Verkehr · Paris, Lyon und Bordeaux
Französischer Ferienstau erreicht mit 1.041 km Höchststand – Schwarzer Samstag auf Autobahnen
Die kumulierten Staus in Frankreich erreichten am Samstag, den 1. August, um 11:50 Uhr 1.041,2 km – der Höhepunkt eines Tages, der landesweit für Abfahrten als schwarz eingestuft wurde, während des großen sommerlichen Reise-Wechselwochenendes.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Monde.fr, Le Soir, Ouest France und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die kumulierten Staus erreichten am Samstag um 11:50 Uhr 1.041,2 km, gingen bis 12:35 Uhr auf 921,3 km zurück, nach einem ersten Höhepunkt von 313,5 km um 09:25 Uhr.
Mehr als 100 km Stau konzentrierten sich auf die A7 (Rhonetal) und die A9 (Richtung Spanien), zwei der wichtigsten Urlaubsadern.
Philippe Tabarot rief zur Wachsamkeit auf, nachdem Laurent Nuñez über 14.000 Brände und 117.000 verbrannte Hektar seit Saisonbeginn berichtet hatte, von denen viele in der Nähe von Verkehrswegen ausgebrochen waren.
Das Reise-Wechselwochenende mobilisiert täglich 8 Millionen Autofahrten, 2.000 Zugabfahrten pro Tag und knapp eine Million Flugpassagiere an den Pariser Flughäfen am Samstag und Sonntag.
- 1.08.Erster Höhepunkt: 313,5 km Stau registriert, davon 75 km auf der A7 und 50 km auf der A9.
- 1.08.Tageshöchststand: 1.041,2 km kumulierter Stau am Mittag erreicht.
- 1.08.Verkehr entspannt sich auf 921,3 km, bleibt aber extrem dicht.
- Früher AbendSchwierigkeiten werden voraussichtlich bis zum Beginn des Abends enden.
Stauaufbau ab dem frühen Morgen
Der Verkehr staute sich nach Sonnenaufgang an einem Samstag, der vom nationalen Verkehrsinformationsdienst Bison Futé für Abfahrten in ganz Frankreich als schwarz eingestuft wurde. Bereits um 09:25 Uhr hatte sich ein erster Höhepunkt von 313,5 km kumuliertem Stau gebildet, mit 75 km stehendem Verkehr auf der Autobahn A7 im Rhonetal und rund 50 km auf der A9 in Richtung Spanien. Die Staus nahmen dann im Laufe des späten Vormittags weiter zu und erreichten um 11:50 Uhr mit 1.041,2 km ihren Höchststand, bevor sie bis 12:35 Uhr leicht auf 921,3 km zurückgingen.
Wichtige Engpässe und betroffene Achsen
Bison Futé wies darauf hin, dass alle großen Korridore unter Druck standen, und hob die Atlantikküstenrouten, den Südwesten, Zentralfrankreich, die Region Auvergne-Rhône-Alpes und den Mittelmeerbogen hervor. In der Region Paris sollten die Autobahnen A6 und A10 am späten Vormittag ihren Höhepunkt erreichen. Der Verkehrsdienst hatte auf seiner Website vor extrem schwierigen Bedingungen auf allen Hauptverkehrsachsen gewarnt und empfohlen, die Reise zu verschieben oder ganz zu vermeiden.
„Der Verkehr sollte auf allen großen Achsen des Landes extrem schwierig sein. Bison Futé empfiehlt, wenn möglich, Ihre Reise zu verschieben und an diesem Tag nicht auf die Straße zu gehen.“
Die Rückreiserichtung wurde am Samstag mit orange (schwierig) bewertet, während die Autobahn A63 in der Gironde, die am Donnerstag nach Waldbränden wiedereröffnet wurde, weiterhin möglichen lokalen Einschränkungen unterlag.
Minister warnt vor Brandgefahr
Verkehrsminister Philippe Tabarot sagte am Samstag auf franceinfo, er befürchte neue Brandausbrüche während des Reise-Wechselwochenendes und wies darauf hin, dass viele Brände in der Nähe von Verkehrsinfrastruktur ausgebrochen seien. Er wiederholte den Appell, keine Zigarettenkippen aus Auto- oder Zugfenstern zu werfen. Innenminister Laurent Nuñez hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass seit Saisonbeginn mehr als 14.000 Brände registriert worden seien, die 117.000 Hektar in Frankreich verbrannt hätten.
„Wir haben gesehen, dass viele Brandausbrüche in der Nähe von Verkehrsinfrastrukturen stattfinden können. Aus diesem Grund starten wir verschiedene Aufrufe zur Wachsamkeit.“
Tabarot forderte die Öffentlichkeit auf, ihr Verhalten anzupassen, um keine zusätzliche Zündquelle zu werden – eine Botschaft, die seiner Meinung nach angesichts der aktuellen Lage jeder verstehen könne.
Multimodaler Höhepunkt: Straße, Schiene und Flughäfen
Acht Millionen Autos wurden an jedem Tag des Reise-Wechselwochenendes auf Frankreichs Straßen erwartet, was es laut Verkehrsminister zum verkehrsreichsten Abfahrtswochenende des Jahres macht. Auf der Schiene plante die SNCF an jedem der Tage Freitag, Samstag und Sonntag 2.000 Züge, um 1,2 Millionen Passagiere zu befördern. Die Pariser Flughäfen sollten allein am Samstag und Sonntag knapp eine Million Passagiere abfertigen.
Ausblick auf Sonntag und darüber hinaus
Die Schwierigkeiten auf den Straßen am Samstag sollten bis zum frühen Abend anhalten. Der Sonntag, der 2. August, wird für Abfahrten in weiten Teilen der südlichen Landeshälfte als rot und anderswo als orange eingestuft, wobei die stärksten Staus im Südwesten und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes vom frühen Nachmittag bis in den Abend erwartet werden. Rückreisen sind landesweit grün kodiert, mit Ausnahme des Mittelmeerraums, der orange ist.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Le Monde.frChassé-croisé des vacances : plus de 1 000 kilomètres de bouchons sur les routes enregistrés samedi à la mi-journée
- Le SoirPic de plus de 1.000 km de bouchons en France : les axes à éviter ce samedi
- Ouest FranceUn samedi " noir " au sens des départs sur toute la France, plus de 400 km de bouchons selon Bison Futé
- SudOuest.frDéparts en vacances : plus de 300 km de bouchons sur les routes ce samedi
- Philippe Tabarot
- Französischer Verkehrsminister, der vor Brandgefahren während des Reise-Wechselwochenendes warnte
- Laurent Nuñez
- Französischer Innenminister, der über 14.000 Brände und 117.000 verbrannte Hektar seit Saisonbeginn berichtete
- Orte
- Montpellier, Nantes, Spanien
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