Konflikte · Mingora und Peschawar
Selbstmordanschlag auf Polizeistation in Pakistan: 13 Tote, darunter 8 Beamte, bei Protest in Swat
Ein Selbstmordattentäter hat am Sonntag während einer Protestkundgebung am Eingang einer Polizeistation im Distrikt Swat eine Sprengstoffweste gezündet und dabei 13 Menschen getötet und 22 verletzt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20minutes, BFMTV, Le Monde.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Attentäter zündete während einer Protestkundgebung eine Sprengstoffweste am Eingang einer Polizeistation im Distrikt Swat und tötete am Sonntag 13 Menschen, 22 wurden verletzt.
Die Zahl der Todesopfer stieg innerhalb von 90 Minuten von 7 auf 13, als weitere Informationen bekannt wurden; 8 Polizisten waren unter den Toten.
Bei einer separaten IED-Explosion in Peschawar wurden 4 Polizisten verletzt; die TTP bekannte sich zu dem Anschlag.
Ein Militärsprecher erklärte, dass allein in diesem Jahr 819 Sicherheitskräfte und Zivilisten bei islamistischer Gewalt und Militäreinsätzen getötet wurden.
Der Anschlag
Ein Selbstmordattentäter griff am Sonntag eine Polizeistation im Distrikt Swat in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa in Pakistan an, während in der Nähe eine Protestkundgebung stattfand. Der örtliche Polizeibeamte Fida Hussain teilte AFP mit, dass der Angreifer versuchte, die Station an einer belebten Kreuzung zu betreten, aber von Beamten am Haupteingang aufgehalten wurde.
„Ein Mann versuchte, die Polizeistation an einer belebten Kreuzung zu betreten, wurde aber von der Polizei am Haupteingang aufgehalten.“
Dann zündete er eine Sprengstoffweste. Die Explosion ereignete sich in einem dicht besiedelten Gebiet, was die Zahl der Opfer erhöhte. Zunächst übernahm keine Gruppe die Verantwortung für den Anschlag in Swat.
Opfer
Ersten Berichten zufolge lag die Zahl der Todesopfer bei sieben, stieg aber im Laufe der Zeit, als weitere Informationen bekannt wurden. Am späten Nachmittag bestätigte die Polizei, dass 13 Menschen getötet worden waren, darunter acht Polizeibeamte. Weitere 22 Menschen wurden verletzt, sieben von ihnen schwebten laut Hussain in Lebensgefahr. Eine Leiche, bei der es sich vermutlich um die des Attentäters handelt, wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.
„Dreizehn Menschen, darunter acht Polizeibeamte, wurden bei dem Selbstmordanschlag getötet.“
Die Zahl der Todesopfer stieg innerhalb von rund 90 Minuten nach den ersten Meldungen von sieben auf neun und dann auf 13.
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Daten aus dem Artikeltext
Zweite Explosion in Peschawar
Am selben Tag detonierte ein improvisierter Sprengsatz in der Provinzhauptstadt Peschawar und verletzte vier Polizeibeamte. Die Tehreek-i-Taliban Pakistan (TTP) bekannte sich nach Angaben des örtlichen Polizeichefs zu diesem Anschlag.
Breitere Aufstandsbewegung
Der Distrikt Swat liegt in Khyber Pakhtunkhwa, einer an Afghanistan grenzenden Provinz, in der die Behörden gegen einen wachsenden Aufstand der TTP kämpfen. Ein pakistanischer Militärsprecher sagte am Freitag, dass die Gewalt, die Islamisten zugeschrieben wird, und anschließende Militäroperationen in diesem Jahr bereits 819 Mitglieder der Sicherheitskräfte und Zivilisten getötet hätten. Pakistan beschuldigt Afghanistan seit langem, Militante zu beherbergen, die grenzüberschreitende Angriffe verüben – ein Vorwurf, den die Taliban-Regierung in Kabul zurückweist. Diese Anschuldigungen haben zu scharfen Spannungen und bewaffneten Zusammenstößen geführt, darunter auch tödliche pakistanische Luftangriffe auf afghanischem Boden.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 20minutesAu moins treize morts dans un attentat suicide au Pakistan
- BFMTV"Un homme a tenté de pénétrer dans le commissariat": un attentat suicide fait 13 morts et une vingtaine de blessés au Pakistan
- Le Monde.frAu Pakistan, un attentat-suicide fait au moins neuf morts et 20 blessés
- Le SoirPakistan : au moins neuf morts dans un attentat suicide lors d'une manifestation
- Fida Hussain
- Lokaler Polizeibeamter, der AFP Details des Anschlags lieferte
- Orte
- Peschawar
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