Regierung · Sevilla, Granada und Cádiz
Junta de Andalucía beschließt Haushaltsentwurf 2027 über 54.716 Millionen Euro
Der regionale Regierungsrat hat am Freitag, 30. Oktober 2026, den Haushaltsentwurf für 2027 gebilligt – den ersten Haushalt der Koalition aus PP-A und Vox. Der Entwurf erhöht die Ausgaben gegenüber 2026 um 6 Prozent und enthält Zuweisungen für die Provinzen, die von 363 Millionen Euro in Córdoba bis 594 Millionen in Cádiz reichen.
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Kurz gefasst
Der Entwurf für 2027 umfasst nach Angaben der Junta de Andalucía 54.716 Millionen Euro, 6 Prozent mehr als 2026.
Die Zuschüsse an UGT-A und CCOO-A sinken von 1.248.050 Euro im Jahr 2026 auf 624.025 Euro im Jahr 2027, eine Kürzung um 50 Prozent.
Cádiz erhält im Entwurf 594 Millionen Euro, Granada 486,25 Millionen und Huelva 419,8 Millionen Euro.
Der Regierungsrat von Andalusien hat am Freitag, 30. Oktober 2026, den Haushaltsentwurf für 2027 gebilligt. Der Entwurf umfasst 54.716 Millionen Euro, 6 Prozent mehr als 2026, und die Regionalregierung bezeichnet ihn als den höchsten in der Geschichte der Autonomie. Es ist der erste Haushalt der Koalitionsregierung aus PP-A und Vox.
Die Regionalregierung veröffentlichte die Zuweisungen für jede Provinz in separaten Mitteilungen. Cádiz erhält 594.033.315 Euro, nach 534 Millionen zuvor, ein Anstieg um 11,23 Prozent. Granada bekommt 486.253.718 Euro, darunter mehr als 342,6 Millionen für die Universität Granada, und Huelva erhält 419,8 Millionen Euro. Jaén werden 366,71 Millionen Euro zugewiesen, ein Plus von 0,2 Prozent gegenüber 2026, und Córdoba 363 Millionen Euro.
- Cádiz
- 594.033315 Mio. Euro
- Granada
- 486.253718 Mio. Euro
- Huelva
- 419.8 Mio. Euro
- Jaén
- 366.71 Mio. Euro
- Córdoba
- 363 Mio. Euro
Daten aus dem Artikeltext
Der Entwurf halbiert eine Zuschusslinie für die Gewerkschaften UGT-A und CCOO-A für die „Beteiligung an Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbeziehungen“ von 1.248.050 Euro im Jahr 2026 auf 624.025 Euro im Jahr 2027, wie aus den Ausgabenunterlagen des Arbeitsministeriums hervorgeht. Der institutionelle Sekretär von UGT Andalucía, Rafael Gelo, warf der Regierung wegen der Kürzung vor, sie wolle „el diálogo social por pura ideología dinamitar“.
„Sie sollten aufhören, öffentliche Mittel für ihre roten Teppiche zu verwenden, und aufhören, die Gewerkschaften als Nebelkerzen zu benutzen.“
Gelo brachte die Kürzung zudem mit dem in Verbindung, was er die Bemühungen der Regierung nannte, lange Wartelisten im öffentlichen Gesundheitssystem zu verbergen.
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Quellen und Kontext
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