Motorsport · Madrid

Sainz und Alonso kollidieren in Runde 13 beim ersten Madring-Rennen

Carlos Sainz Jr. erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe nach einer Kollision in Runde 13 mit Fernando Alonso beim ersten Madrid-Rennen, was beide spanischen Fahrer außerhalb der Punkteränge zurückließ.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL MUNDO, 20 minutos, LaSexta und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Madrid · Spanien
Wie es dazu kam
  1. Vor Runde 15Hamilton und Stroll scheiden wegen Bremsdefekten aus, was ein virtuelles Safety-Car auslöst
  2. Entscheidung der RennkommissareFIA bestraft Sainz mit einer Fünf-Sekunden-Zeitstrafe für den Zusammenstoß mit Alonso
  3. RennendeSainz scheidet aus dem Grand Prix aus und Alonso beendet das Rennen auf Platz 17

Kollision in Kurve 5

Beim ersten Formel-1-Rennen auf dem Madring-Kurs kamen Fernando Alonso und Carlos Sainz Jr. in Runde 13 beim Kampf um Platz 17 in Kontakt. Alonso versuchte auf der Zufahrt zu Kurve 5 ein Überholmanöver, wobei er seinen Aston Martin entlang der rechten Mauer bei Geschwindigkeiten von fast 340 km/h platzierte. Sainz hielt seine Linie im Williams und verengte den Raum während der Bremsphase vor der ersten Schikane. Alonso berührte das Heck von Sainz' Auto, wobei der Frontflügel des Aston Martin zerstört wurde und Trümmer über die Strecke verstreut wurden. Der Schaden zwang Alonso an die Box, um eine neue Nase zu holen, was ihn auf den 20. und letzten Platz zurückwarf, bevor er sich auf Platz 17 erholte.

Aufgeheizte Funkgespräche und FIA-Strafe

Alonso äußerte sofort seinen Frust über Teamfunk und beschuldigte Sainz, ihn in die Begrenzungsmauer gedrückt zu haben.

„Er hat mich in die Mauer gedrückt. Zu Beginn des Rennens ist er fast in zwei Autos gekracht, und jetzt hat er mich beim Bremsen in die Mauer gedrückt.“

Fernando Alonso, Aston-Martin-Formel-1-Fahrer

Die FIA untersuchte den Vorfall und verhängte gegen Sainz eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe für die Verursachung der Kollision. Als sein Renningenieur ihm die Strafe der Rennkommissare mitteilte, feierte Alonso über Funk mit dem Wort „Karma!“. Sainz behauptete später, Alonsos ständige Beschwerden über Funk hätten die Rennkommissare direkt beeinflusst, die Fünf-Sekunden-Strafe zu verhängen.

„Ich denke, er hat sich am Funk beschwert, also hat er sie dazu gebracht, mir eine Strafe zu geben.“

Carlos Sainz Jr., Williams-Formel-1-Fahrer

Widersprüchliche Schilderungen des Manövers

Gegenüber Reportern im Fahrerlager gaben beide Fahrer widersprüchliche Schilderungen des Manövers in Kurve 5 ab. Alonso argumentierte, Sainz habe links ausreichend Rennraum gehabt und angesichts der Annäherungsgeschwindigkeit von 340 km/h unnötig aggressiv gehandelt. Sainz entgegnete, dass Kurve 5 von Natur aus enger werde und nur ein Auto auf der idealen Rennlinie Platz biete. Der Williams-Fahrer betonte, dass das Beobachten der Spiegel beim Kurvenfahren nicht möglich sei und Alonso nicht weit genug neben ihm gewesen sei, um den Scheitelpunkt für sich zu beanspruchen.

„Die Natur dieser Kurve wird immer zu dieser Art von Zusammenstoß führen, da nur Platz für ein Auto ist.“

Carlos Sainz Jr., Williams-Formel-1-Fahrer

Alonso erklärte im Nachhinein, dass das Vermeiden eines gefährlichen Kontakts mit der Mauer bei hoher Geschwindigkeit viel wichtiger gewesen sei als das Gezänk außerhalb der Punkteränge.

Frühe Zwischenfälle und Rennausfälle

Die Kollision folgte auf eine Startrunde, in der Sainz auf harten Reifen zunächst Plätze gutmachte, bevor er in Kurve 1 blockierte, wo er nach Kontakt mit Racing-Bulls-Fahrer Yuki Tsunoda einen Unterbodenschaden erlitt. Sainz erklärte, dass der Unterbodenschaden sein Rennen zu einem Überlebenskampf gemacht habe, und merkte an, dass Williams auch ohne Zwischenfälle nicht höher als auf Platz 16 hätte landen können. Sainz schied letztlich aus dem Grand Prix aus, einer von vier Ausfällen an diesem Tag. Bereits zuvor waren Lewis Hamilton und Lance Stroll vor Vollendung von 15 Runden aufgrund separater Bremsdefekte ausgeschieden, was eine virtuelle Safety-Car-Phase auslöste. Sainz bemerkte später, dass künftige Streckenmodifikationen durch die Organisatoren und die FIA die Überholmöglichkeiten in Madring verbessern könnten.

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