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Kurz gefasst

  • Die Bundespolizei ordnete am 3. September 2026 die vollständige Evakuierung von Terminal 1 an, nachdem eine unbekannte Frau gemeldet hatte, giftige Substanzen in ihrer Handtasche zu tragen.

  • Polizeibeamte überwältigten und verhafteten die Frau am Flughafenschalter, bevor sie einen Sperrbereich um ihre Handtasche einrichteten.

  • Feuerwehrleute aus dem Landkreis Dahme-Spreewald und der Flughafenfeuerwehr rückten in Schutzanzügen aus, während der Flughafen sein Einsatzleitungszentrum einberief.

  • Flughafensprecherin Sabine Deckwerth verlagerte die Check-in-Vorgänge in Richtung Terminal 2, während die Bahnbehörden Regionalzüge und die S-Bahn-Linien S9 und S85 einstellten.

Schönefeld
Schönefeld, Berlin · Deutschland
Wie es dazu kam
  1. Terminal-EvakuierungPolizei ordnet die vollständige Evakuierung von Terminal 1 unter Gefahrstoffalarm an
  2. NotfalleinsatzFeuerwehrkräfte aus Dahme-Spreewald und vom Flughafen rücken in Schutzausrüstung aus
  3. VerkehrseinstellungRegionalbahn und S-Bahn-Linien S9 und S85 stellen den Betrieb am Flughafen ein

Evakuierung und erste Maßnahmen in Terminal 1

Die Bundespolizei, die für die Transportsicherheit an deutschen Luftfahrtdrehkreuzen zuständig ist, ordnete am Donnerstagabend, dem 3. September 2026, die Evakuierung von Terminal 1 am Flughafen Berlin Brandenburg an. Der Notfalleinsatz begann, nachdem eine unbekannte Frau mit einer Rolltreppe zum Bundespolizei-Dienstpunkt im Passagierterminal hinauffuhr. Als sie sich dem Schalter näherte, informierte die Frau die Beamten, dass sie giftige und gefährliche Substanzen in ihrer Handtasche mit sich führe. Die Bundespolizei überwältigte die Frau umgehend, nahm sie fest und richtete einen Sperrbereich um die unbeaufsichtigte Tasche ein. Die Behörden lösten einen Gefahrstoffalarm im gesamten Gebäude aus und forderten über die Lautsprecheranlage alle Passagiere und Flughafenmitarbeiter auf, das Gebäude sofort zu verlassen.

Gefahrstoffeinsatz und Krisenmanagement

Spezialisierte Einsatzkräfte wurden zu Terminal 1 entsandt, um die chemischen Eigenschaften der gemeldeten Substanz zu bestimmen und zu klären, wie sie in die Anlage gelangt war. Mehrere Feuerwehren aus dem benachbarten Landkreis Dahme-Spreewald schlossen sich der Flughafenfeuerwehr an und entsandten Personal in voller Schutzausrüstung mit speziellen Testgeräten. Die Flughafenleitung berief das Einsatzleitungszentrum ein, ein spezielles Krisenprotokoll, das nur bei schwerwiegenden und komplexen Vorfällen aktiviert wird, die über das routinemäßige Betriebsmanagement hinausgehen. Polizeibeamte stellten fest, dass die festgenommene Frau während der Begegnung mit den Beamten keine verbalen Drohungen geäußert hatte. Die Ermittler betonten, dass die Zugangsbeschränkungen zum Terminal so lange in Kraft bleiben würden, bis forensische Spezialisten bestätigt hätten, ob der Inhalt der Tasche eine tatsächliche Gefahr für die Öffentlichkeit darstelle.

„Eine potenzielle Gefahr durch die unbekannte Substanz konnte nicht ausgeschlossen werden.“

Bundespolizei

Flugausfälle und Terminalverlagerungen

Die Evakuierung verursachte erhebliche Betriebsstörungen auf dem gesamten Flughafengelände und zwang Tausende von Reisenden, sich zusammen mit eintreffenden Einsatzfahrzeugen vor den unteren Eingängen zu versammeln. Die Sprecherin des Flughafens Berlin Brandenburg, Sabine Deckwerth, gab bekannt, dass die Passagierabfertigung und -abwicklung nach Möglichkeit in Terminal 2 verlagert werde, um den Flugverkehr aufrechtzuerhalten. Die Abflugtafeln verzeichneten gegen 19:00 Uhr Ortszeit zunehmende Verspätungen für Flüge ab Terminal 1, sowie gezielte Flugausfälle und vorübergehende Boarding-Stopps. Der Flughafen Berlin Brandenburg, auch als Willy-Brandt-Flughafen in Schönefeld bezeichnet, wurde 2020 eröffnet und ist der drittgrößte Flughafen Deutschlands mit rund 26 Millionen Passagieren pro Jahr und beherbergt auch offizielle deutsche Regierungsflüge.

Regionale Bahn- und Verkehrsunterbrechungen

Die Sicherheitsmaßnahmen wirkten sich schnell auf das regionale Verkehrsnetz aus und unterbrachen die Personenverkehrsverbindungen direkt unter dem Flughafenterminal. Die Deutsche Bahn stellte alle Regionalexpress- und Fernverkehrszüge ein, die am unterirdischen Bahnhof BER hielten. Die S-Bahn Berlin stoppte den S-Bahn-Verkehr auf den Linien S9 und S85 auf dem Abschnitt zwischen dem Bahnhof Schönefeld und dem Flughafenterminal. Die Verkehrsbehörden und Einsatzkräfte bemühten sich, die wartenden Reisenden zu beruhigen, während Spezialteams weiterhin den Inhalt der Handtasche im abgesperrten Bereich untersuchten. Die Zugangsbeschränkungen zu Terminal 1 und den umliegenden Verkehrsplattformen blieben bis in die Donnerstagnacht bestehen, während die forensische Untersuchung fortgesetzt wurde.

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Quellen und Kontext

  • tagesschau.deam 3.09. um 20:16Frau meldet gefährlichen Stoff - Terminal 1 im Flughafen BER geräumt
  • Mediafax.roam 3.09. um 20:13Alertă pe principalul aeroport al Berlinului. O femeie cu o presupusă substanță periculoasă a declanșat evacuarea Terminalului 1
  • DIE WELTam 3.09. um 20:00Gefahrengut-Alarm: Terminal 1 am BER geräumt
  • 20 minutosam 3.09. um 19:50Evacúan la terminal 1 del aeropuerto de Berlín por una posible sustancia peligrosa

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Veröffentlicht am 3.09. um 20:30.

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Evakuierung und erste Maßnahmen in Terminal 1Evakuierung und erste Maßnahmen in Terminal 1Gefahrstoffeinsatz und KrisenmanagementGefahrstoffeinsatz und KrisenmanagementFlugausfälle und TerminalverlagerungenFlugausfälle und TerminalverlagerungenRegionale Bahn- und VerkehrsunterbrechungenRegionale Bahn- und Verkehrsunterbrechungen

Auf Grundlage von Berichten von

tagesschau.de, Mediafax.ro, DIE WELT, 20 minutos, N-tv, Der Tagesspiegel, De Morgen, Deutsche Welle

Liste der Quellen

Verkehr · Schönefeld und Berlin

Berliner Flughafen räumt Terminal 1 nach Meldung giftiger Substanzen in Handtasche

Die Bundespolizei hat am Donnerstagabend Terminal 1 am Flughafen Berlin Brandenburg geräumt, nachdem eine Frau behauptet hatte, giftige Substanzen in ihrer Tasche zu tragen. Der Zugverkehr wurde eingestellt und Flüge verzögerten sich.

Schönefeld

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von tagesschau.de, Mediafax.ro, DIE WELT und weiteren Medien. Veröffentlicht am 3.09. um 20:30.

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