Tennis · Wien

Alcaraz schlägt Khachanov 6:4, 7:6(5) in Wien und erreicht die zweite Runde

Alcaraz, die Nummer 3 der Welt, brauchte zwei Stunden und vier Minuten, um Karen Khachanov bei seinem Wien-Debüt vor 9.800 Zuschauern zu schlagen. Am Donnerstag, 29. Oktober, trifft er auf den Sieger der Partie Jurij Rodionov gegen Nikoloz Basilashvili.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, EL MUNDO, El Confidencial und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Foto: Like tears in rain, derivative work: Kacir, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 1. Satz, 6:4Alcaraz breakt im zehnten Spiel und gewinnt den ersten Satz 6:4
  2. 2. Satz, 5:4Khachanov wehrt beim Stand von 5:4 drei Matchbälle ab
  3. MatchendeAlcaraz beendet das Tie-Break nach zwei Stunden und vier Minuten

Carlos Alcaraz eröffnete sein Wiener Turnier am Dienstag, 27. Oktober, mit einem 6:4, 7:6(5) gegen Karen Khachanov bei seinem Debüt bei diesem Turnier. Die Nummer 3 der Welt und siebenmalige Grand-Slam-Sieger brauchte zwei Stunden und vier Minuten vor ausverkaufter Wiener Stadthalle mit 9.800 Zuschauern. Er zieht in die zweite Runde ein, wo er am Donnerstag, 29. Oktober, auf den Sieger der Partie Jurij Rodionov gegen Nikoloz Basilashvili trifft.

Ein langsamer Start und ein Break zurück

Khachanov breakte zum 2:2 im ersten Satz, nachdem Alcaraz sich zu Beginn der Partie schwergetan hatte, seinen Aufschlag zu halten. Alcaraz antwortete im unmittelbar folgenden Spiel, kam aus einem 0:40 zurück, breakte zurück und glich den Satz zum 3:3 aus. Khachanovs erster Aufschlag war weite Teile des frühen Satzes stark, doch Alcaraz erhöhte die Höhe seiner Schläge und übernahm mit seinen Returns die Kontrolle über die Ballwechsel. Im zehnten Spiel breakte er erneut und servierte den ersten Satz zum 6:4 aus.

Ein zweiter Satz, der im Tie-Break endete

Der zweite Satz war enger und für beide Spieler fordernder. Alcaraz kam in diesem Satz fast auf das Dreifache von Khachanovs Winnern, 22 zu 8, und hielt den Druck von der Grundlinie und am Netz aufrecht. Beim Stand von 5:4 und Aufschlag Khachanov wehrte der Russe drei Matchbälle ab, ehe er seinen Aufschlag verlor. Der Satz ging anschließend in ein Tie-Break, das durch Fehler hin und her schwankte, bis Alcaraz zum Abschluss aufschlug. Er beendete die Partie nach zwei Stunden und vier Minuten mit 36 Winnern und 29 Fehlern über das gesamte Match, während Khachanov nur 11 Winner gelangen.

Nach dem Match blickte Alcaraz auf die Schlussphase des zweiten Satzes zurück.

„Ich habe sehr gut gespielt. Es war einfach dieses eine Spiel. Ich glaube, ich hätte diese Matchbälle etwas besser spielen können.“

Carlos Alcaraz, Spanier und Nummer 3

Er ergänzte, er habe bei einigen dieser Punkte zu schnell gespielt.

Winner und Fehler von Alcaraz gegen KhachanovAnzahl
Winner
36 Anzahl
Fehler
29 Anzahl

Daten aus dem Artikeltext

Die Ausgangslage vor Wien

Alcaraz war in der dritten Runde der Shanghai Masters 1000 von Zizou Bergs ausgeschieden, und der Six Kings Slam in Saudi-Arabien wurde verschoben, sodass vor dem Turnier in Paris eine Lücke von etwa drei Wochen blieb. Wien hatte gerade Jannik Sinner als Topgesetzten verloren, und das Turnier öffnete Alcaraz mit einer Einladung die Tür, die er annahm. Er kehrt nach fünf Monaten Verletzungspause zurück und räumte am Montag, 26. Oktober, ein, dass er Matches braucht, um sein bestes Niveau zu erreichen.

„Ich brauche Wettkampf, Turniere und Matchrhythmus, um wieder auf mein bestes Niveau zu kommen.“

Carlos Alcaraz, Spanier und Nummer 3

Er ergänzte, er sei zufrieden mit seiner Form und seinem Niveau, aber noch nicht dort, wo er sein wolle. Zuletzt hatte er 2021 in Wien gespielt, mit 18 Jahren und an Position 42 geführt, als er das Halbfinale erreichte und gegen Alexander Zverev verlor.

Wie es weitergeht

Alcaraz spielt am Donnerstag, 29. Oktober, gegen den Sieger der Partie Jurij Rodionov, Österreichs Davis-Cup-Spieler, und Nikoloz Basilashvili aus Georgien. Über Wien hinaus umfasst sein Kalender die Paris Masters, den Davis Cup und die ATP Finals in Turin. El Periódico nennt Tommy Paul, Daniil Medvedev und Alexander Zverev unter den Namen im weiteren Tableau und beschreibt sie als Prüfstein für seine Form zum Jahresende. Inkonsistenz und zu viele Fehler seien die Bereiche, die in den nächsten Runden zu beheben seien, so El Periódico.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Wien · Österreich

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