Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefOriginalsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz

Olivier Naboulet

  • 15. Juli

    Jérôme Barella wegen Mordes und Vergewaltigung der 11-jährigen Lyhanna angeklagt, nachdem Leiche in Silo gefunden wurde

    Jérôme Barella, ein 41-jähriger Zeitarbeiter, wurde am 15. Juli wegen Vergewaltigung und Mordes an der 11-jährigen Schülerin Lyhanna, deren Leiche am 4. Juni in einem stillgelegten Silo im Gers entdeckt worden war, unter formelle Untersuchung gestellt, nachdem er zuvor nur wegen Entführung angeklagt worden war.

Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab3,49 €/Monat

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer3,49 €/Monat
  • Förderer7,99 €/Monat
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Retter holen 172 vor Zypern

Unwetter und Wahlen testen Regierungen, Ukraine zählt Tote und Island verschmäht Brüssel

Rettungsteams, Wähler und Soldaten zwangen Regierungen gleichermaßen, ihre Berechnungen offenzulegen. Das Ergebnis war ein Tag harter Zahlen, heikler Allianzen und mehrerer Hinweise darauf, dass Karten, Depots und Fähren sehr schnell politisch werden können.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • US-Angriff auf Larak-Insel

    Vergeltung für Angriffe der Iranischen Revolutionsgarde auf US-Stützpunkte in Jordanien nach dem Schlag gegen die Insel Larak.

  • Evakuierungen nach Sturzflut im Grand Canyon

    Aktualisierte Suchaktionen bestätigen, dass die Zahl der Vermissten nach der Sturzflut im Grand Canyon auf etwa 20 gestiegen ist.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Welt · Aktualisiert vor 10 m

Der Nahe Osten nach Gaza

Bessents wöchentliche Sanktionsankündigung und der Druck auf die G20 verschärfen die wirtschaftliche Kampagne, verändern jedoch nicht das regionale militärische oder diplomatische Gleichgewicht.

StartBriefSträngeFragen
Kategorien