Trump sagte vor Reportern, die USA verhandelten nicht mit Iran, und es werde relativ bald etwas passieren; die meisten erwarteten dies nach den Zwischenwahlen am 3. November.
Die stellvertretende Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, sagte, die USA würden Iran nicht vor den Zwischenwahlen am 3. November angreifen, und die Blockade der iranischen Häfen werde fortgesetzt.
Die New York Times berichtete unter Berufung auf US-Beamte über Pläne für neue Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur, Nuklearanlagen sowie Raketen- und Drohnenarsenale; Pete Hegseth traf Benjamin Netanyahu in Israel.
Die vorangegangene Kampagne der USA und Israels zwischen Februar und April brachte keine nennenswerten Fortschritte in den Verhandlungen und trug zu höheren Energiepreisen und globaler Inflation bei.
Die Marine der Islamischen Revolutionsgarde erklärte, sie habe vier Schiffe beim Schiff-zu-Schiff-Öltransfer im Golf angegriffen, und drei weitere Schiffe seien in der Nacht westlich der Straße von Hormus auf Minen gelaufen.
Vor dem Einstieg in die Air Force One auf der Joint Base Andrews in Maryland sagte Präsident Donald Trump vor Reportern, Washington verhandle nicht mit Iran. Es werde ziemlich bald etwas passieren, in die eine oder andere Richtung, und die meisten Menschen erwarteten, dass es nach den Zwischenwahlen komme. Trump bezeichnete die Lage als einen kleinen Konflikt mit Iran und sagte, den Vereinigten Staaten gehe es militärisch wie finanziell sehr gut. Er behauptete, Irans Militär, Marine und Luftwaffe seien neutralisiert, und Teheran sei das Geld ausgegangen, bei der höchsten Inflation, die ein Land seit 50 Jahren erlebt habe.
Die stellvertretende Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, sagte gegenüber Europa Press, die Vereinigten Staaten würden Iran zu keinem Zeitpunkt vor den Zwischenwahlen am 3. November angreifen. Bei diesen Wahlen werden ein Drittel des Senats und das gesamte Repräsentantenhaus neu gewählt, die beide derzeit von der Republikanischen Partei gehalten werden. Kelly sagte, Iran befinde sich in einem sehr schlechten wirtschaftlichen und militärischen Zustand, und die Blockade der iranischen Häfen werde weiterhin entschlossen durchgesetzt. Sie sagte zudem, durch die Straße von Hormus fließe eine Rekordmenge Öl.
Die New York Times berichtete unter Berufung auf US-Beamte und andere mit den Gesprächen vertraute Personen, die Militärs der USA und Israels arbeiteten konkrete Pläne für eine neue Bombenkampagne nach den Zwischenwahlen aus. Zu den Zielen gehörten laut Bericht die iranische Energieinfrastruktur, Nuklearanlagen sowie Raketen- und Drohnenbestände. Der Zeitung zufolge traf Pete Hegseth in Israel mit Benjamin Netanyahu zusammen, um neue Angriffe zu erörtern. Beide Armeen hätten ihre Übungen verstärkt und flögen Flugzeuge über den Irak, um Angriffsmanöver zu trainieren. Die Financial Times hatte zuvor berichtet, Netanyahu habe Pläne für neue Angriffe ausgearbeitet, sei aber auf Widerstand von Trump gestoßen, der sie vor den Zwischenwahlen ausgeschlossen habe. Dem Bericht zufolge glauben einige Militärstrategen, eine kurze, intensive Kampagne von drei Tagen könnte genug wirtschaftlichen Schaden anrichten, um Iran zu diplomatischen Zugeständnissen zu zwingen.
Die vorangegangene Kampagne zwischen Februar und April brachte keine nennenswerten Fortschritte in den Verhandlungen und trieb die Energiepreise und die globale Inflation nach oben. Trump hat Vorschläge zur Wiederaufnahme groß angelegter Kämpfe wiederholt zurückgehalten, darunter eine für Anfang Oktober geplante Operation.
Axios berichtete am 7. Oktober, das Pentagon habe das US-Zentralkommando angewiesen, die Vorbereitungen für eine mögliche Wiederaufnahme der Operationen gegen Iran abzuschließen. Am nächsten Tag kündigte Trump öffentlich an, die USA würden die Bombardierungen vor den Zwischenwahlen nicht wieder aufnehmen, während die Seeblockade und der wirtschaftliche Druck auf Teheran aufrechterhalten blieben. Am 13. Oktober berichtete Axios über Gespräche zwischen Trump und Netanyahu über eine neue Offensive, die ursprünglich sogar noch vor den Wahlen in beiden Ländern erwogen worden war. Die Berichte verorten eine neue Offensive durchweg nach der Abstimmung am 3. November.
Die Marine der Islamischen Revolutionsgarde erklärte, sie habe vier Schiffe angegriffen, die im Golf am Schiff-zu-Schiff-Öltransfer beteiligt gewesen seien, und drei weitere Schiffe seien in der Nacht westlich der Straße von Hormus auf Minen gelaufen – so die Berichterstattung von Al Jazeera über die Angaben der Garden. Die Golfstaaten bleiben von US-Militärtechnologie abhängig, zweifeln aber, ob sie sich in einer Krise noch auf Washington verlassen können. Raketen- und Drohnenangriffe der Huthi haben Energieanlagen und einen internationalen Flughafen in Riad beschädigt. Saudi-Arabien bat um eine militärische Intervention der USA, doch Trump beschränkte die amerikanische Unterstützung auf den Austausch von Geheimdienstinformationen und operative Hilfe. Iran hat gewarnt, es werde auf jede neue Kampagne mit breiter angelegten Angriffen reagieren.
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Pollar unterstützenKonflikte · Joint Base Andrews, Tel Aviv und Riad
Trump sagte, Washington verhandle nicht mit Iran, und es werde bald etwas passieren. Das Weiße Haus schloss einen Angriff vor den Zwischenwahlen am 3. November aus, während die New York Times über Angriffspläne der USA und Israels für die Zeit nach der Wahl berichtete.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, il Giornale.it, LaSexta und weiteren Medien. Veröffentlicht .