
Fahrer ohne Führerschein auf A2 bei Groß Kreutz mit 4,38 Promille gestoppt
Die Polizei zog am Samstag einen in Schlangenlinien fahrenden Autofahrer auf der Autobahn 2 bei Groß Kreutz aus dem Verkehr, nachdem ein Atemtest 4,38 Promille ergeben hatte und der Fahrer keinen gültigen Führerschein vorweisen konnte.
Gefahr auf der Autobahn 2
Der Verkehr auf der Autobahn 2 geriet am Samstag in eine gefährliche Situation, als ein stark alkoholisierter Autofahrer sein Fahrzeug in unberechenbarer Weise steuerte. Der Vorfall ereignete sich an einem Feiertag, einer Zeit, in der Reisende auf dem Autobahnnetz unterwegs waren. Eine Zeugin, die auf demselben Abschnitt der A2 fuhr, beobachtete, wie sich das Fahrzeug in einer ungewöhnlichen Bahn bewegte, und alarmierte umgehend die Polizei. Das Auto fuhr in fortwährenden Schlangenlinien über die Fahrbahn und scherte unvorhersehbar zwischen den Fahrspuren hin und her. Die detaillierte Beschreibung der Zeugin ermöglichte es den Disponenten, eine sofortige Reaktion zur Lokalisierung des Fahrzeugs zu koordinieren.
Polizeieinsatz im Landkreis Potsdam-Mittelmark
Streifenwagen wurden eingesetzt, um den unberechenbaren Fahrer zu verfolgen und das Auto von der Autobahn zu holen, bevor es zu einem Zusammenstoß kam. Die Beamten fanden das Fahrzeug, als es durch den ländlichen Landkreis Potsdam-Mittelmark im Land Brandenburg fuhr. Die Polizei führte nahe der Gemeinde Groß Kreutz eine gezielte Verkehrskontrolle durch und leitete das Auto aus dem fließenden Verkehr der Autobahn. Beim Kontakt am Fenster des Fahrzeugs stellten die Streifenbeamten deutliche Anzeichen schwerer Trunkenheit bei dem männlichen Fahrer fest. Die Beamten sicherten unverzüglich die Kontrollstelle, um weitere Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer auf der A2 auszuschließen.
- Zeugin alarmiert die Polizei, nachdem sie ein in Schlangenlinien über die Fahrspuren der A2 fahrendes Auto gesehen hat
- Die Polizei findet das Fahrzeug und führt bei Groß Kreutz eine Verkehrskontrolle durch
- Der Atemalkoholtest ergibt einen Alkoholwert von 4,38 Promille
- Der Fahrer kann keinen gültigen Führerschein vorlegen
Ergebnisse des Atemalkoholtests
Um den Zustand des Fahrers zu quantifizieren, führten die Streifenbeamten direkt am Straßenrand bei Groß Kreutz einen amtlichen Atemalkoholtest durch. Das Messgerät ergab einen extremen Wert von 4,38 Promille. Polizeibeamte bezeichneten die Messung als außergewöhnlich hohen Alkoholwert für jemanden, der aktiv ein Auto auf einer Autobahn lenkt. Der Wert bestätigte die Beobachtungen der Zeugin, die zuvor an diesem Tag die Schlangenlinien des Fahrzeugs gemeldet hatte. Die Zahl von 4,38 Promille wurde von den anwesenden Beamten förmlich dokumentiert und soll als zentrales Beweismittel in den weiteren Verfahren dienen.
Überprüfung der Fahrerlaubnis
Neben dem Atemalkoholtest verlangten die kontrollierenden Beamten die Ausweispapiere und die Fahrerlaubnis des Mannes. Der Autofahrer konnte bei der Kontrolle keinen gültigen Führerschein vorlegen, was zeigte, dass er keine rechtliche Erlaubnis zum Führen eines Fahrzeugs besaß. Dieses Fehlen einer gültigen Fahrerlaubnis stellte neben der extremen Alkoholisierung, die der Atemtest ergab, einen weiteren Verstoß dar. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt und beendeten damit die gefährliche Fahrt am Feiertagswochenende. Die Polizei dokumentierte alle Feststellungen der Verkehrskontrolle bei Groß Kreutz, um die offiziellen Ermittlungen zu dem Vorfall voranzutreiben.
Rechtliche Folgen und Ermittlungen
Der Einsatz der Strafverfolgungsbehörden endete mit der vollständigen Entfernung des Fahrers und des Fahrzeugs von der Autobahn 2. Die Polizei dokumentierte die zahlreichen Verstöße, die während der Fahrt am Feiertag begangen wurden, und konzentrierte sich dabei auf die Kombination aus Fahren ohne Fahrerlaubnis und extrem hohem Blutalkoholgehalt. Die Ergebnisse des Atemtests und der Dokumentenprüfung wurden in einem offiziellen Fallbericht zusammengefasst. Die Behörden bestätigten, dass rechtliche Verfahren die schweren Verkehrsverstöße behandeln würden, die bei der Kontrolle bei Groß Kreutz festgestellt wurden. Der schnelle Hinweis der Zeugin erwies sich als entscheidend dafür, dass die Beamten das Auto stoppen konnten, bevor es zu einem Unfall kam.

