Klima · Vall d'Uixó
Waldbrand in Castellón nach sieben Tagen stabilisiert, 9.568 Hektar verbrannt, alle Evakuierten kehren zurück
Der Waldbrand, der am 25. Juli bei Vall d'Uixó ausgebrochen war, wurde am Freitagnachmittag für stabilisiert erklärt, mit einem Umfang von 89 km und 9.568 verbrannten Hektar. Die letzten 2.800 Evakuierten aus Artana und Eslida kehren nun nach Hause zurück, während die Behörden warnen, dass es noch Glutnester gibt und der Brand weder unter Kontrolle noch gelöscht ist.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, RTVE.es, LaVanguardia und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Waldbrand in Vall d'Uixó, der am 25. Juli ausgebrochen war, wurde am 31. Juli um 17:00 Uhr für stabilisiert erklärt, nachdem er 9.568 Hektar auf einem 89 km langen Umfang verbrannt hatte.
Die Herabstufung auf Notfallstufe 1 ermöglichte es den Bewohnern von Artana und Eslida, am Freitagabend in ihre Häuser zurückzukehren.
Die valencianische Regierung stellte 12 Millionen Euro an direkten Zuschüssen, 5 Millionen Euro für Rathäuser und 50 Millionen Euro an zinsgünstigen Darlehen bereit; die Anträge werden ab dem 10. August entgegengenommen.
Von der gesamten verbrannten Fläche befanden sich 3.160 Hektar in Artana (davon 2.705 Waldfläche), was es zur am stärksten betroffenen Gemeinde macht.
Brandstatus nach einer Woche
Der Waldbrand, der am vergangenen Samstag in Vall d'Uixó (Castellón) ausgebrochen war, wurde am Freitag, den 31. Juli, um 17:00 Uhr offiziell für stabilisiert erklärt, sieben Tage nach Beginn des Notfalls. Der Leiter des vorgeschobenen Einsatzstabs, Fernando Pérez, erklärte, dass Stabilisierung bedeute, dass das betroffene Gebiet nicht mehr wachse, obwohl noch Glutnester vorhanden seien, die erneute Aufflammen verursachen könnten. Die Arbeiten konzentrieren sich nun darauf, die Brandgrenze manuell zu sichern, damit der Brand schließlich als unter Kontrolle erklärt werden kann.
Die Löschmannschaften wurden bei verbesserten Bedingungen reduziert, wobei sieben Brigaden und das provinzielle Feuerwehrkonsortium über Nacht vor Ort blieben. Am Samstag wird das Personal verstärkt, und Luftressourcen (zwei Hubschrauber, drei Flugzeuge sowie zwei des Ministeriums) werden ab Tagesanbruch die Glutnester bekämpfen.
„Der Brand ist weder unter Kontrolle noch gelöscht.“
Von den 9.568 verbrannten Hektar liegen 40 % im Naturpark Serra d'Espadà, was etwa 12 % der gesamten 31.180 Hektar des Parks entspricht. Die Gemeinde Artana erlitt den größten Schaden, mit 3.160 versengten Hektar, davon 2.705 Waldfläche.
Evakuierte kehren nach Hause zurück
Die Herabstufung des Notfalls auf Stufe 1 ermöglichte es den letzten 2.800 Bewohnern, die in Eslida und Artana Schutz gesucht hatten, am Freitagabend in ihre Häuser zurückzukehren. Valderrama rief die Bevölkerung dazu auf, Straßen oder Waldwege im betroffenen Gebiet weder mit dem Auto, Motorrad noch Fahrrad zu benutzen, sowohl um die Walderholung zu unterstützen als auch um Risiken wie umstürzende Bäume zu vermeiden.
Regionales Hilfspaket genehmigt
Die Regionalregierung genehmigte am Freitag ein Hilfspaket in Höhe von 67 Millionen Euro. Es besteht aus 12 Millionen Euro direkten Zuschüssen, 5 Millionen Euro für betroffene Gemeinden und 50 Millionen Euro an subventionierten Darlehen. Die Anträge können ab dem 10. August gestellt werden und werden drei Monate lang angenommen.
„Die Hilfe wird schnell und unkompliziert eintreffen.“
Haushalte, die ihre Hauptwohnung vollständig verloren haben, erhalten bis zu 20.000 Euro, solche mit strukturellen Schäden 15.000 Euro und Häuser mit nicht-strukturellen Schäden 6.000 Euro. Die Entschädigung für zerstörte Haushaltsgegenstände beträgt 3.000 Euro, plus eine monatliche Mietbeihilfe von 800 Euro für bis zu 14 Monate, wenn innerhalb von 30 km keine alternative Unterkunft verfügbar ist. Fahrzeugbesitzer können 2.000 Euro für Autos und 5.000 Euro für landwirtschaftliche Traktoren beantragen. Selbstständige und kleine Einzelhändler (einschließlich derer, die durch Evakuierungen oder Ausgangssperren zur Schließung gezwungen wurden) erhalten jeweils einen direkten Zuschuss von 1.000 Euro, und Arbeitnehmer in Kurzarbeit oder mit SEPE-Leistungen erhalten einen zusätzlichen Zuschuss von 360 Euro.
- Vollständige Zerstörung des Hauses
- 20000 EUR
- Strukturelle Schäden
- 15000 EUR
- Nicht-strukturelle Schäden
- 6000 EUR
- Haushaltsgegenstände
- 3000 EUR
- Monatliche Miete (bis zu 14 Monate)
- 800 EUR
- Auto
- 2000 EUR
- Landwirtschaftlicher Traktor
- 5000 EUR
- Selbstständige / kleiner Laden
- 1000 EUR
- Zuschlag für Arbeitnehmer in ERTE/SEPE
- 360 EUR
Daten aus dem Artikeltext
Was als Nächstes kommt
Die Rettungsdienste warnten, dass in den kommenden Tagen Gewitter, Blitze, Trockenstürme und Wind für Castellón und die gesamte Valencianische Gemeinschaft vorhergesagt werden, und die gesamte Feuerlöschinfrastruktur muss für jeden neuen Ausbruch bereit sein. Valderrama sagte, das Ziel sei es, den Brand so schnell wie möglich unter vollständige Kontrolle zu bringen, während die verbrannte Landschaft mit ihrer langsamen Erholung beginnt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- eldiario.esEl incendio de Vall d'Uixó, estabilizado con 9.568 hectáreas quemadas, mientras los evacuados regresan a sus casas
- RTVE.esEl incendio de Castellón está estabilizado tras calcinar más de 9.500 hectáreas y permite el regreso de 2.800 vecinos
- LaVanguardiaEl incendio de la Vall d'Uixó, estabilizado al séptimo día de lucha contra el fuego
- LaSextaDan por estabilizado el incendio de La Vall d'Uixó y se termina la evacuación tras quemarse más de 9.500 hectáreas
- Juanfran Pérez Llorca
- Präsident der valencianischen Regionalregierung
- Fernando Pérez
- Leiter des vorgeschobenen Einsatzstabs für den Waldbrand in Vall d'Uixó
- Miguel Barrachina
- Sprecher der valencianischen Regierung
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