Am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, wurden 49 Soldaten und Aktivisten des polnischen Unabhängigkeitsuntergrunds auf dem Friedhof Osobowice beigesetzt.
Der Sicherheitsapparat verscharrte zwischen 1948 und 1956 politische Häftlinge auf den Feldern 81A und 120; die Exhumierungen dort liefen von 2024 bis 2026.
Präsident Karol Nawrocki sagte, das kommunistische System sei für den Tod von fast 100 Millionen Menschen weltweit verantwortlich.
Nawrocki sagte, viele der Toten hätten in der Heimatarmee, den Nationalen Streitkräften und anderen Unabhängigkeitsorganisationen gedient.
Am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, wurden 49 Soldaten und Aktivisten des polnischen Unabhängigkeitsuntergrunds auf dem Friedhof Osobowice in Breslau zur letzten Ruhe gebettet. Alle von ihnen waren Opfer des kommunistischen Regimes. Die Zeremonie begann mit einer Messe in der Friedhofskapelle; neben Staats- und Militärvertretern, Vertretern des IPN und Angehörigen der Toten nahm auch Präsident Karol Nawrocki teil. Die Beisetzungen fanden in einem Abschnitt statt, den die Quellen als Kwatera Żołnierzy Niezłomnych bezeichnen. Das Begräbnis schließt ein mehrstufiges Forschungs- und Exhumierungsprojekt ab, das das IPN gemeinsam mit der Stadt Breslau und dem Woiwodschaftsamt Niederschlesien durchgeführt hat.
Die sterblichen Überreste lagen auf den früheren Gefängnis-Grabfeldern mit den Nummern 81A und 120 auf dem Friedhof. Zwischen 1948 und 1956 verscharrte der Sicherheitsapparat dort heimlich die Leichen politischer Häftlinge, die im Gefängnis Nr. 1 in der Kleczkowska-Straße hingerichtet oder gefoltert worden waren, sowie von Menschen, die im Gefängnis Nr. 2 in der Sądowa-Straße starben. Die Exhumierungen auf den beiden Feldern wurden in den Jahren 2024 bis 2026 durchgeführt, vor einem Denkmal für die Opfer des kommunistischen Terrors 1945–1956. Die Beisetzung setzt die Arbeit des IPN fort, den Ort zu ordnen, zu untersuchen und angemessen zu gedenken.
In seiner Ansprache bei der Zeremonie bezeichnete Nawrocki die 49 Toten zugleich als Opfer und als Helden des Kampfes für Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit. Er sagte, das kommunistische System sei für den Tod von fast 100 Millionen Menschen weltweit verantwortlich und bleibe gefährlich, weil es sich neuen Herausforderungen anpasse, während sein böser Kern derselbe bleibe. Den Trauernden sagte er, das System mache niemals Halt davor, seine Opfer zu töten.
„Das kommunistische System gibt sich niemals mit dem Tod seiner Opfer zufrieden, sondern tut alles, um die Gräber zu zerstören.“
Nawrocki gab zudem den Ton des Tages vor, indem er den Zweck des Zusammentreffens betonte.
„Wir treffen uns hier vor allem, um unseren nationalen Helden die Ehre zu erweisen und unsere Häupter vor ihren schönen Lebensgeschichten zu neigen.“
Nawrocki sagte, viele der Toten hätten in der Heimatarmee (Armia Krajowa), den Nationalen Streitkräften (Narodowe Siły Zbrojne), der Nationalen Militärunion und der Geheimen Polnischen Armee sowie in anderen Unabhängigkeitsorganisationen gedient. Er argumentierte, nach 1945 hätten diese Soldaten im selben Krieg ausgeharrt, der 1939 begonnen habe, ihrem Eid treu geblieben und für ein freies, unabhängiges und souveränes Polen gekämpft. Das Jahr 1945 habe nur den Austausch der einen Besatzung gegen eine andere gebracht. Der Präsident erinnerte an Oberst Łukasz Ciepliński, bekannt als „Pług“, der aus seiner Todeszelle geschrieben habe, ob das Opfer der Opfer vergeblich sein werde, und geantwortet habe, dass es das nicht sein werde.
„Ich glaube, jeder dieser 49 Opfer dachte dasselbe wie Łukasz Ciepliński „Pług“, dass dieser Tod nicht vergeblich sein wird.“
Diese Worte standen im Zentrum der Zeremonie, die der Präsident als Pflicht zum Gedenken wie auch zum Trauern darstellte.
Die Abfolge reicht vom Krieg, der 1939 begann, über die heimlichen Bestattungen von 1948 bis 1956 und die Exhumierungen von 2024 bis 2026 bis hin zur Beisetzung am 21. Oktober 2026.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenRegierung · Breslau
49 Soldaten und Aktivisten des polnischen Unabhängigkeitsuntergrunds wurden am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, auf dem Friedhof Osobowice in Breslau beigesetzt. Die sterblichen Überreste waren zuvor vom Institut für Nationales Gedenken (IPN) aus früheren Gefängnis-Grabfeldern exhumiert worden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von wpolityce.pl, rmf24.pl, Nasz Dziennik und weiteren Medien. Veröffentlicht .