Fußball · Glasgow

Celtic suchen nach zwei Niederlagen in Pokal und Europa die Old-Firm-Antwort gegen Rangers

Martin O'Neills Mannschaft empfängt am Sonntag im ausverkauften Celtic Park die Rangers und will ihren Vorsprung in der Scottish Premiership nach den Niederlagen gegen Rangers und Ferencvaros auf acht Punkte ausbauen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, The Scotsman und RTE.ie. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Glasgow · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 13.09.Rangers besiegen Celtic mit 3:0 bei Ibrox im Viertelfinale des Premier Sports Cup
  2. 17.09.Ferencvaros besiegt Celtic mit 3:1 im Celtic Park zum Auftakt der Europa League
  3. 20.09.Celtic empfängt die Rangers in der Scottish Premiership mit 60.000 Heimfans

Aufeinanderfolgende Niederlagen erhöhen den Druck auf O'Neill

Celtic geht am Sonntag in das Glasgow-Derby und will sich von den beiden Niederlagen in Pokal und Europapokal erholen. Martin O'Neills Mannschaft unterlag am vergangenen Sonntag im Viertelfinale des Premier Sports Cup bei Ibrox mit 0:3 gegen die Rangers, gefolgt von einer 1:3-Heimniederlage gegen Ferencvaros am Donnerstag zum Auftakt der Europa League. Gegen Ferencvaros, das in der ungarischen Liga auf Platz fünf steht, glich Celtic durch Mika Baur aus, kassierte aber vor der Pause erneut ein Gegentor. Der frühere Celtic-Flügelspieler Daniel Arzani traf dann zwei Minuten nach Wiederanpfiff für die Gäste. Diese Niederlagen folgten auf ein frühes europäisches Aus im August, als der österreichische Klub LASK Celtic in den Champions-League-Playoffs mit einem Gesamtergebnis von 5:4 eliminierte, obwohl Celtic zuvor mit 4:0 geführt hatte. O'Neill erklärte, Ferencvaros habe seinen Spielern eine europäische Lektion erteilt.

Carter-Vickers äußert sich zu Kaderumbau und Mittelfeldlücken

Die jüngsten Schwierigkeiten fallen mit einem umfassenden Kaderumbau unter O'Neill zusammen, der im Sommer-Transferfenster zehn Neuzugänge integrierte. Torhüter Sam Johnstone, Angreifer Mika Baur, Stürmer Kasper Hogh und Mittelfeldspieler Camilo Duran gaben alle ihr Glasgow-Derby-Debüt bei Ibrox, gemeinsam mit dem Akademie-Absolventen Colby Donovan. O'Neill räumte ein, dass Celtic einen Fehler gemacht habe, indem er die Laufstärke des abgewanderten Mittelfeldspielers Arne Engels nicht ersetzte, obwohl der Klub weiterhin Torinos Mittelfeldspieler Gvidas Gineitis für das Januar-Transferfenster beobachtet. Innenverteidiger Cameron Carter-Vickers verteidigte die Entwicklung des Kaders und wies darauf hin, dass frühere Celtic-Teams unter Ange Postecoglou sechs Monate brauchten, um Konstanz zu finden.

Carter-Vickers betonte nach der Niederlage gegen Ferencvaros die Notwendigkeit kollektiver Konzentration im gesamten Kader.

„Schwieriges Spiel. Es ist offensichtlich nicht nach unseren Wünschen gelaufen. Auch nach dem letzten Wochenende sind wir mit beiden Spielen enttäuscht. Aber ich denke, wir müssen als Team, als Gruppe zusammenhalten und uns wirklich auf das konzentrieren, woran wir glauben und wie wir spielen wollen, und einfach weiter versuchen, uns zu verbessern.“

Cameron Carter-Vickers, Innenverteidiger von Celtic und

Premiership-Derby bietet Chance, Fünf-Punkte-Vorsprung auszubauen

Trotz ihrer Rückschläge in Pokal und Europa hat Celtic eine perfekte Bilanz in der heimischen Liga mit sechs Siegen aus sechs Spielen in der William Hill Premiership. Dieser Start verschafft ihnen vor dem Sonntagsspiel im Celtic Park einen Fünf-Punkte-Vorsprung auf Derek McInnes' Rangers. Ein Streit um die Ticketverteilung zwischen den beiden Klubs veranlasste die Behörden zum Eingreifen, sodass keine Auswärtsfans anwesend sein werden und die 60.000 Plätze ausschließlich von Celtic-Anhängern besetzt sein werden. Carter-Vickers erklärte, dass 60.000 Heimfans, die die Mannschaft anfeuern, die Atmosphäre schaffen, die für eine gute Leistung nötig ist. Der ehemalige Mannschaftskapitän Scott Brown merkte an, dass der Ligakontext Celtic eine sofortige Chance biete, die Erzählung zu ändern.

„Wenn Celtic gewinnt und acht Punkte vorne liegt, ändert das das Spiel.“

Scott Brown, Ehemaliger Kapitän von Celtic

Brown fügte hinzu, dass Celtic eine ganze Woche Zeit hatte, um zu verstehen, wie das Ibrox-Pokalspiel verlaufen war, und in Glasgow die Energie der Rangers erreichen müsse. Ein Sieg am Sonntag würde Celtic in der Ligatabelle acht Punkte vor den Stadtrivalen bringen.

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