Sicherheit · Zagreb und Graz
Bugatti-Chef Mate Rimac: Chiron am Firmengelände in Zagreb gestohlen – österreichische Polizei stoppt Wagen bei Graz
Ein 36-jähriger Kroate steht im Verdacht, am 28. Oktober den Bugatti Chiron von Mate Rimac von einem Firmengelände bei Zagreb entwendet zu haben, nachdem er dessen Schlüssel im Wagen gefunden hatte. Rimac folgte in seinem eigenen Porsche 911, die Polizei stoppte das Fahrzeug auf der A9 bei Graz.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Fanpage, Aktuálně.cz, 20 Minuten und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Rimac zufolge lässt er die Schlüssel routinemäßig in seinen Autos, auch im Chiron und im Rimac Nevera, damit Beschäftigte sie bewegen können. Der Chiron stand am 28. Oktober draußen auf dem Firmengelände in Zagreb.
Mitarbeiter der Firma nutzten die Daten, die der Chiron an die Firmenserver sendet, um Position, Geschwindigkeit und Tankfüllung in Richtung Slowenien zu verfolgen. Rimac folgte in einem Porsche 911 mit vollem Tank und schätzte den Vorsprung des Fahrers auf etwa eine Stunde.
Die österreichische Polizei stoppte den Chiron auf der A9 bei Graz. Der 36-jährige Kroate steht im Verdacht des Diebstahls und wurde festgenommen.
Rimac veröffentlichte am 29. Oktober Überwachungsvideos und eine Erklärung auf Instagram und erklärte, er werde keine Anzeige erstatten. Die österreichischen Behörden leiteten wegen des Werts des Wagens dennoch Ermittlungen ein.
- 28.10.Chiron wird vom Firmengelände bei Zagreb entwendet
- VerfolgungRimac folgt im Porsche 911, während die Telemetrie den Wagen verfolgt
- Stopp auf der A9Österreichische Polizei stoppt den Chiron auf der A9 bei Graz
- 29.10.Rimac veröffentlicht Überwachungsvideos und eine Erklärung auf Instagram
Der Diebstahl bei Zagreb
Am Mittwoch, 28. Oktober, verschwand ein rund drei Millionen Euro teurer Bugatti Chiron vom Gelände von Bugatti Rimac bei Zagreb in Kroatien. Rimac, der 38-jährige Vorstandschef von Bugatti und Rimac, erklärte, das Gelände sei nicht eingezäunt, jeder könne das Areal betreten, während in die Gebäude nur Beschäftigte mit Zutrittsausweis gelangten. Der Wagen habe draußen gestanden. Die Mitarbeiter hätten zunächst angenommen, ein Kollege habe ihn für eine Fahrt genommen, da viele die Fahrzeuge der Firma nutzten; erst als jemand einen unbekannten Mann am Steuer gesehen habe, sei ein Diebstahl vermutet worden.
Schlüssel im Wagen zurückgelassen
Rimac erklärte, er lasse die Schlüssel routinemäßig in seinen Autos, auch im Chiron und im elektrischen Rimac Nevera, damit Beschäftigte sie bewegen oder testen könnten, ohne ihn erst ausfindig zu machen. Er wisse oft nicht, wo der Chiron gerade stehe, und hätte dessen Fehlen vermutlich nicht bemerkt, wenn ihn nicht jemand darauf hingewiesen hätte. Nachdem das Auto als vermisst gemeldet war, fragte eine Gruppe aus Freunden und Kollegen in einem Chat, ob jemand es gesehen habe – ohne Ergebnis.
„Wie immer habe ich die Schlüssel im Auto gelassen. Kroatien ist ein sehr sicheres Land, und ich habe das schon immer so gemacht.“
Telemetrie und die Verfolgung
Als Rimac begriff, dass der Wagen weg war, rief er die Polizei, und die Mitarbeiter begannen, die Telemetriedaten zu prüfen, die der Chiron an die Server der Firma sendet. Die Daten zeigten Position, Geschwindigkeit und Tankfüllung des Wagens und deuteten darauf hin, dass er mit wenig Sprit in Richtung slowenische Grenze unterwegs war. Rimac setzte sich in seinen eigenen Porsche 911 mit vollem Tank und nahm die Verfolgung auf. Der Fahrer habe etwa eine Stunde Vorsprung gehabt, sagte er. Laut Rimac hielt der Fahrer unterwegs an einer Tankstelle und füllte den Tank des Bugatti zur Hälfte auf, ohne zu bezahlen.
Festnahme bei Graz
Der Chiron überquerte Slowenien und gelangte nach Österreich, wo die österreichische Polizei ihn auf der A9 bei Graz stoppte. Das Auto wurde mit leichten Schäden an der Front sichergestellt. Der Fahrer, ein 36-jähriger Kroate, wurde festgenommen und steht im Verdacht des Diebstahls. Rimac sagte, der Mann sei zur Firma gekommen, um sich um eine Stelle zu bewerben, und habe den Wagen mit den Schlüsseln darin gesehen. Der Mann soll den Diebstahl gestanden haben.
Rimacs Reaktion
Rimac veröffentlichte am 29. Oktober Überwachungsvideos und eine Erklärung auf Instagram. Er sagte, er habe den Mann nach Hause fahren wollen und sich gegen eine Anzeige entschieden, weil der Mann in persönlichen Schwierigkeiten zu stecken scheine.
„Ich wollte den Dieb nach Hause fahren. Wer so etwas tut, hat im Leben genug Probleme.“
Die österreichischen Behörden leiteten wegen des Werts des Fahrzeugs dennoch von Amts wegen Ermittlungen ein. Der Chiron wurde Rimac zurückgegeben, der Fall wird in Österreich weiter bearbeitet.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- FanpageBugatti-Chef lässt Schlüssel in seinem Chiron und verfolgt dann den Dieb in einem Porsche durch EuropaIl CEO di Bugatti lascia le chiavi nella sua Chiron, poi insegue il ladro a bordo di una Porsche per l'Europa · Original auf Italienisch
- Aktuálně.cz - Víte, co se právě dějeBugatti-Chef: Chiron für 74 Millionen gestohlen. Er verfolgte den Dieb im Porsche bis nach ÖsterreichŠéfovi Bugatti ukradli Chiron za 74 milionů. Zloděje stíhal v Porsche až do Rakouska · Original auf Tschechisch
- 20 MinutenBugatti Chiron gestohlen: Dieb klaut Auto von Bugatti-Chef Mate Rimac
- SAPOBugatti-Chef ließ die Schlüssel im Chiron und verlor ihn. Dann verfolgte er den Dieb in einem Porsche 911Patrão da Bugatti deixou as chaves no Chiron e ficou sem ele. Depois, foi atrás do ladrão num Porsche 911 · Original auf Portugiesisch
- Mate Rimac
- Vorstandschef von Bugatti und Rimac, dessen Bugatti Chiron gestohlen wurde
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