Sicherheit · Triest und Rom

Zwei Migranten sterben bei Brand in einem stillgelegten Lagerhaus im Triester Porto Vecchio

Das Feuer brach am Sonntag, 1. November, kurz vor 22:45 Uhr in einem stillgelegten Gebäude aus, in dem Migranten, die über die Balkanroute ankommen, Unterschlupf gefunden hatten. Feuerwehrleute fanden die Leichen eines Mannes und einer Frau im ersten Stock; ihre Nationalität war noch nicht bekannt gegeben worden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Il Fatto Quotidiano, La Repubblica.it, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Triest, Rom · Italien

Ein Brand in einem stillgelegten Lagerhaus

Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, starben bei einem Brand, der am Sonntag, 1. November, kurz vor 22:45 Uhr in Magazzino 18 ausbrach, einem stillgelegten dreistöckigen Lagerhaus im Porto Vecchio von Triest. Das Gebäude war seit einiger Zeit nicht mehr zugänglich und diente Migranten, die über die Balkanroute ankommen, als behelfsmäßige Unterkunft. Feuerwehrleute fanden die beiden verkohlten Leichen im ersten Stock, während sie den Brand noch löschten. Ihre Nationalität war noch nicht bekannt gegeben worden. Mehrere andere Personen im Gebäude, die hereingekommen waren, um sich vor der Kälte zu schützen, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Der Rettungseinsatz

Zwei Löschzüge wurden zum Einsatzort entsandt, zusammen mit einer Drehleiter, einem Wassertankwagen und dem diensthabenden Offizier; auch der Rettungsdienst 118, die Polizei und die Carabinieri waren vor Ort. Die Feuerwehrleute drangen mit Atemschutzgeräten über das Erdgeschoss ein, wo die Flammen eine hölzerne Zwischendecke erfasst hatten, die kurz darauf einstürzte, ohne die Mannschaft zu verletzen. Während ein Team die Flammen bekämpfte, schnitt ein anderes mit Scheren und Werkzeugen Öffnungen, um die beiden oberen Stockwerke zu durchsuchen; diese Suche führte sie zu den Leichen im ersten Stock. Nachdem das Feuer gelöscht war, begannen die Einsatzkräfte, Material aus dem Erdgeschoss zu räumen, wofür ein Minibagger mit Raupenfahrwerk aus der Zentrale des Provinzkommandos angefordert wurde. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten begannen um 22:45 Uhr und endeten am Montag, 2. November, um 7:45 Uhr.

Ursache wird untersucht

Nach einer ersten Rekonstruktion entstand das Feuer aus einer Flamme, die eine Gruppe von Migranten im Erdgeschoss angezündet hatte, um sich zu wärmen. Als die Flammen sich im Gebäude ausbreiteten, flohen die übrigen Bewohner, während die beiden Opfer eingeschlossen blieben. Während des Brandes stürzte zudem ein Boden ein, und die Opfer sollen an schweren Verbrennungen und Rauchgasen gestorben sein. Die griechische Tageszeitung Kathimerini berichtete, das Feuer sei stattdessen für das Abendessen entzündet worden – eine Version, die von der Darstellung des Wärmens in italienischen Berichten abweicht. Die Polizei wurde entsandt, um den Verlauf des Brandes zu klären.

Zwei Tote in Rom in derselben Nacht

Bei einem separaten Vorfall in Rom wurden ein 80-jähriger Mann und seine 74-jährige Frau, beide Italiener, tot in ihrer Wohnung in der Via Spinoza im Viertel Casal de' Pazzi aufgefunden. Feuerwehrleute waren wegen einer Meldung über Rauch im Treppenhaus eines siebenstöckigen Gebäudes ausgerückt und fanden die Wohnung voller Rauch. Sie erklärten, das Feuer sei bereits von selbst erloschen. Nach einer ersten Rekonstruktion starb das Paar an einer Asphyxie durch Rauchgase, die von einer brennenden Votivkerze ausgingen. Carabinieri der Station San Basilio waren vor Ort, und das Nucleo investigativo di Roma übernimmt die technischen und wissenschaftlichen Untersuchungen.

Migranten und die alten Hafenunterkünfte

Die Lagerhäuser im Porto Vecchio sind zu einem Ort geworden, an dem Menschen, die über die Balkanroute ankommen, im Freien übernachten, oft ohne in das Aufnahmesystem aufgenommen worden zu sein. Die griechische Tageszeitung Kathimerini berichtete, viele Migranten dort hätten monatelang auf einen Polizeitermin gewartet, um ihre Asylanträge zu formalisieren, und einige hätten Nächte in verlassenen Gebäuden ohne angemessene Toiletten oder mit Wasser aus öffentlichen Brunnen verbracht. In Triest wird weiterhin über Einschränkungen der Wochenendaktivitäten von Gruppen debattiert, die Migranten auf der Piazza Libertà vor dem Bahnhof helfen.

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Quellen und Kontext

Orte
Triest, Rom

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