Sicherheit · Waterford und Dublin
Sechsjähriger stirbt nach Brandanschlag in Waterford – Zahl der Toten steigt auf fünf
Ein sechsjähriger Junge, der bei dem mutmaßlichen Brandanschlag auf das Wohnhaus einer Familie in Waterford verletzt wurde, ist in einem Dubliner Krankenhaus gestorben; damit steigt die Zahl der Toten auf fünf. Ein 14 Jahre altes Mädchen befindet sich weiterhin in kritischem, aber stabilem Zustand.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Irish Independent und RTE.ie. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der sechsjährige Junge starb in Children's Health Ireland Crumlin in Dublin; damit steigt die Zahl der Toten des Brandanschlags vom 13. Oktober in der Stadt Waterford auf fünf.
Ein 14 Jahre altes Mädchen befindet sich in Crumlin weiterhin in kritischem, aber stabilem Zustand, nachdem es zunächst im University Hospital Waterford in Ardkeen behandelt worden war.
Die Gardaí haben sechs Menschen festgenommen; die vier im Oktober Festgenommenen wurden ohne Anklage freigelassen, die beiden anderen wurden erneut in Untersuchungshaft belassen.
Die beiden in Untersuchungshaft befindlichen Verdächtigen müssen am 17. November per Videoübertragung erneut vor dem Bezirksgericht Waterford erscheinen, während die Akten der Gardaí an die Director of Public Prosecutions gehen.
- 13.10.Ein Brandsatz setzt ein Familienhaus in der Siedlung Birchwood in der Stadt Waterford in Brand, vier Familienmitglieder sterben bei der Tat
- Gemeldet am 6. November 2026Der sechsjährige Junge stirbt in Children's Health Ireland Crumlin, die Zahl der Toten steigt auf fünf
- 17.11.Zwei in Untersuchungshaft befindliche Verdächtige müssen per Videoübertragung erneut vor dem Bezirksgericht Waterford erscheinen
Das Feuer in Birchwood
Ein Brandsatz setzte am Dienstag, 13. Oktober, um 5 Uhr morgens ein Familienhaus in der Siedlung Birchwood in der Stadt Waterford in Brand; der Fall wird als mutmaßlicher Brandanschlag untersucht. Die Eltern des Jungen und seine beiden Brüder im Alter von zwölf und neun Jahren starben bei der Tat. Zwei weitere Kinder wurden bei dem Feuer schwer verletzt; beide wurden zunächst im University Hospital Waterford in Ardkeen behandelt und anschließend nach Children's Health Ireland in Crumlin in Dublin verlegt. Der sechsjährige Junge hatte ausgedehnte Verbrennungen dritten Grades und eine schwere Rauchgasvergiftung erlitten und befand sich vier Wochen lang in kritischem Zustand. Er starb in Crumlin, Mitglieder seiner Großfamilie standen an seinem Bett. Sein Tod bringt die Zahl der Menschen, die bei dem mutmaßlichen Brandanschlag gestorben sind, auf fünf.
Das überlebende Kind und der Appell der Familie
Das zweite Kind, ein 14 Jahre altes Mädchen, befindet sich in Crumlin weiterhin in kritischem, aber stabilem Zustand. In einer Erklärung beschrieb die Familie den Verlust als unvorstellbar und erklärte, der jüngste Todesfall habe Angehörige, Nachbarn und Freunde in eine überwältigende Trauerphase gestürzt. Sie bat die Medien um Zeit, Raum und Privatsphäre und darum, das 14-jährige Mädchen in die Gedanken und Gebete aller einzuschließen. Die Familie erklärte, sie rechne mit erheblichem öffentlichen Interesse, und bat darum, ihre Privatsphäre, ihre Würde und ihr Recht zu trauern zu respektieren. Sie dankte zudem allen, die in dieser Zeit Freundlichkeit, Mitgefühl und Unterstützung gezeigt hätten.
Die Redner beim gemeinsamen Trauergottesdienst für die Mutter, den Vater und die beiden Brüder des Jungen beschrieben die Familie als in der Gemeinde hoch angesehen und erklärten, sie habe niemandem etwas zuleide getan. Der Gottesdienst galt den vier Familienmitgliedern, die bei der Tat am 13. Oktober starben; Berichten zufolge trauern Angehörige, Nachbarn und Freunde der Familie nun gemeinsam.
Festnahmen und Gerichtstermine
Sechs Menschen sind bislang im Rahmen der Garda-Ermittlungen zu dem Brandanschlag festgenommen worden. Vier wurden im Oktober festgenommen: ein Mann in den 50ern, zwei Frauen in den 30ern und ein Mann in den 20ern. Sie wurden unter dem Verdacht festgenommen, eine kriminelle Organisation unterstützt zu haben, und nach Paragraf 50 des Criminal Justice Act, der Gesetzgebung gegen Bandenkriminalität, in Gewahrsam genommen; alle vier wurden später jedoch ohne Anklage freigelassen. Die Gardaí erklärten, die Akten würden an die Director of Public Prosecutions weitergeleitet, und die Ermittlungen liefen weiter. Die beiden anderen im Oktober festgenommenen Personen – eine 31-jährige Frau mit Wohnsitz in der Stadt Waterford und ein 21-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz – erschienen vor dem Bezirksgericht Waterford. Beide wurden erneut in Untersuchungshaft belassen, die kein Urteil darstellt, und müssen am 17. November per Videoübertragung erneut vor demselben Gericht erscheinen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Irish IndependentSechsjähriger Junge nach Brandanschlag in Waterford im Krankenhaus in Dublin gestorbenBoy (6) critically injured in Waterford arson attack dies in Dublin hospital · Original auf Englisch
- RTE.ieKind nach Brandanschlag in Waterford im Krankenhaus gestorbenChild injured in Waterford arson attack dies in hospital · Original auf Englisch
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