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Nachwahl in Makerfield: Burnham kämpft um Sitz, der Starmers Amtszeit beenden könnte
Die Wähler in Makerfield, einem ehemaligen Bergbauwahlkreis nahe Manchester, geben ihre Stimmen bei einer Nachwahl ab, die Andy Burnham als Labour-Abgeordneten installieren und den Weg für eine Herausforderung von Premierminister Keir Starmer ebnen könnte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, The Guardian, Washington Post und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Bürgermeister von Greater Manchester, Andy Burnham, ist Labour-Kandidat in Makerfield und will den Sitz gewinnen, um eine Führungsherausforderung gegen Premierminister Keir Starmer einzuleiten.
Der Premierminister, der nach Verlusten bei Kommunalwahlen und Skandalen tief unpopulär ist, besteht darauf, dass er ein Fünf-Jahres-Mandat hat und jeden Führungsanspruch bestreiten wird; er bot Burnham einen Regierungsjob an, der abgelehnt wurde.
Der Reform-Kandidat Robert Kenyon liegt in Umfragen auf dem zweiten Platz, aber sein Wahlkampf wurde durch anstößige Social-Media-Beiträge und eine neue rechte Partei, Restore Britain, die Stimmen abzieht, beschädigt.
Der frühere Gesundheitsminister Wes Streeting ist zurückgetreten und bereit, ein Führungsrennen auszulösen; er traf Burnham während des Wahlkampfs und hat die Bilanz der Regierung in der sozialen Fürsorge kritisiert.
- 18.06.Wahllokale in Makerfield öffnen um 7 Uhr BST
- 18.06.Wahllokale schließen; Auszählung beginnt sofort
- 19.06.Ergebnis wird in den frühen Morgenstunden des Freitags erwartet
Eine lokale Wahl mit nationaler Tragweite
Die Wahllokale im Wahlkreis Makerfield öffneten am Donnerstag, dem 18. Juni, um 7 Uhr morgens für eine Nachwahl, die ausgelöst wurde, als der amtierende Labour-Abgeordnete Josh Simons zurücktrat, um dem Bürgermeister von Greater Manchester, Andy Burnham, einen klaren Weg zurück nach Westminster zu ebnen. Die Wahllokale schließen um 22 Uhr, mit einem Ergebnis, das in den frühen Morgenstunden des Freitags erwartet wird. Der Sitz ist seit seiner Gründung 1983 in Labour-Hand, aber Simons gewann bei der Parlamentswahl 2024 nur eine Mehrheit von rund 5.300 Stimmen, und die Partei steht vor einer harten Herausforderung durch Nigel Farages Reform UK.
„Es ist ein ‚Sliding Doors‘-Moment für die britische Politik. Wenn er Makerfield am Donnerstag mit einer Stimme verliert, werden die Dinge völlig anders laufen, als wenn er Makerfield mit einer Stimme gewinnt.“
Burnham, 56, hat sich zweimal erfolglos um die Labour-Führung beworben, 2010 und 2015. Er sagte seinen Anhängern am Vorabend der Wahl:
„Der Wandel kommt, aber die Frage heute Abend ist: ‚Welche Art von Wandel?‘“
Burnhams Weg und Starmers Trotz
Wenn Burnham gewinnt, kann er eine Führungsherausforderung gegen Premierminister Keir Starmer, 63, einleiten, dessen Regierung von Verlusten bei Kommunalwahlen, politischen Kehrtwendungen und einem Skandal um die Ernennung von Jeffrey-Epstein-Vertrauten Peter Mandelson zum britischen Botschafter in Washington erschüttert wurde. Starmer sagte am Mittwoch, er werde Burnham einen „großen“ Job in der Regierung anbieten, aber Verbündete des Bürgermeisters lehnten das Angebot ab und bestanden darauf, „der Vorteil, den Andy hat, ist der Wind des Wandels, weil er nicht mit dem Versagen der Regierung in Verbindung gebracht wurde.“
Starmer hat wiederholt erklärt, dass er jeden Wettbewerb bestreiten werde, und sagte, er habe ein Fünf-Jahres-Mandat aus dem Erdrutschsieg vom Juli 2024. Meinungsforscher sehen das Rennen als knapp an, wobei der Reform-Kandidat Robert Kenyon, ein selbstständiger Klempner, auf dem zweiten Platz liegt. Der Reform-Wahlkampf wurde durch Enthüllungen über historische sexistische Social-Media-Beiträge und unangenehme Medienauftritte behindert, während eine neue rechtsextreme Partei, Restore Britain, unter der Führung von Rupert Lowe, einige Reform-Wähler abgeworben hat.
„Es liegt fast zweifellos in den Händen der Wähler von Makerfield, ob Burnham Premierminister wird oder nicht.“
Rivalen und soziale Fürsorge
Der frühere Gesundheitsminister Wes Streeting ist bereits zurückgetreten und hat Starmer zum Rücktritt aufgefordert. Streeting traf Burnham am Montag während des Wahlkampfs in Makerfield, obwohl eine Quelle dem Guardian sagte, dass „keine Deals gemacht wurden.“ Streeting nutzte auch einen Bericht der Fabian Society, um der Regierung „Übervorsicht“ in der sozialen Fürsorge vorzuwerfen, und enthüllte, dass sein Plan, „Private-Equity-Haie“ aus dem Sektor zu verbannen, aus dem Labour-Wahlprogramm gestrichen wurde. Burnham signalisierte unterdessen seinen eigenen Ansatz und sagte, er werde das System der sozialen Fürsorge „dieses Jahr“ reparieren und „davor nicht zurückschrecken.“
Was als nächstes passiert
Burnhams Verbündete hoffen Berichten zufolge auf eine „Krönung“, bei der Starmer freiwillig zurücktritt und einen schädlichen Führungswettbewerb vermeidet. Streeting hat angedeutet, dass er bereit wäre, das Rennen auszulösen, wenn Starmer nicht handelt. Der Premierminister hat gesagt, er plane, Burnham „nach dem Wochenende“ anzurufen. Mehrere Kabinettsminister erwogen, frühzeitig zurückzutreten, um Starmer unter Druck zu setzen, wurden aber von Burnhams Lager davon abgebracht, um Chaos vor der Wahl zu vermeiden. Was auch immer das Ergebnis ist, das Makerfield-Ergebnis wird die Labour-Führungslandkarte innerhalb von Stunden nach der Auszählung neu zeichnen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The IndependentI've covered Labour for decades - join me for a Makerfield Q&A
- The GuardianPolls open in historic byelection in Makerfield that could determine Keir Starmer's future - UK politics live
- Washington PostThe local election that could topple Britain's prime minister
- ReutersVoters cast ballots in Makerfield poll crucial to PM Starmer's future
- Andy Burnham
- Bürgermeister von Greater Manchester, Labour-Kandidat für Makerfield und potenzieller Herausforderer von Keir Starmer
- Keir Starmer
- Premierminister des Vereinigten Königreichs und Vorsitzender der Labour-Partei
- Wes Streeting
- Ehemaliger Gesundheitsminister, der zurückgetreten ist und voraussichtlich an einem Labour-Führungswettbewerb teilnehmen wird
- Nigel Farage
- Vorsitzender von Reform UK, dessen Kandidat der Hauptkonkurrent von Burnham in Makerfield ist
- Josh Simons
- Scheidender Labour-Abgeordneter für Makerfield, der zurücktrat, um Burnham die Kandidatur zu ermöglichen
- Rupert Lowe
- Vorsitzender der rechtsextremen Partei Restore Britain, die die Anti-Labour-Stimmen spaltet
- John Curtice
- Politikwissenschaftler und Meinungsforscher, der Burnhams Weg in die Downing Street bewertete
- Jill Rutter
- Senior Fellow am Institute for Government, die die Nachwahl als ‚Sliding Doors‘-Moment beschrieb
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