Film & Medien · Aranjuez und Ceuta

Jordi Hurtado, Iker Jiménez und Sandra Golpe unter den Gewinnern der Antenas de Oro 2026 in Spanien

Die Jury der FARTVE hat am Dienstag, 27. Oktober 2026, die Gewinner der 53. Antenas de Oro benannt; zu den Fernsehpreisen zählen „Horizonte“ und Jordi Hurtados „Saber y ganar“. Die Preisgala folgt am Samstag, 14. November in Aranjuez.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, El Confidencial, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Montserrat Boix, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 7.10.Horizonte erreicht einen Zuschaueranteil von 13,1 Prozent, drei Zehntel hinter El Hormiguero
  2. 27.10.Die FARTVE-Jury gibt die Gewinner der 53. Antenas de Oro bekannt
  3. 14.11.Preisgala im Gran Casino de Aranjuez

Fernsehpreisträger

Die Jury der Federación de Asociaciones de Radio y Televisión de España (FARTVE) gab am Dienstag, 27. Oktober 2026, die Gewinner der 53. Ausgabe der Antenas de Oro bekannt. Im Fernsehen wurde Jordi Hurtado für die Moderation von „Saber y ganar“ auf TVE ausgezeichnet – eine Quizshow, die die Jury als Klassiker und als am längsten laufende Sendung im Fernsehen bezeichnete. Sandra Golpe wurde für die Leitung und Moderation von „Antena 3 Noticias 1“ auf Antena 3 geehrt, während Iker Jiménez und Carmen Porter für „Horizonte“ auf Cuatro gewannen. Carlos Sobera erhielt auf Telecinco einen Preis für seine Karriere und seine Vielseitigkeit über die Formate hinweg, und José Yélamo wurde für „laSexta Xplica“ auf laSexta ausgezeichnet. Trece wurde für 40 Stunden Sendezeit geehrt, mit denen der Besuch von Papst Leo XIV. in Spanien begleitet wurde; die Jury würdigte dabei die Mitarbeiter, Techniker und Journalisten, die daran mitwirkten.

Radio- und Audiovisualpreise

Im Radio gewann Juanma Rodríguez für „El Primer Palo“ auf EsRadio, Jaime Cantizano für „Por fin“ auf Onda Cero, Pilar Cisneros für „Herrera en COPE“, Carles Francino für „La ventana“ auf Cadena SER und Isabel Gemio für die Nachtsendung „El último tren“ auf Radio Nacional de España. Rodríguez ist Kolumnist bei ABC, und Gemio moderiert derzeit die zweite Staffel von „El último tren“. Der Audiovisualpreis ging an die Dokumentation „80º norte: donde el tiempo se congela“, produziert von Eric Frattini und Araceli Aranda und inszeniert von Raúl Vaquero, dem die Jury Bilder von den Schwierigkeiten des Teams in der Arktis zuschrieb.

Außerordentliche Auszeichnungen

Drei Antenas Extraordinarias gingen an das Archivo de RTVE, die Asociación Española de Futbolistas (AFE) und die Stadt Ceuta. Das Archiv wurde als Hüter von 90 Jahren RNE und 70 Jahren TVE gewürdigt, mit der Geschichte Spaniens, die in der Arbeit seiner Mitarbeiter bewahrt wird. Ceuta wurde für den Mut, die Tapferkeit und die Widerstandskraft seiner Bürger und seines Präsidenten Juan Jesús Vivas nach einer Krise durch die Ankunft Tausender Migranten aus Marokko geehrt. Die Begründung der Jury für die AFE verknüpfte den Weltmeistertitel des Landes mit guter Stimmung in der Nation und schrieb dem Verband zu, den Sport unter jungen Menschen zu fördern.

Gala und Publikumsabstimmung

Die Preise werden bei einer Gala am Samstag, 14. November, ab 20:00 Uhr im Gran Casino de Aranjuez verliehen, die auch per Streaming verfolgt werden kann. Ana Belén Roy, Journalistin bei RTVE, wird den Abend moderieren. Diese Ausgabe führt eine Publikumsabstimmung über die Website der FARTVE ein, bei der für einen Kommunikator oder eine Lieblingssendung im Radio oder Fernsehen gestimmt werden kann.

Horizonte und Saber y ganar

Die Jury lobte Horizonte als Durchbruchssendung der Saison. El Mundo zeichnete den Weg von den paranormalen Themen von Cuarto Milenio zu einem prominenten Sendeplatz auf Cuatro nach, der sich auf Politik und gesellschaftliche Kontroversen konzentriert – ein Aufstieg, der auch Kritik und Auseinandersetzungen mit anderen Branchenvertretern und Sendungen mit sich brachte. Am 7. Oktober erreichte die Sendung einen Zuschaueranteil von 13,1 Prozent, drei Zehntel hinter El Hormiguero, und die Zahl hat Mediaset dazu veranlasst, ihre Präsenz im Programm zu verstärken. Jordi Hurtado, der laut RTVE 2025 den Premio Nacional de Televisión erhielt, moderiert „Saber y ganar“ seit etwa 7.000 Sendungen, und die Show wird im kommenden Februar 30 Jahre auf Sendung sein.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Aranjuez, Ceuta · Spanien

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