Motorsport · Mexiko-Stadt und São Paulo
Kimi Antonelli in Mexiko-Stadt zum F1-Weltmeister 2026 gekürt – mit 20 der jüngste Champion aller Zeiten
Der Mercedes-Fahrer Kimi Antonelli sicherte sich den Titel 2026 vier Rennen vor Schluss mit Platz drei beim Großen Preis von Mexiko-Stadt am 1. November. Mit 20 Jahren ist er der jüngste Weltmeister der Sportgeschichte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ANSA.it, Telegraaf, El Periódico und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Platz drei in Mexiko-Stadt am 1. November brachte dem 20-jährigen Mercedes-Fahrer den Titel 2026, vier Rennen vor Saisonende.
George Russell startete als Favorit und gewann in Australien, doch er hat drei Siege gegenüber neun von Antonelli und liegt 130 Punkte zurück.
Max Verstappen rückte in Mexiko-Stadt auf den zweiten Platz der Fahrerwertung vor – erstmals in dieser Saison.
- Großer Preis von AustralienRussell holt die Pole und gewinnt den Auftakt, nachdem er die Führung von Leclerc zurückerobert hat
- Sprint beim Großen Preis von ChinaRussell holt die Pole und gewinnt den Sprint
- Rennen beim Großen Preis von ChinaAntonelli holt seine erste Pole-Position und gewinnt das Rennen
- 1.11.Antonelli wird Dritter in Mexiko-Stadt und sichert sich den Titel vier Rennen vor Schluss
Titel in Mexiko-Stadt gesichert
Kimi Antonelli gewann am Sonntag, 1. November, beim Großen Preis von Mexiko-Stadt die Formel-1-Weltmeisterschaft 2026 und belegte Rang drei, vier Rennen vor Saisonende. Mit 20 Jahren und 68 Tagen ist er der jüngste Weltmeister der Sportgeschichte. Bei den anschließenden Feierlichkeiten hoben Max Verstappen und Lewis Hamilton ihn auf ihre Schultern. George Russell, sein Teamkollege bei Mercedes, wurde Sechster, sprach nicht mit den Medien und verließ den Kurs direkt nach dem Ziel. Das Ergebnis brachte Verstappen zudem erstmals in dieser Saison auf den zweiten Platz der Fahrerwertung.
Eine Saison, die mit Russells Form kippte
Russell war als Favorit in das Jahr gestartet, nachdem Mercedes mit dem stärksten Auto in Australien angekommen war. Dort holte er die Pole und gewann den Auftakt, nachdem er die Führung von Charles Leclerc zurückerobert hatte, der ihn am Start überholt hatte. In China holte er die Pole und gewann den Sprint, doch ein gebrochener Frontflügel in Q2 und ein kurzer Stopp in Kurve 5 während Q3 ließen ihn als Zweiten hinter Antonelli starten, der seine erste Pole-Position holte und das Rennen anschließend gewann.
Danach reihte Antonelli fünf Siege in Folge aneinander, und er kommt nun auf neun Rennsiege gegenüber drei von Russell – ein Vorsprung von 130 Punkten in der Meisterschaft.
- Kimi Antonelli
- 9 Siege
- George Russell
- 3 Siege
Daten aus dem Artikeltext
Antonelli räumte ein, dass Russell mehr Pech erlitten habe. Er nannte das Qualifying-Problem in China, Batterieprobleme, die Russell in Mexiko am Start vom zweiten auf den fünften Platz zurückwarfen, und ein Problem mit der Antriebseinheit, das Mercedes zwang, nach Silverstone eine neue Einheit auszumustern. Antonelli sagte, er habe zudem einen wahrscheinlichen Sieg in Silverstone und einen sicheren zweiten Platz in Barcelona aus Gründen verloren, die außerhalb seiner Kontrolle lagen, und in Monza eine Strafe erhalten.
Rivalen und Reaktionen
Der frühere F1-Chef Bernie Ecclestone sagte vergangene Woche, Antonelli habe denselben zielstrebigen Antrieb wie Verstappen.
„Er hat alles, was Max hat: Er will gewinnen und wird gewinnen, egal was passiert.“
Verstappen war zeitweise in Gefahr, aus den Top 10 der Fahrerwertung zu fallen, und nun sieht es so aus, als könne er den zweiten Platz über die letzten vier Grands Prix halten. Toto Wolff, Teamchef von Mercedes, kritisierte nach dem Rennen in Mexiko den Umgang von Ferrari mit seinen jungen Fahrern. Er sagte, dieser Ansatz müsse überprüft werden, und fragte, warum Ferrari Ollie Bearman nicht mehr Chancen gegeben habe. Wolff sagte zudem, nur wenige Fahrer hätten so früh in ihrer Karriere Antonellis Niveau erreicht.
Brasilien und die Senna-Verbindung
Antonelli reiste vor dem Großen Preis von Brasilien in Interlagos nach São Paulo. Vor dem Rennen besuchte er die Familie von Ayrton Senna und postete auf Instagram ein Foto von sich neben dem schwarz-goldenen Lotus, den Senna Mitte der 1980er Jahre fuhr. Er hatte auch Sennas Grab erneut besucht, wie schon 2025. Antonelli behält die Nummer 12, die Senna vor seinem ersten Titel trug, und er wird einen speziellen Helm tragen, der an 35 Jahre seit Sennas erstem Heimsieg 1991 erinnert. Bei einer vom Sponsor Petronas ausgerichteten Pressekonferenz sagte er:
„Ich liebe Brasilien. Die Unterstützung ist unglaublich, die Leidenschaft für die Formel 1 ist außergewöhnlich und die Strecke ist auch sehr schön.“
Er fügte hinzu, ein Titel auf dem Kurs von Interlagos wäre unglaublich, weil Senna sein Held sei. Der Große Preis von Brasilien ist eines der vier verbleibenden Rennen der Saison.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ANSA.itF1: Antonelli, „Ich wäre gerne ein bisschen Brasilianer“, und zollt seinem Idol Senna TributF1: Antonelli, 'vorrei essere un po' brasiliano', e rende omaggio al suo idolo Senna - America Latina · Original auf Italienisch
- TelegraafF1-Champion Kimi Antonelli besucht Familie seines Idols Ayrton Senna: „Das werde ich für immer bei mir tragen“F1-kampioen Kimi Antonelli bezoekt familie van idool Ayrton Senna: 'Dit zal ik voor altijd met me meedragen' · Original auf Niederländisch
- El PeriódicoDie Saison zum Vergessen für George RussellLa temporada para el olvido de George Russell · Original auf Spanisch
- europa pressKimi Antonelli besucht die Familie von Ayrton Senna vor dem GP von...Kimi Antonelli visita a la familia de Ayrton Senna antes del GP de... · Original auf Spanisch
- Kimi Antonelli
- Mercedes-Fahrer, der mit 20 Jahren die Formel-1-Weltmeisterschaft 2026 gewann
- George Russell
- Mercedes-Fahrer und Teamkollege von Antonelli, der als Titelfavorit galt
- Max Verstappen
- Fahrer, der in Mexiko auf den zweiten Platz der Wertung 2026 vorrückte
- Lewis Hamilton
- Fahrer, der Antonelli nach dem Rennen in Mexiko auf seine Schultern hob
- Bernie Ecclestone
- Ehemaliger F1-Chef, der sich zu Antonellis Konkurrenzfähigkeit äußerte
- Toto Wolff
- Teamchef von Mercedes, der Ferraris Umgang mit jungen Fahrern kritisierte
- Ayrton Senna
- Dreimaliger Weltmeister und Idol Antonellis, dessen Familie Antonelli besuchte
- Orte
- Mexiko-Stadt, Mexiko, São Paulo, Brasilien, Australien
- Organisationen
- Mercedes-Benz
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