Sicherheit · Fogars de Montclús

Busunfall in Fogars de Montclús: Mindestens 20 Schwerverletzte in Katalonien

Am Sonntagnachmittag, dem 25. Oktober, ist ein Bus auf einer Straße in Fogars de Montclús etwa 20 Meter eine Böschung hinuntergestürzt. Der Sistema d'Emergències Mèdiques meldet mindestens 20 Schwerverletzte, die Straße blieb vollständig gesperrt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, eldiario.es und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Fogars de Montclús · Spanien

Was geschah

Am Sonntagnachmittag, dem 25. Oktober, kam ein Bus in Fogars de Montclús, einer Gemeinde in der Provinz Barcelona, von der Straße ab und stürzte nach Angaben der Bombers de la Generalitat, über die eldiario.es berichtete, etwa 20 Meter eine Böschung hinunter. Ein Medium beschrieb eine Kollision zwischen einem Auto und dem Bus. Die Rettungskräfte wurden um 16:43 Uhr Ortszeit alarmiert. Der Unfall ereignete sich bei Kilometer 18,4, die Straße wurde danach in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.

Die Quellen nennen die Straßennummer unterschiedlich. Protecció Civil und der Servei Català de Trànsit nannten die BV-5114, andere Medien schrieben BV-5144 und BV-5514. Der Zivilschutzplan Procicat der Generalitat wurde im Vorwarnstatus aktiviert.

Opfer und Rettungseinsatz

Der Sistema d'Emergències Mèdiques (SEM) meldete mindestens 20 Schwerverletzte. Die jüngsten Berichte gaben an, das SEM habe insgesamt mindestens 41 Menschen versorgt, 20 davon schwerverletzt. Ein früherer Bericht von LaSexta nannte unter Berufung auf die Mossos d'Esquadra mindestens 60 Verletzte; diese Zahl wurde in den späteren Berichten nicht wiederholt. Die Feuerwehr setzte 20 Einheiten ein, zwei davon aus der Luft, und das SEM aktivierte 15 Rettungswagen. Bei der Notrufnummer 112 gingen 25 Anrufe im Zusammenhang mit dem Unfall ein.

Versorgte Personen und Schwerverletzte, Unfall von Fogars de MontclúsPersonen
Vom SEM versorgt (mindestens)
41 Personen
Schwerverletzte (SEM)
20 Personen

Daten aus dem Artikeltext

Reaktion der Behörden

Der Präsident der Generalitat, Salvador Illa, erklärte auf X, er verfolge die Lage und danke den eingesetzten Rettungskräften. Er stehe in Kontakt mit den Regionalministerinnen Núria Parlon und Olga Pané.

„Ich stehe in ständigem Kontakt mit den Regionalministerinnen Núria Parlon und Olga Pané, um die Entwicklung der Lage zu verfolgen.“

Salvador Illa, Präsident

Ermittlungen

Die Mossos d'Esquadra erklärten, sie arbeiteten mit den Bombers und den Rettungskräften zusammen, um die Verletzten zu versorgen und den Verkehr zu regeln. Sie erklärten zudem, die Unfallursache werde untersucht. In den bisher gesichteten Artikeln wurde keine Ursache genannt.

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Quellen und Kontext

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