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Marcin Dziurda

Marcin Dziurda

  • 20. Juli

    Präsident des Verfassungsgerichts fordert von Polizei Aufklärung über Intervention am 14. Juli im Streit um Richtermandate

    Der Präsident des polnischen Verfassungsgerichts, Bogdan Święczkowski, hat den nationalen Polizeichef förmlich aufgefordert, die rechtliche Grundlage und die Dokumentation für das Betreten des Gerichtsgebäudes durch Beamte am 14. Juli zu nennen. Er bezeichnete dies als eine externe Einmischung.

  • 15. Juli

    Versammlung des polnischen Verfassungsgerichts bricht zusammen, nachdem Richter ausgeschlossen und die Polizei gerufen wurde

    Die Generalversammlung des Verfassungsgerichtstribunals scheiterte am 14. Juli 2026, nachdem zwei kürzlich gewählte Richter der Zutritt verweigert wurde, zwei weitere nur als Gäste zugelassen wurden und das Quorum gebrochen wurde, als zwei Richter aus Solidarität den Saal verließen.

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Heutiger Brief

Warsh öffnet die Zinstür wieder

Warsh erschüttert Märkte, Hormus-Gespräche stocken und Himalaya-Fluten überfordern Rettungskräfte

Der vergangene halbe Tag brachte eine düstere Mischung aus Katastrophenmanagement, Kriegsdiplomatie und geldpolitischer Disziplin. Rettungsteams im Himalaya pausierten unter der Drohung einer weiteren Flut, während Ölhändler auf die Straße von Hormus blickten und Anleihehändler auf Kevin Warsh.

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Alle Live-Berichte
  • Sturzflut im Himalaya in Nepal

    Die Zahl der Toten steigt auf 626, über 2.400 Menschen werden vermisst. Suchaktionen entlang der Grenze zwischen Nepal und China dauern an.

  • Island stimmt über EU-Beitrittsgespräche ab

    Die Bürger stimmen in einem Referendum über die Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der EU ab. Die Wahllokale in Reykjavik schließen heute spät.

  • Schüsse und Explosionen in Niamey

    In der Hauptstadt Nigers kam es nahe Flughafen und Präsidentenpalast zu Schüssen und Explosionen. Sicherheitskräfte meldeten die Neutralisierung der Angreifer.

Im Rampenlicht

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Welt · Aktualisiert vor 53 m

Der Nahe Osten nach Gaza

Die öffentliche Ablehnung des von den USA vermittelten Libanon-Israel-Rahmens durch Qassem von der Hisbollah ändert den Status quo an der Libanonfront nicht, da die Gewalt seit Juni bereits zurückgegangen ist.

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