezeichnete.
„Die Islamische Republik führt derzeit keine Verhandlungen mit den USA, sondern mit dem Oman, um die Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu sichern.“
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, bestritt direkte Gespräche mit Washington und erklärte, der Iran verhandle nur mit dem Oman über die Sicherheit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus.
Optionen in Prüfung
Quellen aus dem militärischen Planungsbereich sagten gegenüber CNN, dass das Pentagon mehrere Szenarien vorbereitet, darunter weitere Angriffe auf die verbliebenen operativen Nuklearanlagen des Iran. Zu den in Betracht gezogenen Zielen gehört der unterirdische Komplex, bekannt als Pickaxe Mountain, von dem westliche Geheimdienste annehmen, dass er Material oder Ausrüstung im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm beherbergt.
Dieselben Quellen deuteten an, dass selbst die stärksten konventionellen Waffen gegen bestimmte gehärtete Ziele unzureichend sein könnten. Der Konflikt dauert nun fünf Monate an, und ein im Juni erzieltes Waffenstillstandsabkommen, das den Weg für umfassende Verhandlungen ebnen sollte, ist inzwischen gescheitert, sodass kein klarer Weg zu einem Friedensabkommen mehr besteht.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Mediafax.ro"Avem nevoie de idei". Mesajul neobișnuit trimis de armata SUA în plin război cu Iranul
- adevarul.roComandamentul militar american cere trupelor idei "creative și neconvenționale" pentru a pedepsi Iranul
- Ziare.comArmata SUA le-a cerut analiștilor militari idei "creative și neconvenționale" pentru a crește presiunea asupra Iranului
- G4Media.roPentagonul aşteaptă sugestii cu idei "creative şi mai puţin convenţionale" pentru a lupta împotriva Iranului
- Donald Trump
- US-Präsident, der eine massive neue Offensive gegen den Iran androhte, dann aber nach Eingreifen der Golfstaaten zurückruderte
- Mohammed bin Salman
- Saudischer Kronprinz, der Trump aufforderte, den Dialog zu priorisieren und eine Ausweitung des Konflikts zu vermeiden
- Brad Cooper
- Admiral und CENTCOM-Kommandeur, der häufig Input von Personal aller Dienstgrade einholt
- Dan Caine
- Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, der vor dem Kongress die Grenzen der Luftkampagne einräumte
- Esmail Baghaei
- Sprecher des iranischen Außenministeriums, der direkte Verhandlungen mit den USA bestritt
- Orte
- Washington, D.C.
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