Mannschaftssport · Aix-en-Provence, Lyon und La Rochelle

Frankreichs Frauen-Rugby-Team überwindet fünf Karten und besiegt Australien 29:26

Frankreich erholte sich von einem Spiel mit 11 Spielerinnen und einem 19:0-Rückstand und besiegte Australien 29:26 in ihrem zweiten WXV-Global-Series-Spiel im Stade Maurice-David in Aix-en-Provence.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Figaro.fr, France 24, Ouest France und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Aix-en-Provence, Lyon, La Rochelle · Frankreich
Wie es dazu kam
  1. 55. MinutePauline Bourdon-Sansus erzielt einen Versuch, während Australiens Zweite-Reihe-Stürmerin Leonard eine Karte erhält.
  2. 68. MinuteElisa Riffonneau erzielt einen verwandelten Versuch und bringt Frankreich auf 24:26 heran.
  3. 74. MinuteTeani Feleu erzielt den entscheidenden Versuch und bringt Frankreich mit 29:26 in Führung.

Disziplin-Kollaps und Aufholjagd in der ersten Hälfte

Frankreich sicherte sich am 19. September 2026 im Stade Maurice-David in Aix-en-Provence einen 29:26-Sieg über Australien in ihrem zweiten WXV-Global-Series-Spiel. Die Partie wurde in der ersten Hälfte turbulent, als die englische Schiedsrichterin Holly Wood innerhalb von sechs Minuten vier Karten gegen die französische Mannschaft aussprach. Pfeilerin Ambre Mwayembe erhielt in der 17. Minute eine 20-minütige Bunker-Rote Karte wegen eines hohen Tacklings, gefolgt von Gelben Karten für Flügelstürmerin Lea Champon und Außenspielerin Lea Murie wegen hoher Tacklings, sowie einer direkten Roten Karte für Zweite-Reihe-Stürmerin Cloe Correa in der 23. Minute wegen Kontakts mit den Augen einer Gegnerin.

Mit nur elf Spielerinnen für zehn Minuten kassierte Frankreich Versuche von Tania Naden in der 24. Minute und Caitlyn Halse in der 28. Minute und lag mit 19:0 zurück. Als die zeitweiligen Sperren endeten, kehrte Frankreich auf 14 Spielerinnen zurück und konterte vor der Pause. Außenspielerin Anais Grando erzielte in der 37. Minute nach einem Kick von Kapitänin Pauline Bourdon-Sansus, und Schlussfrau Emilie Boulard überquerte in der Nachspielzeit die Linie und verkürzte den Rückstand zur Halbzeit auf 19:12.

Äußere Verzögerung und Wende in der zweiten Hälfte

Die Halbzeitpause erlebte eine 15-minütige Verzögerung, nachdem ein Stadtbus außerhalb des Stadions Feuer fing, dicken schwarzen Rauch und zwei hörbare Explosionen in der Nähe der Tribünen verursachte. Als das Spiel wieder aufgenommen wurde, baute Australien seine Führung in der 49. Minute durch einen verwandelten Versuch von Piper Duck auf 26:12 aus. Die Video-Offiziellen erkannten anschließend einen Versuch der französischen Haklerin Elisa Riffonneau in der 53. Minute nicht an, da sie den Ball nicht über der Versuchslinie ablegen konnte.

Frankreich hielt den Druck aufrecht und erzielte durch Bourdon-Sansus in der 55. Minute zum 17:26, während Australien die Zweite-Reihe-Stürmerin Leonard durch eine Karte verlor. Die französische Nummer Acht Charlotte Escudero erhielt in der 63. Minute ebenfalls eine Karte. Riffonneau erzielte in der 68. Minute einen anerkannten Versuch, der verwandelt wurde und Frankreich auf 24:26 heranbrachte. Innendreiviertel Teani Feleu durchbrach in der 74. Minute die australische Abwehrlinie und erzielte den entscheidenden Versuch, der den 5:4-Versuchssieg besiegelte.

„Es war Chaos, aber sehr hochkarätiges Chaos, besonders als wir 11 gegen 15 waren, so etwas hatte ich noch nie gesehen.“

Francois Ratier, Cheftrainer

Mannschaftsreaktionen und Turnierplan

Der Sieg folgte auf Frankreichs 28:14-Auftaktniederlage gegen Neuseeland in Lyon eine Woche zuvor und eine frühere Niederlage gegen England im Six-Nations-Finale im Mai. Der französische Cheftrainer Francois Ratier erklärte, dass zwar technische Tacklingfehler unter Druck die Disziplinprobleme verursacht hätten, die körperliche Verfassung der Mannschaft es ihnen jedoch ermöglicht habe, stärker als Australien zu beenden.

„Es kommt eine ganze Menge Frustration aus diesem Spiel heraus.“

Pauline Bourdon-Sansus

Die französische Kapitänin fügte hinzu, dass die Mannschaft in der Vorwoche gegen die Black Ferns Disziplin gewahrt habe und wiederholte defensive Strafen eliminieren müsse. Frankreich schließt seinen heimischen WXV-Spielplan am 26. September 2026 gegen Kanada in La Rochelle ab, bevor es nach Neuseeland reist, wo drei Begegnungen zwischen dem 17. und 21. Oktober 2026 angesetzt sind.

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