Konflikte · New York, Washington und Hamburg
Rückblick und Sicherheitserbe prägen den 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September
25 Jahre nach den Terroranschlägen von 2001, bei denen 2.977 Menschen in New York, Virginia und Pennsylvania starben, ziehen internationale Rückblicke Bilanz über die globale Neugestaltung der Luftsicherheit, Gerichtsverfahren und anhaltende politische Folgen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RFI, Libertatea, Deutsche Welle und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Insgesamt starben am 11. September 2001 2.977 Opfer am World Trade Center, am Pentagon und an Bord von vier entführten Flugzeugen.
Nach der Notlandung von 4.500 Flugzeugen am 11. September schuf der US-Kongress die TSA und schrieb verstärkte Cockpittüren vor.
2003 verurteilte ein Hamburger Gericht den marokkanischen Aktivisten Mounir al-Motassadeq wegen Beihilfe zum Mord im Zusammenhang mit der Zelle von Mohammed Atta zu 15 Jahren Haft.
- 11.09.Der Südturm des World Trade Centers stürzt ein
- 11.09.United-Airlines-Flug 93 stürzt auf ein Feld in Pennsylvania
- 11.09.Der Nordturm des World Trade Centers stürzt ein
Die Anschläge und die sofortige Luftraumsperrung
Am 11. September 2001 entführten 19 Al-Qaida-Terroristen vier Passagierflugzeuge und töteten 2.977 Menschen an drei Orten in den Vereinigten Staaten. Der Angriff begann um 8:46 Uhr, als American-Airlines-Flug 11 in den Nordturm des World Trade Centers in New York einschlug. Siebzehn Minuten später traf United-Airlines-Flug 175 den Südturm, was der Öffentlichkeit und den Behörden bestätigte, dass die Abstürze absichtlich herbeigeführt worden waren. Um 9:37 Uhr schlug American-Airlines-Flug 77 in das Pentagon-Gebäude nahe Washington ein, und United-Airlines-Flug 93 stürzte um 10:03 Uhr auf ein Feld in Pennsylvania, nachdem Passagiere versucht hatten, die Kontrolle zurückzugewinnen. Die beiden 110-stöckigen Türme des World Trade Centers stürzten innerhalb von zwei Stunden ein, beginnend mit dem Südturm um 9:59 Uhr, gefolgt vom Nordturm um 10:28 Uhr.
Opferzahl und Augenzeugenberichte
Bei den Anschlägen kamen Bürger aus 92 Ländern ums Leben, darunter 11 deutsche Staatsangehörige, wobei die überwältigende Mehrheit am World Trade Center starb. Die zivilen Todesopfer beliefen sich auf 2.606 an den Zwillingstürmen, 125 am Pentagon und 246 an Bord der entführten Flugzeuge. Der Associated-Press-Kameramann Jeremy Brown hielt die sich entfaltende Katastrophe am Ground Zero fest, als beide Türme Feuer fingen und zu versagen begannen.
„Ich hörte Sirenen, und überall begann Schutt herabzufallen. Dann hörte ich ein Dröhnen, ein tiefes Geräusch. Ein Feuerwehrmann auf der Straße rannte auf mich zu und sagte: Nimm deine Kamera und folge mir! Er wusste, dass Turm 2 einzustürzen drohte.“
Im Nordturm evakuierte der Dun-&-Bradstreet-Angestellte Nicu Benesch Kollegen aus dem 14. Stock, darunter eine Empfangsdame, die sich in einem Schrank versteckt hatte, bevor er sich 48 Stunden ununterbrochen an der Bergungsstelle freiwillig meldete.
- World Trade Center
- 2606
- An Bord der entführten Flugzeuge
- 246
- Pentagon
- 125
Daten aus dem Artikeltext
Umfassende Reform der Luftsicherheit
Die Federal Aviation Administration stellte am Tag der Anschläge um 9:45 Uhr den gesamten Inlandsflugverkehr ein und zwang rund 4.500 Flugzeuge zur Landung auf den nächstgelegenen Flughäfen. Einen Monat später richtete der US-Kongress die Transportation Security Administration ein, um die Kontrollpunkte an Flughäfen zu vereinheitlichen. Luftfahrtbehörden weltweit schrieben verstärkte Cockpittüren vor und überarbeiteten die Notfalltrainings für die Besatzungen an Bord. George Farinas, ein ehemaliger Delta-Airlines-Pilot und FAA-Inspektor, der während der Anschläge nach Memphis umgeleitet wurde, bewertete die Beständigkeit dieser Sicherheitsreformen.
„25 Jahre nach diesen Ereignissen ist es praktisch unmöglich, dass ein Verkehrsflugzeug wie damals von Terroristen entführt wird. Warum? Weil es viele neue Sicherheitsmaßnahmen gibt.“
Gerichtsverfahren und geopolitische Auswirkungen
Ermittlungen ergaben, dass drei der vier Entführerpiloten, angeführt vom ägyptischen Studenten Mohammed Atta, während ihres Aufenthalts in Hamburg eine operative Zelle gebildet hatten. Im Jahr 2003 verurteilte das Hanseatische Oberlandesgericht den marokkanischen Staatsbürger Mounir al-Motassadeq wegen Beihilfe zum Mord zu 15 Jahren Haft – das erste Urteil im Zusammenhang mit den Anschlägen vor seiner späteren Abschiebung. Andere Verdächtige wie Ramzi Binalshibh wurden ab 2006 ohne Prozess im Gefangenenlager Guantanamo Bay festgehalten. Im Vierteljahrhundert nach den Militärkampagnen der Bush-Regierung stellten internationale Kommentare fest, wie Auslandskriege und staatliche Überwachung die innenpolitische Polarisierung und moderne Verschwörungstheorien beschleunigt haben.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- RFIRevista presei internaționale - După 25 de ani, resimțim efectele acelui "11 septembrie
- LibertateaCum au schimbat atentatele din 11 septembrie turismul aerian. La 25 de ani de la tragedie, un pilot mărturisește: "Este imposibil ca un avion să mai fie deturnat
- Deutsche Welle11 septembrie 2001: Exportul terorismului din Germania
- G4Media.ro25 de ani de la 11 septembrie: Un președinte în criză, o America îngrozită. Discursul istoric al lui George W. Bush
- George W. Bush
- 43. Präsident der Vereinigten Staaten, der während der Anschläge vom 11. September im Amt war
- Mohammed Atta
- Ägyptischer Anführer und Entführerpilot der Hamburger Terrorzelle
- Mounir al-Motassadeq
- Marokkanisches Mitglied der Hamburger Zelle, in Deutschland wegen Beihilfe zum Mord verurteilt
- Jeremy Brown
- Kameramann der Associated Press, der den Einsturz des World Trade Centers filmte
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