Regierung · London und Manchester
Starmer erwägt Rücktritt, während die Kabinettsrevolte nach Burnhams Nachwahl-Sieg wächst
Wirtschaftsminister Peter Kyle erklärte, der Premierminister denke über die „politischen Realitäten“ nach, nachdem Andy Burnham die Nachwahl gewonnen habe. Berichten zufolge könnte Starmer am Montag einen Zeitplan für seinen Rücktritt bekannt geben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The New York Times, Reuters, The Guardian und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Andy Burnhams deutlicher Sieg am Donnerstag verschafft ihm einen Parlamentssitz und ermöglicht eine formelle Herausforderung von Keir Starmers Labour-Führung.
Wirtschaftsminister Peter Kyle sagt, der Premierminister nehme sich Zeit, um die veränderte politische Landschaft zu durchdenken, was eine deutliche Abkehr von seinem früheren Bekenntnis zum Kampf darstellt.
Berichten zufolge gehören Yvette Cooper, Ed Miliband, Shabana Mahmood und Heidi Alexander zu den führenden Persönlichkeiten, die Starmer zu verstehen gegeben haben, dass seine Zeit abgelaufen ist.
Berichten zufolge könnte Starmer bereits am Montag einen Zeitplan für seinen Abgang bekannt geben, vor einer Kabinettsfrist am Dienstag und der Androhung massenhafter Ministerrücktritte.
Mehr als 100 Labour-Parlamentarier haben Starmers Rücktritt gefordert, wobei bei Wiederzusammentritt des Parlaments am Montag mit weiteren Abtrünnigen gerechnet wird.
Sollte Starmer gehen, wird allgemein erwartet, dass Burnham Labour-Chef und Premierminister wird, angesichts der großen parlamentarischen Mehrheit der Partei.
- 20.06.Es werden Berichte bekannt, dass Starmer auf Chequers mit seiner Frau über seinen Rücktritt spricht.
- 21.06.Wirtschaftsminister Peter Kyle sagt, Starmer denke über „politische Realitäten“ nach; Kabinettsminister drängen ihn, einen Zeitplan für seinen Rücktritt festzulegen.
- 23.06.Kabinettsbesprechung am Dienstag als Frist: Starmer riskiert Massenrücktritte, wenn er keinen Abgangsplan ankündigt.
Der Auslöser: Burnhams Nachwahl-Sieg
Andy Burnham gewann die Nachwahl im Wahlkreis Makerfield mit deutlichem Vorsprung, verdoppelte fast die Labour-Mehrheit und sicherte sich einen Parlamentssitz, von dem aus er eine Führungsherausforderung starten kann. In seiner Siegesrede warnte Burnham, die Partei habe eine „letzte Chance zur Veränderung“.
Starmers trotzige Haltung bröckelt
Am Freitagmorgen sagte Starmer Reportern, er werde sich jeder Abstimmung stellen.
„Wenn es eine Abstimmung gibt, werde ich antreten, und ich habe wiederholt gesagt, dass ich nicht gehen werde.“
Kabinettsminister wenden sich ab
Wirtschaftsminister Peter Kyle, ein enger Verbündeter, sagte der BBC am Sonntag, dass Starmer „sich die Zeit nehme, um darüber nachzudenken, wie die politischen Realitäten heute im Vergleich zur letzten Woche aussehen.“
„Der Premierminister war ruhig. Er war nachdenklich. Er führte das Gespräch. Er dachte darüber nach, was das Beste für das Land ist.“
Zeitleiste der Krise
Was als nächstes passiert
Starmer steht vor einer Kabinettsfrist am Dienstagmorgen, um einen Abgangsplan anzukündigen oder eine Welle von Ministerrücktritten zu riskieren. Wenn er zurücktritt, wird allgemein erwartet, dass Burnham Labour-Chef und Premierminister wird. Großbritannien hätte dann den siebten Premierminister in einem Jahrzehnt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The New York TimesKeir Starmer Reflects on 'Political Challenges' as Pressure to Resign Mounts
- ReutersUK minister says Starmer is considering 'political realities' as position under threat
- The GuardianThe business secretary knows about jobs, and seems pretty sure Keir is out of one
- The IndependentStarmer on the brink: PM considering resigning, confirms senior cabinet minister
- Keir Starmer
- Premierminister des Vereinigten Königreichs, unter Druck stehend, zurückzutreten.
- Andy Burnham
- Ehemaliger Bürgermeister von Greater Manchester, neu gewählter Abgeordneter, bereit, um die Labour-Führung zu kämpfen.
- Peter Kyle
- Wirtschaftsminister und langjähriger Verbündeter von Keir Starmer.
- Yvette Cooper
- Außenministerin, die Starmer aufgefordert hat, einen Zeitplan für seinen Rücktritt festzulegen.
- Ed Miliband
- Energieminister, der Starmer zum Rücktritt gedrängt hat.
- Heidi Alexander
- Verkehrsministerin, die Starmer mitteilte, dass seine Zeit abgelaufen sei.
- Shabana Mahmood
- Innenministerin, die gefordert hat, dass Starmer einen Zeitplan für seinen Rücktritt festlegt.
- Orte
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