Sicherheit · Andermatt und Basel

The Japanese Restaurant in Andermatt erhält dritten Michelin-Stern im Schweizer Guide

The Japanese Restaurant im The Chedi Andermatt steigt von zwei auf drei Michelin-Sterne auf und hebt die Schweiz damit auf fünf Drei-Sterne-Restaurants. Bei der Zeremonie am Montag in Andermatt wurden zudem sieben neue Ein-Stern-Restaurants benannt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Temps, watson.ch/, Tages Anzeiger und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Andermatt, Basel · Schweiz

Ein dritter Stern für Andermatt

Am Montag, 2. November, präsentierte Michelin seine Schweizer Auswahl bei einer Zeremonie in der Konzerthalle von Andermatt im Kanton Uri – das erste Mal, dass die Veranstaltung im Ferienort stattfand. In einem am Abend veröffentlichten Communiqué teilte der Guide mit, The Japanese Restaurant im Hotel The Chedi Andermatt sei von zwei auf drei Sterne aufgestiegen. Die Auswahl umfasst 133 ausgezeichnete Restaurants: 106 mit einem Stern, 22 mit zwei und fünf mit drei. Andermatt hat laut 20 Minuten nun vier Sternerestaurants über alle drei Kategorien hinweg.

Ausgezeichnete Restaurants im Guide Michelin Schweiz nach Bewertung
Ein Stern
106
Zwei Sterne
22
Drei Sterne
5

Daten aus dem Artikeltext

Die Zwillinge hinter dem Herd

Die Küche führen die Zwillingsbrüder Dominik Sato und Fabio Toffolon, die laut der NZZ aus Schaffhausen stammen. Die NZZ berichtete, das Duo betreibe sein japanisch inspiriertes Konzept seit drei Jahren in dem Hotel. 20 Minuten schrieb, sie kombinierten japanische Einflüsse mit klassischen Techniken. Die NZZ mutmaßte, ein von Zwillingen geführtes Restaurant, das einen dritten Stern erhält, könnte eine internationale Premiere sein.

Die übrigen Drei-Sterne-Restaurants

Vier Restaurants behielten ihre drei Sterne aus der letztjährigen Auswahl. Das Memories im Grand Resort Bad Ragaz in St. Gallen wird von Sven Wassmer geführt, der es vor vier Jahren in die Spitzengruppe brachte, das Haus aber im Februar verlassen wird, wie die NZZ berichtete. Die NZZ schrieb zudem, es sei ungewiss, ob sein Nachfolger Marco Campanella, der zuletzt im Eden Roc in Ascona mit 19 Gault-Millau-Punkten kochte, die drei Sterne halten kann. Das Cheval Blanc in Basel wird von Peter Knogl geführt, das Schloss Schauenstein in Fürstenau von Andreas Caminada und das Hôtel de Ville in Crissier von Franck Giovannini. Die NZZ merkte an, The Restaurant im Dolder Grand in Zürich unter Heiko Nieder habe erneut nicht den dritten Stern erhalten, mit dem seit Langem gerechnet worden war. Alle 22 Zwei-Sterne-Restaurants behielten ihre Bewertung.

Sieben neue Ein-Stern-Restaurants

Sieben Restaurants erhielten in diesem Jahr ihren ersten Stern. Es sind MYLE in Bern, Bärenstobe in Gonten im Appenzell Innerrhoden, CAAA by Pietro Catalano in Luzern, Origini in Morbio Inferiore im Tessin, Schlüssel in Oberwil im Basel-Landschaft, ad lib in Zermatt im Wallis und Rémy in Zürich. Markus Arnold, früher in der Steinhalle in Bern, holte sich direkt nach seinem Umzug innerhalb der Stadt ins MYLE wieder einen Stern. Michael Gollenz von der Bärenstobe hatte bereits im Alfred Keller auf der Insel Lošinj in Kroatien einen Stern erkocht. Laut 20 Minuten absolvierte Pietro Catalano eine Ausbildung als Automechaniker und studierte klassische Trompete an der Hochschule Luzern.

Andermatts weitergehende Ambitionen

Die NZZ brachte die Zeremonie mit dem größeren Projekt des Investors Samih Sawiris in Verbindung, das das Urner Dorf zu einem Ferienziel für wohlhabende Gäste machen soll. Die NZZ erwartete, dass das Drei-Sterne-Ergebnis auf dieses Projekt abfärbt. Die Zeremonie fand wenige Wochen nach der Veröffentlichung der Gault-Millau-Bewertungen statt. Zudem führte Andermatt in diesem Jahr laut der NZZ eine Werbekampagne in Kooperation mit dem Zurich Film Festival durch.

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Orte
Basel

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