El País berichtete von 18.500 Besuchern bei den Shows, in der Open Area und bei PLEC, während El Periódico allein für die Shows mehr als 15.500 zählte, rund 500 mehr als bei der vorangegangenen Ausgabe.
Ouineta, Julieta, Mala Rodríguez, Sita Abellán, Metrika und Loles León wurden bei Shows von 404 Studio, Nathalie Chandler, Dominnico und Louis Gabriel Nouchi gesehen.
Das neue PLEC-Festival der Stadtverwaltung zog an zwei Nachmittagen mehr als 3.000 Menschen an, während die Open Area laut El Periódico mehr als 6.000 Besucher erreichte gegenüber 3.600 im April.
Die 38. Ausgabe der 080 Barcelona Fashion endete am Freitag, 23. Oktober, nach vier Tagen mit Shows am Port Vell in Barcelona. Auf dem Programm standen 26 Shows spanischer Marken sowie ein französischer Gastdesigner, Louis Gabriel Nouchi. Die Besucherzahlen unterscheiden sich je nach Quelle. El País berichtete von 18.500 Besuchern bei den Shows, in der Open Area und beim neuen PLEC-Festival, während El Periódico allein für die Shows mehr als 15.500 nannte, rund 500 mehr als bei der vorangegangenen Ausgabe. Marta Coca, Leiterin Mode und Projektmanagerin der Veranstaltung, nannte eine andere Aufteilung: rund 14.000 Menschen bei den Shows, 4.000 Besucher in der Open Area und etwa 3.000 bei PLEC. Coca beschrieb die Ausgabe so:
„Es war die Ausgabe mit den meisten Newcomer-Namen im Kalender und mit der vielfältigsten Ästhetik unter ihnen.“
Die wichtigsten Stationen der Woche sind unten aufgeführt.
Der erste Tag begann mit 080 Reborn, dessen Kollektion NÒMADE die fünfte Ausgabe eines Projekts war, das vom Veranstalter, der Agència de Residus de Catalunya und Girbau LAB getragen und von Fermín & Gilles kreativ geleitet wird. Louis Gabriel Nouchi zeigte erstmals in Barcelona, und seine Show Volver am dritten Tag überarbeitete Archivstücke mit Anspielungen auf die Filme von Pedro Almodóvar; unter seinen Gästen war die Schauspielerin Loles León. In der ersten Reihe bei 404 Studio saßen die katalanische Künstlerin Ouineta und die Sängerin Julieta, während Sängerin Mala Rodríguez die Show von Nathalie Chandler besuchte. Dominnico zog DJ und Model Sita Abellán, Sängerin Metrika und Autorin Kitty Lever an. L'Amar, das Label des in Saragossa geborenen Designers Nacho Lamar, zeigte Desertores, seine zehnte Herrenkollektion, die sich auf Menschen stützt, die während des Bürgerkriegs spanische Kunst schützten, und auf Propagandaplakate aus der Kriegszeit sowie Picassos Guernica verweist. Paco Benavente, ein 35-jähriger valencianischer Designer, der 2015 bei der Valencia Fashion Week einen Preis für Nachwuchsdesign erhielt, kehrte mit Nomeolvides auf den Laufsteg zurück, seiner dritten Kollektion bei 080, nachdem er sich dem Unterrichten zugewandt hatte. In einem Interview mit El País sagte er:
„Ich glaube, eine Marke festigt sich, wenn man die Identität erreicht hat, die man definieren und die einen repräsentieren soll.“
La Razón, die die Shows für einen Ausblick auf die Saison nutzte, berichtete, dass metallische Oberflächen Satin ablösen werden, in lebhafteren Farbtönen statt nur Gold und Silber. Custo Barcelona zeigte reflektierende und irisierende Stoffe in Uni-Farben sowie in ethnischen oder floralen Prints, die sich laut dem Blatt tagsüber ebenso tragen lassen wie abends. Fransen kehrten auf den Laufsteg zurück, die spanische Marke Escorpion zeigte sie auf Kleidern und Taschen. Der Bericht schreibt zudem, lange Röcke wichen Mini-Schnitten und romantische Blumenmotive seien zurück. Die Fransen bringt er mit den Modewochen in Paris und Mailand in Verbindung, wo sie ebenfalls zu sehen waren.
Das neue Festival der Stadtverwaltung, PLEC · Barcelona Cultura de Moda, zog an zwei Nachmittagen mehr als 3.000 Menschen mit Musik, Kunst, unabhängigen Publikationen und Performances in den Tinglados del Port Vell. Ein großer mobiler Bildschirm übertrug die Shows auf öffentliche Plätze in vier Vierteln.
Auch die Open Area wuchs: El Periódico berichtete von mehr als 6.000 Besuchern gegenüber 3.600 im April, während Coca für die Open Area 4.000 nannte. Siebzehn internationale Medien berichteten über die Ausgabe, und mehr als 50 Content Creator posteten darüber in sozialen Netzwerken.
Daten aus dem Artikeltext
Für die nächste Saison sagte Coca, es wäre interessant, Urban-Labels wie Nude Project einzubinden, die ihrer Einschätzung nach wohl nicht ins traditionelle Laufstegformat passen, mit einer Performance nach den Shows, bei der sie ihre Kollektionen präsentieren.
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Vier Tage voller Shows am Port Vell endeten am Freitag, 23. Oktober, parallel zu einem neuen städtischen Festival PLEC und einem Ausblick auf die Trends für Frühjahr-Sommer 2027. Veranstalter und Presse nannten unterschiedliche Besucherzahlen für den Laufsteg, die Open Area und PLEC.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, La Razón, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht .