Tennis · Wien
Alcaraz schlägt Khachanov 6:4, 7:6(5) in Wien und erreicht die zweite Runde
Alcaraz, die Nummer 3 der Welt, brauchte zwei Stunden und vier Minuten, um Karen Khachanov bei seinem Wien-Debüt vor 9.800 Zuschauern zu schlagen. Am Donnerstag, 29. Oktober, trifft er auf den Sieger der Partie Jurij Rodionov gegen Nikoloz Basilashvili.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, EL MUNDO, El Confidencial und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Alcaraz gewann am Dienstag, 27. Oktober, 6:4, 7:6(5), und trifft nun auf den Sieger der Partie Rodionov gegen Basilashvili.
Khachanov wehrte beim Stand von 5:4 im zweiten Satz drei Matchbälle ab, anschließend ging der Satz in ein Tie-Break.
Alcaraz verlor in Shanghai in der dritten Runde gegen Zizou Bergs und nahm nach fünf Monaten Verletzungspause eine Einladung nach Wien an.
Nach Donnerstag, 29. Oktober, umfasst sein Kalender die Paris Masters, den Davis Cup und die ATP Finals in Turin.

- 1. Satz, 6:4Alcaraz breakt im zehnten Spiel und gewinnt den ersten Satz 6:4
- 2. Satz, 5:4Khachanov wehrt beim Stand von 5:4 drei Matchbälle ab
- MatchendeAlcaraz beendet das Tie-Break nach zwei Stunden und vier Minuten
Carlos Alcaraz eröffnete sein Wiener Turnier am Dienstag, 27. Oktober, mit einem 6:4, 7:6(5) gegen Karen Khachanov bei seinem Debüt bei diesem Turnier. Die Nummer 3 der Welt und siebenmalige Grand-Slam-Sieger brauchte zwei Stunden und vier Minuten vor ausverkaufter Wiener Stadthalle mit 9.800 Zuschauern. Er zieht in die zweite Runde ein, wo er am Donnerstag, 29. Oktober, auf den Sieger der Partie Jurij Rodionov gegen Nikoloz Basilashvili trifft.
Ein langsamer Start und ein Break zurück
Khachanov breakte zum 2:2 im ersten Satz, nachdem Alcaraz sich zu Beginn der Partie schwergetan hatte, seinen Aufschlag zu halten. Alcaraz antwortete im unmittelbar folgenden Spiel, kam aus einem 0:40 zurück, breakte zurück und glich den Satz zum 3:3 aus. Khachanovs erster Aufschlag war weite Teile des frühen Satzes stark, doch Alcaraz erhöhte die Höhe seiner Schläge und übernahm mit seinen Returns die Kontrolle über die Ballwechsel. Im zehnten Spiel breakte er erneut und servierte den ersten Satz zum 6:4 aus.
Ein zweiter Satz, der im Tie-Break endete
Der zweite Satz war enger und für beide Spieler fordernder. Alcaraz kam in diesem Satz fast auf das Dreifache von Khachanovs Winnern, 22 zu 8, und hielt den Druck von der Grundlinie und am Netz aufrecht. Beim Stand von 5:4 und Aufschlag Khachanov wehrte der Russe drei Matchbälle ab, ehe er seinen Aufschlag verlor. Der Satz ging anschließend in ein Tie-Break, das durch Fehler hin und her schwankte, bis Alcaraz zum Abschluss aufschlug. Er beendete die Partie nach zwei Stunden und vier Minuten mit 36 Winnern und 29 Fehlern über das gesamte Match, während Khachanov nur 11 Winner gelangen.
Nach dem Match blickte Alcaraz auf die Schlussphase des zweiten Satzes zurück.
„Ich habe sehr gut gespielt. Es war einfach dieses eine Spiel. Ich glaube, ich hätte diese Matchbälle etwas besser spielen können.“
Er ergänzte, er habe bei einigen dieser Punkte zu schnell gespielt.
- Winner
- 36 Anzahl
- Fehler
- 29 Anzahl
Daten aus dem Artikeltext
Die Ausgangslage vor Wien
Alcaraz war in der dritten Runde der Shanghai Masters 1000 von Zizou Bergs ausgeschieden, und der Six Kings Slam in Saudi-Arabien wurde verschoben, sodass vor dem Turnier in Paris eine Lücke von etwa drei Wochen blieb. Wien hatte gerade Jannik Sinner als Topgesetzten verloren, und das Turnier öffnete Alcaraz mit einer Einladung die Tür, die er annahm. Er kehrt nach fünf Monaten Verletzungspause zurück und räumte am Montag, 26. Oktober, ein, dass er Matches braucht, um sein bestes Niveau zu erreichen.
„Ich brauche Wettkampf, Turniere und Matchrhythmus, um wieder auf mein bestes Niveau zu kommen.“
Er ergänzte, er sei zufrieden mit seiner Form und seinem Niveau, aber noch nicht dort, wo er sein wolle. Zuletzt hatte er 2021 in Wien gespielt, mit 18 Jahren und an Position 42 geführt, als er das Halbfinale erreichte und gegen Alexander Zverev verlor.
Wie es weitergeht
Alcaraz spielt am Donnerstag, 29. Oktober, gegen den Sieger der Partie Jurij Rodionov, Österreichs Davis-Cup-Spieler, und Nikoloz Basilashvili aus Georgien. Über Wien hinaus umfasst sein Kalender die Paris Masters, den Davis Cup und die ATP Finals in Turin. El Periódico nennt Tommy Paul, Daniil Medvedev und Alexander Zverev unter den Namen im weiteren Tableau und beschreibt sie als Prüfstein für seine Form zum Jahresende. Inkonsistenz und zu viele Fehler seien die Bereiche, die in den nächsten Runden zu beheben seien, so El Periódico.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- der StandardAlcaraz nach Kampf im Achtelfinale von Wien
- EL MUNDOAlcaraz erkennt, was ihm nach seiner Verletzung fehlt: „Ich bin noch nicht da, wo ich sein möchte“Alcaraz reconoce lo que le falta tras su lesión: "Todavía no estoy donde quiero estar" · Original auf Spanisch
- El ConfidencialAlcaraz leidet, scheitert aber nicht gegen Khachanov bei seiner Rückkehr nach WienAlcaraz sufre, pero no falla ante Khachanov en su regreso a Viena · Original auf Spanisch
- Mediafax.roCarlos Alcaraz qualifizierte sich für die zweite Runde in Wien. Sieg in zwei Sätzen gegen Karen KhachanovCarlos Alcaraz s-a calificat în turul doi la Viena. Victorie în două seturi în fața lui Karen Khachanov · Original auf Rumänisch
- Carlos Alcaraz
- Spanier und Nummer 3 der Welt, der am 27. Oktober 2026 bei seinem Wien-Debüt Karen Khachanov schlug
- Karen Khachanov
- Russischer Spieler, der in der ersten Runde in Wien 6:4, 7:6(5) von Alcaraz geschlagen wurde
- Jurij Rodionov
- Österreichischer Spieler, dessen Partie gegen Nikoloz Basilashvili über Alcaraz' Gegner in der zweiten Runde entscheidet
- Nikoloz Basilashvili
- Georgischer Spieler im Erstrundenmatch gegen Jurij Rodionov, dessen Sieger auf Alcaraz trifft
- Zizou Bergs
- Belgischer Spieler, der Alcaraz in der dritten Runde der Shanghai Masters 1000 besiegte
- Jannik Sinner
- Spieler, der vor seinem Aus der Topgesetzte in Wien war
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