Kunst & Bücher · Mexiko-Stadt

Tausende marschieren bei der 13. Catrinas-Prozession in Mexiko-Stadt vor dem Tag der Toten

Kostümierte Umzugsteilnehmer in eleganten Skelettkostümen füllten den Paseo de la Reforma und zogen vom Unabhängigkeitsengel in Richtung Zócalo, kurz vor den Feierlichkeiten zum Tag der Toten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung, AGI, Tgcom24 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Mexiko-Stadt · Mexiko

Die Route und die Menge

Tausende Menschen liefen während der 13. Mega-Prozession der Catrinas über den Paseo de la Reforma in Mexiko-Stadt, einen Umzug, der den Feierlichkeiten zum Tag der Toten vorausgeht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verkleiden sich als die eleganten Skelettfiguren – eine Tradition, die auf der Idee beruht, den Tod zu zähmen. Der Marsch startete am späten Nachmittag am Unabhängigkeitsengel und zog zur Plaza de la Constitución, bekannt als Zócalo. Festwagen und Musikgruppen zogen mit den Marschierenden, während die Stadtpolizei die Menge beaufsichtigte und weiträumige Verkehrsumleitungen einrichtete, um die gesamte Route abzusichern.

Ursprung und Bedeutung

Der Umzug begann 2014 als unabhängige Initiative mit 300 Teilnehmern und hat sich seither zu einer großen kulturellen Bewegung entwickelt. Mariachi-Musik, Tanz und aufwendige Kostüme verwandeln die Straßen in eine Freilichtbühne. Die Veranstaltung verwandelt Trauer in Freude, Satire und kulturellen Stolz – in Mexiko gilt der Tod als vertraute Präsenz, mit der man lebt und über die man sogar scherzen kann. Auch Hunde wurden für das Gedenken verkleidet, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen