Film & Medien

James Blunt sagt, BBC-Zuschauer hätten das vollständige Acaster-Verhör bei Celebrity Traitors verpasst

Blunt, 52, sagt, die BBC-Sendung habe ausgelassen, wie Acaster bei einer Lüge über eine Parfümflasche ertappt wurde, während Sebastian Croft eine Ohnmacht enthüllt, die nie ausgestrahlt wurde.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Telegraph, The Independent, Evening Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Das Geständnis am runden Tisch

Am 29. Oktober bekannte sich der Komiker James Acaster, 41, im Halbfinale dazu, ein Traitor zu sein, nachdem Michael Sheen, 57, ihn in einem angespannten Verhör am runden Tisch in die Enge getrieben hatte. Seine Mitspieler waren fassungslos, und das Geständnis führte zu seiner Verbannung aus dem Schloss. James Blunt, 52, sagte in einem BBC-Interview, die Zuschauer hätten nicht das ganze Bild gesehen. Er sagte, Acaster sei bei einer Lüge über eine Parfümflasche ertappt worden, die bei einem Mord vor aller Augen verwendet worden sei, und er sei während der Befragung „festgenagelt“ worden. Blunt fügte hinzu, Acaster habe nicht einfach nachgegeben, als er konfrontiert wurde.

Blunt formulierte es so:

„Man hat nicht das volle Ausmaß des Verhörs gesehen. Es ging hart zur Sache, und es war eindeutig.“

James Blunt, Sänger und Kandidat bei Celebrity Traitors

Blunt sagte außerdem, der Schnitt habe geprägt, was das Publikum sah, und er habe aus anderen Gründen auf den Bildschirm geschrien als die Zuschauer. Er sagte, er habe sich angemeldet, um seine neue Musik zu bewerben, nicht um das Spiel bis zum Ende zu spielen, und die Kandidaten würden gleich bezahlt, ob sie einen Tag oder 23 durchhielten.

Eine Konfrontation, die nie ausgestrahlt wurde

Acaster erzählte Alan Carr im Podcast Life's a Beach, Jerry Hall, 70, habe ihn von Angesicht zu Angesicht angesprochen und beschuldigt, ein Traitor zu sein. Sie habe gesagt „Ich glaube, es ist James!“, und er habe geantwortet, es könne auch er sein. Er habe erwartet, dass der Wortwechsel es in den Schnitt schaffe, doch er sei nie auf dem Bildschirm erschienen. Acaster erinnerte sich im Podcast an seine Antwort:

„Ich glaube, ich könnte es auch sein, Jerry!“

James Acaster, Komiker und Kandidat bei Celebrity Traitors

Acaster war von Schauspieler Richard E Grant, 69, und Love-Island-Moderatorin Maya Jama, 32, als Traitor rekrutiert worden.

Crofts nicht ausgestrahlter Zusammenbruch

Sebastian Croft, 24, der Heartstopper-Schauspieler, der als Faithful an der Seite von Romesh Ranganathan gewann, sagte in seinem Podcast The Sunday Scaries with Bash Croft, Ross Kemp habe ihn durch eine Challenge zum Ausheben eines Grabes getrieben. Später sei er ohnmächtig geworden, und die Sanitäter der Sendung hätten ihm Wasser und Schokolade gegeben, um seinen Blutzucker zu heben. Als er wieder zu sich kam, hätten Hall und Grant über ihm gestanden, erinnerte er sich. Er sagte, die Produzenten hätten ihm einen Gefallen getan, indem sie den Moment nicht ausstrahlten, den er als medizinische Angelegenheit beschrieb. Er fasste das Ende der Aufgabe so zusammen:

„Wie auch immer, kam am Ende an, fühlte mich richtig schwindelig und wurde ohnmächtig.“

Sebastian Croft, Heartstopper-Schauspieler

Spottberichte und die Reaktion der Sendung

Am 18. Oktober, etwa zur Hälfte der fünfwöchigen Laufzeit, berichteten Boulevardblätter, Acaster habe sich über Spott von Rob Beckett und Romesh Ranganathan beschwert. In einem Interview mit Carr nannte Acaster die Berichte „völlig erfunden“ und sagte, er sei seit über 10 Jahren mit den beiden befreundet. Er sagte, die Zeitungen hätten sich an seine Agenten und die von Beckett und Ranganathan gewandt, und alle hätten erklärt, die Behauptung sei kategorisch falsch. Das Team der Sendung erklärte damals, es habe keine Vorfälle dieser Art und keine Belege für die Vorwürfe gegeben. Vertreter von Beckett und Ranganathan sagten, die Behauptungen seien völlig falsch.

Endergebnis und Reaktionen

Ranganathan und Croft triumphierten im Finale über die Traitors und teilten 83.000 £ für ihre gewählten Wohltätigkeitsorganisationen. Acasters Geständnis am vorletzten runden Tisch zog Kritik von einigen Zuschauern nach sich, die ihm vorwarfen, das Spiel „ruiniert“ zu haben, obwohl Branchenkollegen ihn verteidigten. Nach seinem Ausscheiden sagte Acaster, der runde Tisch habe ihn überrumpelt, aber er sei froh, dass sie ihn erwischt hätten.

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