Sicherheit · Thessaloniki

Polizei in Thessaloniki beschlagnahmt 7,49 kg Skunk-Cannabis in Paketen an einen 16-Jährigen

Ein 16-jähriger Ausländer wurde in Thessaloniki festgenommen, als er ein Paket mit Skunk-Cannabis abholen wollte; ein zweites an ihn adressiertes Paket wurde später bei einer anderen Kurierfirma gefunden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, NewsIT, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Thessaloniki · Griechenland

Kontrollierte Lieferung endet mit Festnahme

Beamte der Unterdirektion für Organisierte Kriminalität Nordgriechenlands nahmen am Morgen des Dienstag, 3. November 2026, in einem Stadtteil von Thessaloniki einen 16-jährigen Ausländer fest. Bei dem Einsatz handelte es sich um eine kontrollierte Lieferung eines Pakets, die von der zuständigen Staatsanwältin beim Berufungsgericht genehmigt und der Einheit von der Koordinierungsstelle für Betäubungsmittelstrafsachen (S.O.D.N.) zugewiesen worden war. Das Paket enthielt vier Nylonbeutel mit unbehandeltem hydroponischem Cannabis, bekannt als Skunk, mit einem Bruttogewicht von 2.080 Gramm. Die Beamten stoppten den Jugendlichen, als er das Paket in Empfang nahm. Ihm wird ein Verstoß gegen die Betäubungsmittelgesetzgebung und das Ausländerrecht vorgeworfen. NEWS 24/7 identifiziert ihn als Albaner und berichtet, das Paket stamme aus den Vereinigten Staaten.

Ein zweites Paket bei einer anderen Kurierfirma

Bei weiteren Ermittlungen entdeckten die Fahnder mit Hilfe des Polizeispürhundes Vektor ein zweites Paket, das bei einer anderen Kurierfirma im Lager lag. Es enthielt 5.410 Gramm desselben Cannabis und war ebenfalls an den Jugendlichen adressiert. Die Polizei beziffert die insgesamt beschlagnahmte Menge auf 7 Kilogramm und 490 Gramm, dazu zwei Mobiltelefone. Die Aufteilung auf die beiden Pakete zeigt die Grafik unten.

In Thessaloniki beschlagnahmtes Skunk-Cannabis, November 2026kg
Erstes Paket (Bruttogewicht)
2.08 kg
Zweites Paket
5.41 kg
Insgesamt beschlagnahmt
7.49 kg

Daten aus dem Artikeltext

Die Mutter und die Anordnung der Staatsanwaltschaft

Auch die Mutter des Jugendlichen wurde festgenommen, wegen des Vorwurfs der Vernachlässigung der Aufsicht über einen Minderjährigen. Sie wurde auf mündliche Anordnung der Staatsanwaltschaft freigelassen und befindet sich daher nicht in Haft. Die Berichte beschreiben die Pakete als zwei getrennte Sendungen, eine am Abholort abgefangen, die andere in einem Lagerbereich gefunden. Manche Medien ergänzen, auch der Vater des Jungen sitze wegen Drogenhandels im Gefängnis, was jedoch nur von einem einzigen Medium stammt und in der Darstellung der Polizei nicht bestätigt wird.

Vorstrafen und das weitere Verfahren

In der Mitteilung der Polizei heißt es, der 16-Jährige sei in der Vergangenheit bereits mit ähnlichen Straftaten aufgefallen. Er soll der zuständigen Staatsanwaltschaft vorgeführt werden. Keiner der Berichte nennt einen Termin für diese Vorführung oder sagt, welche Anklagepunkte sich daraus gegebenenfalls ergeben. Der Fall stützt sich auf die bereits erhobenen Vorwürfe nach dem Betäubungsmittel- und dem Ausländerrecht; weitere Festnahmen werden in den Berichten nicht genannt.

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Quellen und Kontext

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