Sicherheit · Budapest

Wizz-Air-Flug von London nach Bombendrohung von ungarischem Gripen begleitet – Landung in Budapest

Ein Wizz-Air-Flug von London nach Sofia ist am Montag, dem 2. November, nach einer Bombendrohung auf dem Flughafen Budapest Liszt Ferenc gelandet; ein ungarischer Gripen-Kampfjet begleitete die Maschine.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von LBC, G4Media.ro und rmf24.pl. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Budapest · Ungarn

Umleitung nach Bombendrohung

Ein Wizz-Air-Flug von London nach Sofia wurde am Montag, dem 2. November, umgeleitet, nachdem eine Bombendrohung eingegangen war, wie der ungarische Verteidigungsminister Romulusz Ruszin-Szendi in einem Facebook-Beitrag mitteilte. Das Flugzeug änderte den Kurs und bat um Erlaubnis, auf dem Flughafen Budapest Liszt Ferenc zu landen.

Kampfjet-Begleitung und Landung

Der NATO-Luftverteidigungsalarmdienst erteilte einen Einsatzbefehl „ALPHA“, und ein ungarischer Gripen-Kampfjet startete innerhalb von Minuten, um das Passagierflugzeug bis zur Landung zu begleiten. Reuters, zitiert von rmf24.pl, nannte als Landezeit 12:08 Uhr auf der zweiten Start- und Landebahn des Flughafens. Nach der Landung kehrte der Militärjet zu seinem Stützpunkt in Kecskemét zurück.

Flughafen und Überprüfung

Die zweite Start- und Landebahn wurde vorübergehend gesperrt, ankommende und abfliegende Flüge wurden auf die andere Bahn verlegt. Wizz Air erklärte gegenüber 24.hu, die Behörden überprüften das Flugzeug und seine Passagiere. Nach Angaben des Ministers ergriff die Polizei nach der Landung zusätzliche Maßnahmen.

Was die Berichte nicht sagen

Die Artikel beschreiben weder den Inhalt der Drohung noch, ob etwas an Bord des Flugzeugs gefunden wurde, noch wie viele Menschen sich an Bord befanden. Die Überprüfung des Flugzeugs und der Passagiere war zum Zeitpunkt der vorliegenden Berichterstattung noch im Gange.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen