Kein neues Kapitel seit 1.09.2026

Sturzflut im Himalaya in Nepal

26.08.2026 – 1.09.2026 · 14 Kapitel · 67 Aktualisierungen

Von KI erstellter Text Wie dieser Text entsteht

Verlauf dieses Berichts

Kapitel 1Sturzflut im Himalaya in Nepal

  1. 26.08.
  2. Die Zahl der Todesopfer durch die Sturzfluten in Nepal steigt auf 17. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Hunderten vermissten Touristen.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  3. Die Zahl der vermissten Touristen in Nepal übersteigt 380. Die Behörden bestätigen, dass sie nach den verheerenden Sturzfluten keinen Kontakt zu 384 Personen haben.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  4. 16 Tote bestätigt. Rettungskräfte suchen nach Sturzfluten, die durch eine Lawine an der Grenze zwischen Nepal und Tibet ausgelöst wurden.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  5. Die Zahl der Todesopfer stieg auf mindestens 18. Rettungsteams suchen nach Hunderten Vermissten, darunter ausländische Touristen.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  6. 22 Leichen geborgen, während die Suche nach Hunderten Vermissten nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya andauert.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  7. 384 Menschen werden nach den katastrophalen Sturzfluten und Erdrutschen in Nepal vermisst, darunter auch Ausländer. Die Suchmaßnahmen werden intensiviert.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  8. Nach den katastrophalen Sturzfluten in Nepal wurden 22 Todesopfer bestätigt. 384 Menschen werden noch vermisst, während die Suchaktionen andauern.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  9. Unter den Vermissten befinden sich ausländische Staatsangehörige. Berichte bestätigen, dass nach den Überschwemmungen in Nepal Bürger aus Belgien, Irland und Deutschland vermisst werden.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  10. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist auf mindestens 19 gestiegen. Nach den massiven Sturzfluten in Nepal werden noch Hunderte Menschen vermisst.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  11. Die Zahl der Todesopfer ist auf mindestens 72 gestiegen. Rettungskräfte suchen nach den verheerenden Sturzfluten in Nepal weiter nach Überlebenden.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  12. 403 Personen werden vermisst, darunter 341 Ausländer. Die Suche nach den katastrophalen Sturzfluten in Nepal läuft auf Hochtouren.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  13. Nach den katastrophalen Sturzfluten in Nepal und Tibet wurden 95 Todesopfer bestätigt. Die Suche nach 400 Vermissten dauert an.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  14. Wissenschaftliche Voranalysen identifizieren eine Lawine aus Eis als wahrscheinliche Ursache der katastrophalen Sturzfluten in Nepal.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  15. Die Zahl der Todesopfer ist nach den verheerenden Sturzfluten in Nepal drastisch gestiegen. Hunderte Menschen werden noch vermisst.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  16. Die Zahl der Todesopfer ist auf 98 gestiegen, 265 Menschen werden in Nepal und Tibet nach verheerenden Sturzfluten vermisst, die Brücken und Häuser zerstörten.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  17. Die Krise verschärft sich. Behörden melden 500 vermisste Touristen im Grenzgebiet, während China erste Todesopfer durch die Sturzfluten bestätigt.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  18. Expertenanalysen identifizieren einen Gletscherabbruch als wahrscheinliche Ursache für die tödlichen Sturzfluten in der Region Rasuwa.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

Kapitel 2Überschwemmungen und Erdrutsche in Nepal

  1. 26.08.

    Portugal bestätigt zwei vermisste Bürger. Die Zahl der Toten steigt auf 160, während Rettungseinsätze in Kathmandu andauern.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  2. Hunderte Vermisste nach verheerenden Schlammlawinen in Nepal und Tibet. Internationale Hilfsmaßnahmen laufen an.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  3. 157 Tote bestätigt. Ermittler identifizieren eine Eis-Fels-Lawine als Hauptauslöser für die katastrophalen Überschwemmungen und Erdrutsche in Nepal und Tibet.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  4. Hunderte ausländische Touristen, darunter Dutzende Australier, werden vermisst. Die Suche intensiviert sich nach den katastrophalen Überschwemmungen in Nepal.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  5. Mindestens 150 Tote in Nepal und Tibet bestätigt. Katastrophale Überschwemmungen und Erdrutsche verwüsten die Region, Hunderte werden weiterhin vermisst.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  6. 27.08.

    Die Zahl der Todesopfer in Nepal steigt auf 157. Behörden warnen Indien vor Hochwasser, während die Suche nach über 100 Vermissten andauert.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  7. Die Zahl der Todesopfer steigt auf 160. Behörden identifizieren einen Gletscherabbruch als Hauptursache für die katastrophalen Überschwemmungen in Nepal und Tibet.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

Kapitel 3Überschwemmungen in Nepal und Tibet

  1. 27.08.

    Retter suchen nach Überlebenden. Die Zahl der Toten steigt auf 165, über 1000 Menschen werden in Nepal und Tibet vermisst.

    newindianexpress.com (öffnet in neuem Tab)geo.tv (öffnet in neuem Tab)usnews.com (öffnet in neuem Tab)the-star.co.ke (öffnet in neuem Tab)

  2. US-Forscher identifizierten einen Gletscherabbruch als Ursache der Katastrophe. Das Ausmaß der Überschwemmungen bleibt unklar.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  3. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist auf mindestens 180 gestiegen. Über 1.300 Menschen werden vermisst, darunter mehrere ausländische Staatsbürger.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  4. Eine neue geologische Analyse identifiziert einen kollabierenden Gletscher als wahrscheinliche Ursache für die tödlichen Fluten in Nepal und Tibet.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  5. Die Zahl der Todesopfer in Nepal und Tibet steigt auf 270. Nach den katastrophalen Gletscherfluten werden über 1.300 Menschen vermisst.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  6. Die Zahl der Todesopfer in Nepal und Tibet steigt auf 289. Mindestens 644 Touristen werden nach den Gletscherfluten vermisst, während die Rettungsarbeiten andauern.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  7. Die Zahl der Vermissten in Nepal und Tibet steigt auf 1.400. Rettungskräfte suchen nach den Gletscherfluten, die bereits mindestens 270 Menschenleben forderten.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  8. Die Zahl der Todesopfer in Nepal und Tibet steigt auf mindestens 289. Nach der katastrophalen Gletscherflut dauern die Rettungsarbeiten an.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

Kapitel 4Überschwemmungen in Tibet und Nepal

  1. 27.08.

    Rettungskräfte suchen nach Überlebenden, nachdem Sturzfluten in Tibet und Nepal über 160 Todesopfer forderten und Hunderte vermisst werden.

    geo.tv (öffnet in neuem Tab)newindianexpress.com (öffnet in neuem Tab)the-star.co.ke (öffnet in neuem Tab)indiatoday.in (öffnet in neuem Tab)

  2. Ein eingestürzter Gletscher löste die Sturzfluten in Nepal aus. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 165, 823 Menschen werden vermisst.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  3. Über 1000 Menschen werden nach dem katastrophalen Gletscherabbruch und den darauffolgenden Sturzfluten in Nepal und Tibet vermisst.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  4. 98 Tote in Nepal bestätigt. Rettungskräfte suchen nach dem katastrophalen Gletscherabbruch und Sturzfluten weiter nach über 1000 Vermissten.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  5. Die Zahl der Todesopfer in Nepal und Tibet steigt auf 180. Über 1.300 Menschen werden vermisst, darunter mehrere ausländische Staatsbürger.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  6. Die Zahl der Todesopfer steigt auf 165, 1500 Menschen werden nach dem Erdrutsch im Himalaya vermisst.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  7. Unter den 1500 Vermissten nach den tödlichen Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal und Tibet befinden sich vier französische Staatsbürger.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  8. Chinas Premierminister traf im Katastrophengebiet ein, um die Rettungsarbeiten zu leiten. Die Zahl der Toten und Vermissten bleibt nach den Überschwemmungen kritisch.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  9. Ein kollabierender Gletscher wurde als wahrscheinliche Ursache der tödlichen Fluten in Nepal identifiziert und liefert neuen wissenschaftlichen Kontext.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  10. Die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmungen in Nepal steigt auf 270. Nach dem Gletscherabbruch dauern die Bergungsarbeiten an.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  11. Die Zahl der Vermissten in Nepal und Tibet steigt nach den katastrophalen Überschwemmungen auf Tausende, während die Suchaktionen ausgeweitet werden.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  12. 273 Tote bestätigt. Die offizielle Opferzahl steigt nach dem katastrophalen Gletscherabbruch und Überschwemmungen in Nepal und Tibet.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  13. Die Zahl der Todesopfer in Nepal steigt auf 289. Behörden melden nach den verheerenden Überschwemmungen mindestens 644 vermisste Touristen.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  14. Die Zahl der Vermissten in Nepal übersteigt 1300. Rettungsteams bestätigen, dass die Zahl der Todesopfer nach den katastrophalen Überschwemmungen auf 270 gestiegen ist.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  15. Die Zahl der Todesopfer in Nepal und China steigt auf 290. 1400 Menschen werden vermisst, darunter laut Behörden auch ausländische Staatsbürger.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

Kapitel 5Suchaktion nach Sturzflut im Himalaya

  1. 27.08.

Kapitel 6Sturzfluten und Erdrutsche im Himalaya

  1. 27.08.

    Rettungsteams suchen in Nepal und Tibet nach Überlebenden. Behörden melden 359 Tote und 826 Vermisste, darunter 580 Touristen.

    kleinezeitung.at (öffnet in neuem Tab)handelsblatt.com (öffnet in neuem Tab)canberratimes.com.au (öffnet in neuem Tab)repubblica.it (öffnet in neuem Tab)nrc.nl (öffnet in neuem Tab)sn.at (öffnet in neuem Tab)

  2. Behörden in Nepal und China warnen vor neuen Flutrisiken. Gletscherseen drohen zu brechen und könnten die Katastrophe, die bereits über 360 Menschenleben forderte, verschärfen.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  3. Über 1000 Vermisste in Nepal nach verheerenden Sturzfluten. Die Zahl der Todesopfer steigt während der laufenden Such- und Rettungsaktionen weiter an.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  4. Behörden warnen vor einer neuen Katastrophe. Trümmer blockieren einen Fluss und bilden einen gefährlichen Stausee, der weitere Sturzfluten in Nepal und Tibet droht.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  5. Nach Sturzfluten in Nepal und Tibet werden 90 Menschen vermisst, darunter acht deutsche Staatsbürger. Such- und Rettungsaktionen laufen.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  6. Nach Sturzfluten in Nepal und Tibet steigt die Zahl der Toten drastisch. 400 Todesopfer und über 1.400 Vermisste, darunter drei belgische Staatsbürger, bestätigt.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  7. 400 Tote und 1400 Vermisste bestätigt, darunter acht Deutsche. Rettungsarbeiten nach katastrophalen Sturzfluten in Nepal und Tibet laufen.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  8. Behörden warnen vor einer zweiten Flutwelle. Die Zahl der Todesopfer liegt bei fast 400, während Rettungskräfte mit massiven logistischen Problemen kämpfen.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

Kapitel 7Überschwemmungen in Nepal und Tibet

  1. 28.08.

    Die Zahl der Toten steigt auf 389. Behörden warnen vor einem drohenden Dammbruch, der flussabwärts gelegene Gebiete gefährdet.

    theguardian.com (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 8Hochwassergefahr an Grenze Nepal-Tibet

  1. 28.08.

    Einsatzkräfte unterbrechen Rettungsarbeiten, da ein durch Trümmer entstandener Stausee überläuft. Es besteht die Gefahr einer weiteren Katastrophe.

    apnews.com (öffnet in neuem Tab)npr.org (öffnet in neuem Tab)diariolibre.com (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 9Überschwemmungen in Nepal: Suche läuft

  1. 28.08.

    Retter finden einen von drei vermissten Spaniern lebend. Die Suche nach 622 weiteren Touristen, zu denen der Kontakt fehlt, dauert an.

    elpais.com (öffnet in neuem Tab)elcorreo.com (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 10Rettungseinsätze nach Flut in Nepal

  1. 29.08.

    Die Zahl der Toten steigt auf 626, über 2.400 Menschen werden vermisst. Suchaktionen entlang der Grenze zwischen Nepal und China dauern an.

    apnews.com (öffnet in neuem Tab)sfchronicle.com (öffnet in neuem Tab)aa.com.tr (öffnet in neuem Tab)

  2. Über 3.000 Vermisste nach katastrophalen Überschwemmungen in Nepal und Tibet. Die Suchaktionen weiten sich auf das gesamte Himalaya-Gebiet aus.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

  3. 633 Tote bestätigt. Die Suche nach fast 3000 Vermissten dauert nach katastrophalen Überschwemmungen in Nepal und Tibet an.

    Für diese Aktualisierung ist keine Quelle angegeben.

Kapitel 11Flut in Himalaya: Suche und Warnungen

  1. 30.08.

Kapitel 12Sturzfluten im Himalaya

  1. 31.08.

    Rettungskräfte sprengten kontrolliert Teile des Wasserkraftwerks Trishuli, um zu hunderten eingeschlossenen Arbeitern vorzudringen.

    bbc.co.uk (öffnet in neuem Tab)cnn.com (öffnet in neuem Tab)detroitnews.com (öffnet in neuem Tab)volksfreund.de (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 13Zahl der Flutopfer im Himalaya steigt

  1. 1.09.

    Über 1000 Tote in Nepal und China. Rettungsteams suchen nach mehr als 4400 Vermissten.

    apnews.com (öffnet in neuem Tab)straitstimes.com (öffnet in neuem Tab)pna.gov.ph (öffnet in neuem Tab)upi.com (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 14Sturzflut-Katastrophe im Himalaya

  1. 1.09.

    Über 1000 Tote in Nepal und Tibet. Hilfsorganisationen warnen vor Krankheitsausbrüchen durch kontaminiertes Wasser und mangelnde sanitäre Einrichtungen.

    zeit.de (öffnet in neuem Tab)euronews.com (öffnet in neuem Tab)

Artikel zu diesem Bericht

  1. Retter bergen vier Überlebende aus Trümmern der Nepal-Flut zehn Tage nach der Katastrophe
  2. Todeszahl durch Himalaya-Sturzflut erreicht 691 in Nepal und Tibet nach Gletscherkollaps
  3. Todeszahl nach Überschwemmungen in Nepal steigt auf 623, 2.500 Vermisste nach Gletscherabbruch im Himalaya

Quellen

Medien, auf die sich die Aktualisierungen stützen.

BBC, AP, indiatoday.in, newindianexpress.com, aa.com.tr, ajc.com, CNN International, geo.tv, The Guardian, the-star.co.ke, ZEIT ONLINE, aninews.in, canberratimes.com.au, detroitnews.com, Deutsche Welle, diariolibre.com, El Correo, EL PAÍS, euronews.com, foxnews.com, freiepresse.de, Handelsblatt, kleinezeitung.at, La Repubblica.it, nine.com.au, NPR, NRC, orientaldaily.com.my, pna.gov.ph, rediff.com