Sicherheit · Athen

Polizei beschlagnahmt 207 kg Roh-Cannabis, das am Flughafen Athen als Kleidung deklariert war

Die Sendung soll aus Thailand eingeflogen, als Kleidung deklariert und im August 2026 in einem Zolllager am Flughafen Athen gefunden worden sein. Die Behörden schätzten den erwarteten Gewinn aus dem Vertrieb auf knapp eine Million Euro.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von H Kαθημερινή, NewsIT, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 19.08.Roh-Cannabis in einem Zolllager am Flughafen Athen entdeckt, laut iefimerida
  2. 4.11.Polizei gibt die Beschlagnahme von 207 kg Roh-Cannabis bekannt

Die Beschlagnahme

Beamte der Unterdirektion für Drogenkriminalität haben gemeinsam mit der Antischmuggeleinheit des Zolls am Flughafen Athen „Eleftherios Venizelos“ 207 Kilogramm und 466 Gramm Roh-Cannabis beschlagnahmt. Die Substanz wurde als unbearbeitetes Cannabis beschrieben und war in 48 Kartons auf zwei Paletten verpackt. Die Paletten lagerten in einem provisorischen Zolllager am Flughafen. Die Begleitpapiere deklarierten die Fracht als Kleidung. Der Aktion ging die Sammlung von Informationen voraus, die Polizei gab sie am 4. November 2026 bekannt. Iefimerida nennt den 19. August 2026 als Datum, an dem die Fracht ausfindig gemacht wurde, während andere Berichte die Beschlagnahme schlicht in den August 2026 datieren. Die Behörden schätzten, dass der erwartete Gewinn aus dem Vertrieb des Cannabis knapp eine Million Euro erreichen würde.

Die Route

News 24/7 berichtet, die Paletten seien per Flugzeug aus Thailand gestartet, mit einem Zwischenstopp in Katar vor ihrem endgültigen Ziel in Griechenland. Derselbe Sender schreibt, die Papiere hätten Absender- und Empfängerfirmen genannt, die fiktiv gewesen seien und in Wirklichkeit nicht existierten. Iefimerida beschreibt den angegebenen Absender als ein in Thailand ansässiges Unternehmen und den angegebenen Empfänger als eine Firma mit Adresse im Zentrum Athens. Die Polizei erklärte, die Paletten seien nach bisherigen Erkenntnissen per Flugzeug aus Thailand gekommen, während der Zwischenstopp in Katar nur im Bericht von News 24/7 auftaucht. Die Angaben zur Route stützen sich daher auf die Berichte über die Frachtpapiere und auf die Polizeiangaben zur Herkunft.

Kontrollierte Lieferung und offene Fragen

Iefimerida berichtet, die Beamten hätten eine kontrollierte Lieferung durchgeführt. Sie entfernten die Droge aus den Paletten, ersetzten sie durch leere Verpackungen und ließen die Sendung dann den üblichen Zollabfertigungsprozess in Richtung des angegebenen Bestimmungsorts durchlaufen. Ziel war es, die Personen zu identifizieren, die die Ware abholen würden. Niemand erschien, um die Fracht abzuholen, und die Aktion endete ohne Ergebnis. Ein Team der Direktion für Forensische Ermittlungen wurde hinzugezogen, um die Verpackung zu untersuchen und Material zu sammeln, das bei der Identifizierung der Beteiligten helfen könnte. Die Identität der Hintermänner der Sendung bleibt in den Quellen unbekannt.

Warum der Fall jetzt ans Licht kam

News 24/7 zufolge wurde die Beschlagnahme erst jetzt öffentlich, nach monatelangen Versuchen, die vorgesehenen Empfänger ausfindig zu machen, die bis zum Zeitpunkt des Berichts nicht erfolgreich waren. Der Sender schreibt zudem, Thailand sei nach Spanien eine weitere bedeutende Quelle großer Drogenmengen, insbesondere von Roh-Cannabis. Die Polizei erklärte, die Ermittlungen liefen weiter, um den Fall vollständig aufzuklären. Keine der Quellen nennt einen Tatverdächtigen oder berichtet von einer Festnahme.

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