Konflikte · Amman, Jerusalem und Bagdad

US-Botschaften fordern Amerikaner auf, den Nahen Osten zu verlassen, da Trump mit 'sehr harten' Angriffen auf den Iran droht

Sicherheitswarnungen, die am Samstag von US-Vertretungen in neun Hauptstädten veröffentlicht wurden, warnen vor möglichen Flugausfällen, Luftraumschließungen und Reiseunterbrechungen, während Washington neue massive Bombardierungen gegen den Iran erwägt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTBF, Ouest France, L'Opinion und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Amman, Jerusalem, Bagdad, Abu Dhabi · Jordanien, Israel, Irak
Wie es dazu kam
  1. 29.07.Drohne trifft US-amerikanischen Gastanker in ägyptischem Hafen und verursacht Feuer.
  2. 31.07.Trump droht mit 'sehr harten' Angriffen auf den Iran; US-Medien berichten von möglichen massiven Bombardierungen am Wochenende.
  3. 1.08.US-Botschaften in neun Hauptstädten des Nahen Ostens geben Sicherheitswarnungen heraus, die Amerikaner auffordern, eine Abreise in Erwägung zu ziehen.

Botschaftswarnungen in der gesamten Region

Am Samstag, den 1. August, gaben US-Botschaften in mindestens neun Hauptstädten des Nahen Ostens koordinierte Sicherheitswarnungen heraus, die US-Bürger aufforderten, eine Ausreise aus der Region in Erwägung zu ziehen. Die Warnungen, die von den Vertretungen in Amman, Jerusalem, Bagdad, Abu Dhabi, Maskat, Kuwait, Riad, Doha und Beirut in sozialen Medien veröffentlicht wurden, verwiesen auf ein Risiko der "Eskalation" des regionalen Konflikts.

„Amerikaner in der Region sollten erwägen, die Region zu verlassen, oder bereit sein, im Falle einer Eskalation zu gehen.“

Sicherheitswarnung der US-Botschaft

Die Warnungen rieten Amerikanern, Fluginformationen zu überprüfen, lokale Sicherheitsanweisungen zu befolgen und sich auf "mögliche Flugausfälle, periodische Luftraumschließungen und potenzielle Reiseunterbrechungen" vorzubereiten. In Jordanien wurden Bürger aufgefordert, US-Militärstützpunkte zu meiden, die kürzlich von iranischen Raketen angegriffen wurden; in Israel wurden sie angewiesen, die nächstgelegene Luftschutzanlage aufzusuchen. Die US-Botschaft in Jerusalem bezeichnete das Verhalten des Iran separat als unberechenbar und verwies auf jüngste Angriffe auf zuvor nicht betroffene Gebiete.

Ein Konflikt, der im Februar begann

Der Krieg wurde am 28. Februar durch gemeinsame US- und israelische Angriffe auf den Iran ausgelöst. Teheran antwortete mit Raketen- und Drohnenangriffen in der gesamten Region, und beide Seiten haben seitdem zeitweise das Feuer ausgetauscht. In dieser Woche wurden nach mehreren Tagen der Ruhe die nächtlichen Schusswechsel wieder aufgenommen, obwohl von Freitagnacht bis Samstag keine Angriffe gemeldet wurden. Die Ruhe und die Wiederaufnahme spiegeln den unbeständigen Rhythmus des Konflikts wider.

Drohnenangriff weitet das Schlachtfeld aus

Am Mittwoch, den 29. Juli, traf eine Drohne einen Gastanker eines US-amerikanischen Unternehmens, während er in einem ägyptischen Hafen festmachte, und verursachte ein Feuer. Ägypten ermittelt, hat den Angriff jedoch keiner Gruppe zugeschrieben. Der Vorfall markierte eine Ausweitung der Feindseligkeiten auf ein Land, das zuvor nicht Ziel gewesen war, eine Entwicklung, auf die die US-Botschaft in Jerusalem als Beweis für die Bereitschaft des Iran hinwies, den Krieg auszuweiten.

„Das iranische Regime ist unberechenbar, wie seine jüngsten Entscheidungen zeigen, Gebiete der Region ohne Vorwarnung oder Provokation anzugreifen und seine Angriffe auf zuvor nicht ins Visier genommene Gebiete (wie Ägypten) auszudehnen.“

US-Botschaft in Jerusalem

Trump droht mit neuen Angriffen

Präsident Donald Trump erneuerte seine Drohungen am Freitag, den 31. Juli, und sagte, die USA würden den Iran "sehr hart" angreifen. Amerikanische Medien, darunter CBS unter Berufung auf anonyme Quellen, berichteten, dass Washington an diesem Wochenende massive neue Bombardierungen erwägt, die möglicherweise auf die Energieinfrastruktur abzielen. CBS merkte jedoch an, dass Trump am Samstag noch keine endgültige Genehmigung erteilt habe. Die Drohungen kamen, nachdem die beiden Länder bereits zu Beginn der Woche die nächtlichen Schusswechsel wieder aufgenommen hatten.

Irans Warnung an US-Verbündete

Das iranische Militär beschuldigte Washington der "Anheizung von Spannungen" und gab eine deutliche Warnung an jedes Land heraus, das den Vereinigten Staaten hilft.

„Jedes Land, das als defensiver Schutzschild für das kriminelle und aggressive Amerika dient, wird von den Flammen des Krieges erfasst werden.“

Iranisches Militär

Der Austausch von Drohungen und die Botschaftswarnungen halten die Region in Alarmbereitschaft, ohne dass sofortige Anzeichen einer Deeskalation erkennbar sind. Die USA haben keinen Evakuierungsbefehl erlassen, aber die Warnungen deuten auf einen erhöhten Alarmzustand hin, während das Wochenende fortschreitet.

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