Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefOriginalsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz

Shisir Khanal

  • vor 2 Std.

    Todeszahl nach Überschwemmungen in Nepal steigt auf 623, 2.500 Vermisste nach Gletscherabbruch im Himalaya

    Mindestens 623 Menschen sind gestorben und 2.500 gelten nach einem Gletscherabbruch am Mittwoch in Nepal und Tibet weiterhin als vermisst. Rettungskräfte durchkämmen schlammbedeckte Täler, während über 100 Arbeiter in einem Wasserkrafttunnel eingeschlossen sind.

Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab3,49 €/Monat

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer3,49 €/Monat
  • Förderer7,99 €/Monat
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Warsh öffnet die Zinstür wieder

Warsh erschüttert Märkte, Hormus-Gespräche stocken und Himalaya-Fluten überfordern Rettungskräfte

Der vergangene halbe Tag brachte eine düstere Mischung aus Katastrophenmanagement, Kriegsdiplomatie und geldpolitischer Disziplin. Rettungsteams im Himalaya pausierten unter der Drohung einer weiteren Flut, während Ölhändler auf die Straße von Hormus blickten und Anleihehändler auf Kevin Warsh.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Sturzflut im Himalaya in Nepal

    633 Tote bestätigt. Die Suche nach fast 3000 Vermissten dauert nach katastrophalen Überschwemmungen in Nepal und Tibet an.

  • Island stimmt über EU-Beitrittsgespräche ab

    Die Bürger stimmen in einem Referendum über die Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der EU ab. Die Wahllokale in Reykjavik schließen heute spät.

  • Schüsse und Explosionen in Niamey

    In der Hauptstadt Nigers kam es nahe Flughafen und Präsidentenpalast zu Schüssen und Explosionen. Sicherheitskräfte meldeten die Neutralisierung der Angreifer.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Welt · Aktualisiert vor 2 Std.

Der Nahe Osten nach Gaza

Die öffentliche Ablehnung des von den USA vermittelten Libanon-Israel-Rahmens durch Qassem von der Hisbollah ändert den Status quo an der Libanonfront nicht, da die Gewalt seit Juni bereits zurückgegangen ist.

StartBriefSträngeFragen
Kategorien