Sicherheit · Renningen
Tod eines Babys in Renningen: Mutter unter Verdacht, Entführung vorgetäuscht zu haben
Die Polizei in Renningen, Deutschland, teilt mit, dass die Mutter eines dreimonatigen Jungen, der letzte Woche tot aufgefunden wurde, nun verdächtigt wird, die Leiche selbst abgelegt und eine Entführung vorgetäuscht zu haben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Berliner Zeitung, Süddeutsche Zeitung, DIE WELT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Die Polizei verdächtigt die 32-jährige Mutter, eine Entführung vorgetäuscht und ihr totes Baby selbst am Fundort abgelegt zu haben.
Die Ermittler erklären, sie hätten keine Anzeichen dafür gefunden, dass der Dreimonatige entführt wurde.
Wie der Säugling starb, bleibt unbekannt, und die Untersuchung der Umstände dauert an.
Eine 13-köpfige Sonderkommission namens „Wagen“ wurde gebildet, und ein 3D-Modell des Tatorts wurde erstellt, um die Ereignisse zu rekonstruieren.
Entdeckung und Suche
Ein dreimonatiger Junge wurde von seinen Eltern in Renningen bei Stuttgart in der Nacht von Donnerstag auf Freitag letzter Woche als vermisst gemeldet. Laut Polizei war das Kleinkind unbeaufsichtigt in einem Kinderwagen gelassen worden, bevor es verschwand. Eine groß angelegte Suche mit rund 50 Beamten, Hubschraubern, Drohnen mit Wärmebildkameras und Suchhunden des Roten Kreuzes durchkämmte das Gebiet. Die Leiche des Kindes wurde kurz nach Mittag am Freitag am Stadtrand nahe des Rankbachs gefunden.
Identifizierung per DNA
Ein DNA-Vergleich bestätigte, dass es sich bei den Überresten um die des vermissten Babys handelte, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeipräsidium Ludwigsburg am Mittwoch mit. Der Junge war in der vorherigen Nacht als vermisst gemeldet worden, seine Leiche wurde etwa 13 Stunden später entdeckt.
Ermittlungen richten sich gegen Mutter
Am Mittwoch gaben die Behörden bekannt, dass sie nun die 32-jährige Mutter wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat ermitteln. Sie erklärten, es gebe keine Hinweise auf eine Entführung und vermuten, dass sie selbst das tote Kind an dem Ort abgelegt habe, an dem es gefunden wurde. Die Mutter hatte zunächst behauptet, das Baby sei aus dem Kinderwagen verschwunden.
Todesursache unbekannt
Die Behörden haben nicht festgestellt, wie das Kind gestorben ist. Die Ermittlungen dauern an, und eine Sonderkommission namens „Wagen“ wurde eingerichtet, die aus 13 Ermittlern besteht. Experten des Landeskriminalamts haben ein 3D-Modell des Ortes erstellt, um mögliche Abläufe zu rekonstruieren. Mehrere Zeugenaussagen werden ausgewertet.
Laufende Untersuchung
Die Behörden haben nicht mitgeteilt, ob die Mutter kooperiert oder sich zu den Vorwürfen geäußert hat. Der Fall, der zunächst eine massive Such- und Rettungsaktion in der etwa 18.000 Einwohner zählenden Stadt auslöste, hängt nun von forensischen und ermittlungstechnischen Arbeiten ab, um den Tod des Säuglings und die Rolle der Mutter zu klären.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Berliner ZeitungNach Fund von Babyleiche: Ermittler verdächtigen die Mutter des Kindes
- Süddeutsche ZeitungRenningen bei Stuttgart: Polizei ermittelt gegen Mutter des gefundenen toten Babys
- DIE WELTFund von Babyleiche: Legte die Mutter den toten Säugling ab?
- N-tvDer Tag: Ermittlungen gegen Mutter nach Fund von totem Baby in Baden-Württemberg
- Orte
- Stuttgart
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen